Autor Thema: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage  (Gelesen 53469 mal)

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Offline Gasschnüffler

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #15 am: 19. Februar 2014, 21:39:25 »
Bei mir hat auch die Firma Ronschke die Messung durchgeführt. Dir kommen extra irgendwo au dem Norden. Bereisen wohl die halbe Rebuplik. Die wollen mir auch lieber eine KKS-Anlage verkaufen...
Was mich aber sehr ärgert ist dass die Firma W.... wo ich ein Wartungsvertrag habe, garkeine andere Lösungsvorschläge macht. Stattdessen wollen die 1. das ich die KKS-Anlage bezahle und 2. wollten die auch noch 10€ netto monatlich Pauschale extra für die Wartung der KKS-Anlage haben zusätzlich zu den 60Euro halbjährlich. Die Firma Ronschke sagte mir telefonisch nur ca. 100€ alle 2 Jahre.
Ich sags ja, diese Wartungsverträge sind scheinbar nur Gelddruckmaschinen für die Firmen ohne einen erkennbaren Kunden nutzen. Kennt jemand einen Fachanwalt für solche Fälle oder eine Verbraucherzentrale?? Ich meine es ernst!

Danke im Voraus

LG

Offline Gasmax

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #16 am: 20. Februar 2014, 10:05:35 »
Der Mitarbeiter der Firma Ronschke meinte, das sein Chef ein Patent auf das Prüfverfahren hat.
Zitat
Wir betreuen Ihre Anlagen bundesweit und im europäischen Ausland durch ein erfahrenes Team von Ingenieuren, Technikern und Bürofachleuten. Rund 25 Mitarbeiter sind...
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir: Ingenieur/Techniker Elektrotechnik

Zitat
Die Kunststoffschrauben mit Muttern und Scheiben habe ich auch am Domschacht bekommen.
Ich behaupte:
Die Tankanlage wurde nicht nach dem Einbau geprüft, wenn die Anlage meiner ähnelt.
Der Domschacht ist bei mir aus verzinktem Stahl und ist mit 3 verzinkten Schrauben am Behälter befestigt. Die Isolierung wird dadurch "unterbrochen".
Der Domschacht hätte demzufolge bei der Erstmessung im eingebauten Zustand, ohne Kunststoffscheibe, einen Messfehler auslösen.

http://www.gasblitz24.de/flüssiggastanks/tank-bestellen/tank-1-2-t-erdgedeckt/
Zitat
Anlieferung, Einlagerung, ISO-Prüfung und Prüfung vor Inbetriebnahme.
1.Unmittelbar vor der Einlagerung muss an Ort und Stelle die Isolierung mittels Hochspannung auf einwandfreien Zustand geprüft werden (bei Epoxidharzisolierung 10.000 V). Bei der Beschädigung der Epoxidharzbeschichtung ist der Behälter ins Werk zurückzuführen oder durch einen zertifizierten Fachbetrieb zu reparieren.
......

Ich würde den Tankhersteller mal fragen, wie lange seine Epoxidharzbeschichtung hält.   
Wenn dann 30 Jahre und mehr genannt werden, den Sachverhalt darlegen und Vorschläge erwarten.
Ob ein zertifizierter Fachbetrieb notwendig ist, wäre hier auch fraglich oder zumindest welche Zertifizierung notwendig sein soll (Malerbetrieb?)   

Vielleicht ist auch die Gebäudeversicherung zuständig, wegen des "Steinschlages".

Wurde der Behälter von der Gasleitung bei der Messung getrennt?

Müsste eigentlich jeder Anwalt können, da es um reines Vertragsrecht geht.
Eine Beratungsgespräch für max. 30 Euro würde ich investieren und mal den Wartungsvertrag checken lassen, evtl. Anfechtung des Kaufvertrages wegen verdeckter Mängel prüfen. Erstinstallationsprotokoll checken (wenn vorhanden, sonst nachfordern) ob die Spannungsprüfung drin steht und mit welchem Ergebnis.     

LG



   

Offline Sterzi

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #17 am: 28. April 2014, 19:32:33 »
So, bei uns war auch die Fa. Ronschke.
Zunächst lag der Fehlerstrom bei 50uA, zulässig sind 5uA.
Nach dem Isolieren der Tragösen war dann alles in Ordnung.
Der Baggerfahrer hatt wohl damals Ketten statt Tragschlaufen verwendet.
Isolierung war abgeplatzt und die Ösen am Rosten.
Fehlerstrom lag dann um 1uA.

