Autor Thema: Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller  (Gelesen 20659 mal)

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Offline Opa Ete

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #30 am: 10. September 2009, 08:46:02 »
was hier noch garnicht gesagt wurde: das Kleinkraftwerk gehört einem
für die 5000€ noch nicht einmal und die 5€ Kelleronatsmiete, die man von Lichtblick bekommt, kann man gleich mit den 20€ Grundgebühren verrechnen, die man monatlich zu zahlen hat. Der einzige Lichtblick bei Lichtblick: wenns stimmt soll der Wirkungsgrad bei 97% liegen, das wäre wirklich super.

Offline superhaase

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #31 am: 10. September 2009, 09:07:06 »
Immerhin hat man keine weiteren Kosten am Hals.
Man braucht angeblich keine weiteren Wartungs-, Reparatur- und Schornsteinfegerkosten etc. zahlen.
Darum kümmert sich Lichtblick.
Also nur Heizung aufdrehen und zurücklehnen - das hat was. ;)

Wenn Lichtblick einen annähernd marktgerechten Gaspreis nehmen würde, wäre das Angebot super.
Aber der Lchtblickgaspreis liegt leider gut 20% über den günstigsten Angeboten ohne Kaution und Vorkasse in Hamburg.
Das ist ein bisschen happig.
Mit der wohl vereinbarten Preisgleitklausel zementiert man sich dann diesen Preisabstand für 10 Jahre.
Ferner muss man die 5000€ auf 10 Jahre umlegen, macht also 500€ im Jahr, ohne dass einem die Heizung dann gehört.
Ein moderner Brennwertkessel würde wohl länger als 10 Jahre Dienst tun, ohne immense Reparaturkosten zu verursachen.

@berndh: Wie Lichtblick die Wärme oder den Gasbezug verrechnet, weiß man ja noch gar nicht. Die 80% bei einem modernen Brennwertkessel glaub ich nicht - nicht wenn die Anlage richtig dimensioniert und installiert ist (niedrige Vorlauftemperaturen vorausgesetzt, aber die braucht wohl auch der kellerkäfer, um Brennwertbetrieb zu erreichen).

Man kann sich ja ein Angebot machen lassen, und dann die Wirtschaftlichkeitsrechnung selber genau durchleuchten und sie mit einem Angebot für einen \"normalen\" Gaskessel vergleichen - oder mit der Anschaffung eines eigenen BHKW (Dachs oder ähnliches).
Dann wird man sehen, vor allem, wenn man die Vertragsdetails dann kennt.
Wie hier können das wohl kaum \"aus der Ferne\" abschließend beurteilen.

ciao,
sh
8) solar power rules

Offline berndh

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #32 am: 10. September 2009, 11:23:50 »
Bei allen die nicht genügend KW pro Jahr haben,
ich bin neben bei auch der Nahversorgungsprediger im bhkw-forum.de.
Also man kann heute ohne viel Aufwand, ausser die Nachbarn mit ins Boot zu bekommen, mehrere Liegenschaften zu einem Verbund zusammenschalten.

So kann man die Investkosten verteilen und sich noch die Grundgebühren für Schorni-, Gas- und Stromzähler sparen, da diese entweder nur einmal vorhanden sind oder als Stromzähler persl. Eigentum werden.

Da Lichtblick dort einen etwas anderen Vertriebsweg geht wird es nur auf eine Nahwärmeleitung hinauslaufen.

@superhaase, auch wenn Sie es nicht glauben wollen, leider ist es so :(
Selbst mit Brennwert ist das Jahresmittel meistens unter 80%.
Dazu kommen noch die höheren Stromkosten der modernen Thermen.
Ich weiß das glaubt nie einer, den die Verkäufer reden doch immer von 105%...
Wie bereits geschrieben ohne Wärmemesszähler gibt es keine genaue Erfassung, ich habe vor 5 Jahren mehrere davon verbaut und ich habe nach den ersten Ablesungen meinen Heizungsfritzen antanzen lassen und er hatte viel \"Mühe\" mir genau darzulegen wo die Energie bleibt!
Aber im Endeffekt stehen die Daten bei den Herstellern in 3 Pt Schriftgröße irgendwo in den Unterlagen.


Da Lichtblick momentan \"überrannt\" wird, kann man wie superhasse schreib, noch keine genauen Zahlen und Vertragsbedingungen zum genauen Nachrechnen den ganzen Gedankenkonstrukten unterlegen.

Was wir bisher erfahren haben läuft es so in etwa ab.
Lichtblick stellt einem das BHKW in den Keller und liefert an die Liegenschaft WärmeKWh zu dem vereinbarten Preis.
Der Strom wird komplett ins Netz eingespeist, also nicht wie es bei einem eigenen BHKW wäre erst ins interne Hausnetz und nur den Überschuß halt ins EVU Netz.
Lichtblick wird das BHKW vorrangig als Spitzenlastvermeidung bzw. Lastreduzieren im Netz verwenden.
Strom wird gut bezahlt, der bei einer Überkapazität aus dem Netz genommen werden kann, genauso wie wenn Spitzenlaststrom fehlt.