Der Mitarbeiter war sehr freundlich, kompetent und hat sauber gearbeitet.
Zwischen den Zeilen hat er gesagt, das ich mich nicht über den Tisch ziehen lassen soll.
Denn bei einigen Tanks, welche nach Ihren Maßstäben eigendlich in Ordnung waren, wurden dann dennoch KKS Anlagen verbaut.
Wohl aber eher bei Miettanks, da bei Eigentumtanks ja kein Geld durch Wartungsverträge verdient werden kann.

Offline reisender

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #18 am: 04. Juli 2014, 15:22:02 »
hallo

zum ende kamen schon einige richtige kommentare.

1. der tank muß bei lieferung auf dem lkw mit  hochspannung geprüft werden.
2. es dürfen nur tragfähige seile (hanf/sisal) oder schlaufen verwendet werden.
3. die tragösen werden nach der einlagerung mit speziellen kappen versiegelt.
4. der domschacht muß isoliert am tank befestigt sein.
5. in die erdleitung muß ein potentialtrenner eingebaut werden.
   über die hauselektrik ist sonst der tank kurzgeschlossen,
   laut galvanischer reihe fließt dann ständig ein strom und er löst sich auf.
6. der potentialtrenner ist mit einer geeigneten trennfunkenstrecke zu überbrücken.
   ex-zone 1 im domschacht beachten.
7. selbstreparatur mit bitumen ist nicht zulässig. only epoxidharz.
   tanks mit bitumenisolierung brauchen zwingend eine kks-anlage.
8. es gibt auch fremdstrombetriebene kks. dann spart man sich alle x jahre
   den elektrodenwechsel.

Offline Aspergius

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #19 am: 06. Juli 2014, 15:37:22 »
Das mit dem stein, der nach unten sinkt ist quatsch. Hieraus kann man nur auf die hilflosigkeit des meßtechnikers schließen. Es sollen ja inzwischen viele tanks betroffen sein.

Übrigens wurde bei mir die messung direkt beim einbau noch am kran hängend, wenn ich es richtig weiß,  sorgfältig in meiner anwesenheit gemacht und da war alles in ordnung.

Diese 10 Jahresuntersuchung mithilfe der widerstandsmessung ist keinesfalls aufwendig. Es wird ein eisenstab in den erdboden gesteckt und der widerstand zwischen tank und eisenstab in mehreren prüfzyklen gemessen.

Der Bodenwiderstandswert wird normalerweise nicht gemessen. Diese messung wird erst ausgeführt, wenn die eigentliche messung zu einem nicht ausreichenden ergebnis führt.  In meinem fall mußte der prüfer sogr nochmals kommen, weil er für die messung des bodenwiderstands gar keine werkzeuge dabei hatte.

Aber auch diese prüfung ist eine sache von wenigen minuten. Warum das alles so teuer sein soll, erschließt sich mir nicht, denn jede pkw-tüv-prüfung. erscheint mir aufwendiger.

Hab noch ein paar fragen:

1. Welcher strom muß mindestens nach dem einbau einer kks-anlage bei einer mittleren tank größe fließen?
Es scheint ein gut gehütetes geheimnis zu sein, denn es weiß keiner (angeblich).

2. Wieviel energie in kwh enthält ein liter flüssiggas?

3. Wie wird eine hauptprüfung eines oberirdischen geschlossenen tanks der mittleren größe durchgeführt?
« Letzte Änderung: 07. Juli 2014, 17:20:35 von Aspergius »

Offline Enrique

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #20 am: 16. September 2014, 14:00:06 »
Auch bei meinem Tank wurde nach nunmehr 20 Jahren eine Spannungsmess-Methode Prüfung von dem vorher genannten Ingenieursbüro durchgeführt (welches Mitglied im Verband Kathodischer Korrosionsschutz), ist. Aufgrund eines nicht zulässigen Ohm-/oder Spannungswertes wird das TÜV Siegel nicht zugeteilt. Mit dem Protokoll hat sich jetzt die Prüfungs-Anbieterfirma, ein Gaslieferant aus dem Norden, bei mir gemeldet, die geforderte KKS Anlage bei mir für lässige 680 Euro zu installieren.
Kein Wort über laufende Kosten.
Mit einer anderen Prüfung ( Innendruckmessung ) hätte der Tank vermutlich bestanden.
Auch ich suche nach einer Möglichkeit, aus diesem Hexenkessel der Abzocke mit Flüssiggaskunden heraus zu kommen.
Bin auf weitere Beiträge / Vorschläge/ Alternativen gespannt.

Offline MiHinz

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #21 am: 17. September 2014, 12:03:19 »
Hatte gestern auch den Mann vom TÜV SÜD da.

Er hat auch mit dieser komischen Widerstandsmessung meinen Gastank vermessen und festgestellt, das der Widerstand nur ca. 5% des erforderlichen hat. (ca 12KOhm statt 200KOHM.

Gemessen wurde vom Tank (Gewinde Sicherheitsventil) zum Domschacht, welcher bei mir aus verzinktem Stahl ist.
Kann ich den Widerstand auch selber messen?
Ich komme zumindest nicht annähernd zu dem Ergebnis wie der TÜV´ler..
Er sagte irgendwas vom Messung mit Gleich- und Wechselstrom, deswegen die unterschiedlichen Ergebnisse.

Auch er hat mir als Lösung ziemlich schnell eine KKS geraten. Arbeiten die zufällig mit Fa. Ronschke zusammen ( Ein Schelm, wer dabei böses denkt  ;) :-) ).
Andere Lösungen scheint es da wohl nicht zu geben?
Hatte eigentlich vor meinen Behälter auszugraben und neu mit Epoxidharz zu streichen... danach wieder einzusetzen.

Nur bin ich mir unschlüssig, ob das die richtige Methode ist, um den Mann vom TÜV zufrieden zu stellen.

Kann jemand mit bestandener Prüfung mal den Widerstand zwischen Tank und Dom messen und hier mitteilen?

Danke und MfG Michael

Offline Sterzi

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #22 am: 20. September 2014, 09:47:43 »
Wurde denn die Zuleitung getrennt, die Halteösen nachisoliert und ggf. mal der Domschacht vom Tank getrennt?

Offline MiHinz

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #23 am: 20. September 2014, 10:02:48 »
Ja Zuleitung wurde getrennt, Ösen wurden mit Epoxidharz neu versiegelt.

Domschacht wurde mit Plastikscheiben vom Tank getrennt.

Alles so gemacht, wie es der Mann vom TÜV wollte, er war auch mit der ausgeführten Arbeit zufrieden, nur leider stimmt aber eben der Widerstand trotzdem nicht.....:-(

Offline Sterzi

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #24 am: 20. September 2014, 10:24:56 »
Dann brauchst Du wohl die KKS Anlage.

Offline Enrique

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #25 am: 20. September 2014, 22:50:54 »
Habe mich leider jetzt erst schlau gemacht-zu spät. Die Herren von STD im Südwesten wollten ja die Innendruck Messung machen. Wäre teurer gekommen, aber hätte vermutlich funktioniert. Auf deren hp ist auch nachzulesen, daß die Spannungsmessprüfung bei Tanks vor 2004 vermutlich nicht funktioniert, denn damals hatte man die Methode noch nicht gekannt und deshalb nicht so auf die sachgemäße Verlegung des Tanks-in Bezug auf diese spez. Meth., geachtet. Die wissen zmindest, daß es da Probleme geben kann. Meine Firma hingegen hat es vermutlich extra darauf angelegt, denn die haben mir umgehend ein Angebot für eine KKS Anlage (635Euro) gemacht. Von laufenden Kosten haben sie natürlich nichts geschrieben. Wenn ich wüßte, daß mein Tank in 10 Jahren ohnehin ausgetauscht werden muß, würde ich mir jetzt, nach 20 Jahren einen neuen einsetzen lassen. Kennt jemand eine günstige Firma hierfür?
Danke für die Tips Heinz

Offline MiHinz

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #26 am: 21. September 2014, 09:42:06 »
Dann brauchst Du wohl die KKS Anlage.

Eigentlich wollte ich den Tank ausgraben und neu mit Epoxidharz beschichten und dann wieder einsetzen...
Wozu dann eine KKS?

Ich finde es schlichtweg eine Frechheit vom TÜV zu einer KKS zu raten, ohne über weitere Lösungen gesprochen zu haben. Desweiterern kann es nicht sein, das der TÜV meine Daten an eine fremde Firma gibt, welche mich dann unaufgefordert anschreiben und mir Angebote machen, die ich eigentlich nie haben wollte....
Bei Werbung ist sowas ja inzwischen verboten....

Enrique,
kannst mir mal den Link senden, wo steht das die Widerstandsmessung  bei  Tanks vor 2004 nicht geht....
Danke Michael

Offline Enrique

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #27 am: 24. September 2014, 23:19:41 »
Hallo Michael,
weiß nicht, wie ich Dir eine email schicken kann. Hier der Link zur Firma STD:
http://www.std-leonberg.de/tankpruefungen/pruefinervalle-fluessiggastank-pruefung.php
Sie sagen nicht, daß es nicht geht, aber sie sagen, daß es wahrscheinlich kein positives Ergebnis gibt.
Dies weiß auch die Fa. Ronschke, denke ich, und freut sich auf jeden 20 Jahre alten Tank:-) Schließlich sind das ja die Experten in Sachen KKS.
Hier hat ja anscheinend noch niemand einen Ausweg - ohne KKS Anlage - gefunden.
Schönen Gruß Heinz

Offline Enrique

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #28 am: 24. September 2014, 23:33:03 »
Habe nochmal was gefunden, das für Alle intereesant ist:
http://www.fluessiggas.info/fluessiggas-tankpruefung/pruefverfahren

Hier könnt ihr nachlesen, welche 3 Methoden es gibt und daß die hier beschriebene, die mit der höchsten Fehlerquote ist. Und vordergründig die günstigte!
Hätten wir vorher lesen sollen.

Offline reisender

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Re: 10-jährige Prüfung nicht bestanden.. KKS-Anlage
« Antwort #29 am: 29. Oktober 2014, 01:27:22 »
hallo

ich möchte nicht den eindruck erwecken das ich stottere.
es ist doch schon insgesammt alles entscheidende geschrieben worden.

hilfreich zur aufklärung wären vllt noch einige dinge die eine messung negativ
beeinflussen können:

ist das isoliertrennstück am hav noch in funktion ?
      hier wäre eine erste messung sinnvoll
            ist durch rost die funktion beienträchtigt, ich erspare mir hier bilder
            meine erfahrung, hier ist durch unkenntnisoft dessen funktion
            unwirksam oder beeinträchtigt.
            16² von der erdleitung zum potentialausgleich vor dem trennstück sind
            mir zu oft untergekommen

5µA ist der maximal zulässige strom der vom tank am entnahmeventil zur
elektrode an mindestens 4 stellen, je nach behältergröße, jeweils an den
stirnseiten und an den seitenflächen, dann auch evtl 6 messpunkte, fließen darf.

hier ist die galvanische reihe die grundlage der messung. stahl und kupfer haben
einen natürlichen spannungsunterschied, dieser ist natürlich auch von der
bodenleitfähigkeit abhängig, demzufolge kann es bei sehr trockenem wetter
vorkommen das die messung mehr als positiv ausfällt, bei herbst oder winterbedingungen
aber extrem scheiße.
zusätzlich ist bei fehlerhaftem isoliertrennstück die hauselektrik mit spannungsverschleppungen
aus dem stromnetz und weiterer masse an verschiedenen metallen an der
galvanischen reihe wirksam.
deswegen, irgendwoanders hier mal erwähnt, es gibt keinen speziellen wert
außer maximal 5µA der einzuhalten ist.
der rest errechnet sich aus galvanischer reihe und bodenleitfähigkeit
aber mathematik war schon immer ein heikles thema.
es macht auch keinen sinn aus galvanischer reihe und bodenleitfähikeit
irgendetwas abzuleiten. wer will schon gerne 1000€ für die bewässerung
ausgeben um 200€ für die opferanode zu sparen.
kenn ich auch, wer es mag....

wenn bei der messung 5µA überschriten werden muss man nachsehen warum.
dieses und nur dieses macht den unteschied zwischen service und geld verdienen.

die bauvorschrift mit zulassung ergibt für bodentanks eine mindeststandzeit von
30 jahren für epoxidharzbeschichtete tanks.
ältere bitumenisolierte können ebenfalls 30 oder mehr jahre halten.
dann aber zwingend mit kks-anlage.
das ist eine opferanode aus aluminuium oder magnesium (diese ist deutlich teurer)
die mit genügend querschnitt, ab 16² mit dem entnahmeventil verbunden ist.
bei einigen µA wären sicherlich auch 0,1² ausreichend, aber es soll dauerhaft
sein, deswegen mit kanonen auf spatzen.
erweiternd sind auch aktive, stromversorgte kks-anlagen möglich, diese können
mittels batterie oder netzteil versorgt werden.
bei beiden methoden ist die anlage entsprechend des fehlerstomes zu bemessen,
es sollte im günstigsten fall eine null-nummer werden.
geht nicht wirklich, also wird die opferanode größer dimensioniert.

weitere fehlerstellen sind möglich, domschachtisolierung wurde schon angesprochen.

ja, es gibt auch prüfer die abends nix zu essen und morgens keinen kaffee hatten.

das ist dann halt so.
wie beim tüv am auto. macht ja auch keiner nen thema von.

wer mal einen tank nach einem störfall gesehen hat, hält lieber den mund.
ein tank besteht aus min 8mm nicht gehärtetem kohlenstoffarmen stahl.
als oberirdischer tank sind auch die füße aus demselben material.
nun stellt sich mal einer vor, das abblaseventil ((isn das fürn ding ???))
[ dos is dos ding wos neben dor obdeckhoube immer noch rausguggt und ne blastegabbe had ]
fängt an abzublasen, flüssiggas, mit 15,6Bar, brennend, 5sec später is fertich.
gobs ne kawumm und olle wech. olle diee zue dichte dronne wore.

nee, leute so ein tank inclusive füße is mal ne dezente unauffällige stahlplatte
mit 8mm höhe auf nem betonplatz.

deswegen wird das alle 10 jahre mal etwas genauer geprüft.
euer auto alle 2 jahre und kostet jeweils 70€ ??

wer es verantworten mag kann auch seinen installateur des vertrauens mit der
prüfung beauftragen. er möge ihm dann aber die frage stellen ob er auch nach
trf 2012 qualifiziert ist und die entsprechende messtechnik besitzt.
ist meist nicht der fall, wenn dann überhaupt trf1996 und messtechnik, naja,
wetterstein und odins wohlwollen.

macht mal selbstkontrolle, is da irgendwo noch was mit hanf gedichtet ?
jo, mach ich doch seit 40 jahren so, sicher, bei wasser geht das, is ja nass,
propan nennt sich zwar flüssiggas is aber nich nass.
wer schon entsprechende erfahrungen mit eingefrohrenem regler wegen zu hoher
restfeuchte im flüssiggas hatte weiss eine befüllung mit methanol zu schätzen.
nach 10-20 jahren sind hanfdichtungen undicht. punkt.
was steht auf dem tank als datum ?? 1992 ??
upps ist ja noch fast fabrikneu.

auch nen erlebniss, fasst mal am tank den kombiregler/50mBar der bei den meisten
verbaut sein dürfte an und wackelt mal dran. und ???? wackelt er ??
läßt er sich auf dem gewinde etwas bewegen?
dann isser wohl undicht. versuchts dann mal mit starker seifenlauge. Sind blasen erkennbar ??
die verklebung vieler regler ist ungenügend, is ja nich mein gas.
is ja auch nich mein haus.

alternative, schulbank lang und breit drücken, entsprechende befähigungen selbst
erwebern.
nebenbei kann man beim nachbarn vllt. auch mal abdrücken.
(nicht zu verwechseln mit bei der nachbarin abdrücken)

is ja peinlich, ich weiss das alles einfach so..............
nich wirklich, mußte ich auch lernen, aber um das lernen zu dürfen mußte
ich schon vorher andere dinge können.


ja, ich bin einer von euren feinden, ich bin unterwegs um euch das leben schwer
zu machen und euch tief in die tasche zu fassen.
lasst mal die kirche im dorf. mit eurem auto fahrt ihr auch zum tüv und lasst euch
alles gefallen.

da ich direkt an der basis bin, es geht um euer leben, nicht um meines.
mach ich nen fehler seit ihr tot, ich bekomm wegen dummheit was mit totschlag.
beides nich so prall. aber ich bin da wohl besser dran.
nebenbei ist euer haus wohl warscheinlich auch mit weg. meins steht dann noch.
ich hab auch kein problem damit, falls ein kunde ein problem hat, die anlage
stillzulegen und den tank abzupumpen.
ich steh nämlich nich so auf gesiebte luft.

millionär bin ich auch nicht, ich kann meine rechnungen bezahlen.

ich bin jeden tag an mehreren anlagen. und lerne jeden tag was neues.
es gibt wirklich nichts was es nicht gibt.
vllt war ich auch schon bei einem  der hier mitliest oder schreibt.
entspannt euch. bei mir kommen auch oft leute die was bezahlt haben wollen
obwohl ich denke was will der jetzt von mir.
das nennt sich zivilisation.
da gibts immer schamanen die nix können aber trotzdem satt werden.
die müssen wir alle irgendwie durchfüttern.

ansonsten, nehmt eure tanks und rohre und geht ganz weit in den wald.

upps, da seit ihr ja meist schon, deswegen habt ihr flüssiggas.
und damit ihr den wald nicht in gefahr bringt müssen euch solch böse geldabgreifer
alle 10 jahre besuchen.

sehts mal von meiner seite, ich muß auch regeln befolgen.



alle menschen sind gleich
jedenfalls mir

 

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