Für den Kunden bleibt als, bis auf das er ein BHKW in der Nähe hat, alles beim alten, er bezahlt Strom und Wärme über den Faktor KWh zu den vereinbarten Konditionen.
Ob diese günstiger oder teurer sind als die sonst am lokalen Markt vertretenden Anbieter muss weiterhin jeder Nutzer selbst nachprüfen.
Also bleibt auch da alles beim alten!
Nur eins ändert sich, die großen Monopolisten werden ein großes Stück vom Kuchen verlieren und in gut versorgten Nahversorgungsgebieten viel weniger Marktmacht haben, da die Dezentralisierung ihre Monopolstellung zerbröseln lässt.

Ich orakel mal das sich selbst die bisherigen Betreiber von BHKW\'s sich an das virtuelle Kraftwerk von Licktblick anschließen würden, selbst wenn dadurch kein mehr an € zu erwarten ist, nur um diesem Monopolzerfall zu unterstützen!!

Bernd
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Offline Zeus

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #33 am: 10. September 2009, 13:11:43 »
Da Lichtblick bei uns, zum 1.Oktober 2009  und bei einem Verbrauch von 30000 kWh, um über 16% teuerer ist als der lokale Versorger, fällt es mir schwer zu glauben, dass dieses Unternehmen auch nur im Geringsten daran denkt irgend ein Vorteil für den Verbraucher zu erarbeiten.

Offline reblaus

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #34 am: 10. September 2009, 13:28:31 »
Im Wettbewerb setzt sich nicht nur der günstigste Anbieter durch. Wenn Lichtblick ein Rundum-Sorglos-Paket auf den Markt bringt, wollen sie im Wettbewerb mit dem Service punkten und nicht mit dem Preis.

Es war schon immer etwas teurer, sich um nichts kümmern zu müssen.

Offline Zeus

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #35 am: 10. September 2009, 14:38:10 »
@reblaus
Zutreffend. Es war schon immer etwas teurer, sich um nichts kümmern zu müssen.
Dies kann man aber auch, sogar für einen geringeren Preis, z. B. bei einem Erdgas-Brennwertgerät erhalten. Lichtblick verlangt 20 € monatlich für die geschilderte Dienste. Dies sind 240 € brutto jährlich. Ich habe mit meiner Installationsfirma einen Kundendienstvertrag geschlossen ( beinhaltet Wartung und Entstörung auch an Sonn-und Feiertagen). Der kostet 136 € brutto jährlich. Bei einer Störung muss man immer anrufen, ob bei Lichtblick oder bei lokalen Unternehmen.

Offline berndh

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #36 am: 10. September 2009, 16:30:34 »
Lichtblick fährt ja auch eine andere Schiene in der Strom- und Gasversorgung.
Ich musste mich auch erst schlau machen.
Deren Strommix enthält kein Atom oder CO2 belastetes Kontingent.
Das ist also Ökostrom, das die jetzt BHKW\'s mit reinnehmen, hat natürlich Auswirkungen.

Bei uns sind die im Strom teurer aber im Gas günstiger.

Zu den Wartungsvertrag, die neuen BHKW\'s rufen sich selber den Wartungs- oder Störungsdienst.
Die hängen alle online am Servicepartner, manchmal klingelt bei mir der Techniker und will reparieren und ich weiß von nix.
Durch den Puffer bekommt man als Betreiber nicht immer sofort mit ob etwas defekt ist.

bernd
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Offline Zeus

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #37 am: 10. September 2009, 19:41:02 »
@berndh
Wo steht bei Lichtblick, dass die angebotenen BHKW\'s sich selber den Störungs- und Wartungsdienst abrufen ? Da ist nur die Rede von der Vermittlung kompetenter Handwerker. Mag sein,  dass bei Ihrer Anlage dies anders ist, aber diese stammt ja nicht von Lichtblick, oder doch ?

Offline Cremer

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #38 am: 10. September 2009, 20:48:17 »
@Zeus,

sowie wie der Zugriff/Steuerung von außen, so gibt\'s die Fernwartung vom aller feinsten
MFG
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Offline egn

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #39 am: 11. September 2009, 07:33:32 »
Was soll man in einem moderen Haus mit einem BHKW anfangen das eine Wärmeleistung hat die den Bedarf weit übertrifft?

BHKWs machen nur dort Sinn wo ein möglichst gleichmäßiger Wärmebedarf vorhanden ist. Typische Wohnhäuser zählen ganz sicher nicht dazu. Die Schwankung zwischen Sommer und Winter ist gewaltig. Nur Warmwasser, das typischerweise 10-20 % des Bedarfs ausmacht, wäre sinnvoll zu ersetzen. Wobei auch das im Sommer bei vorhandener Solaranlage nicht anfällt.

Werden BHKWs nicht wärmegeführt betrieben, sondern nach dem Strombedarf geregelt, dann muss auf jeden Fall ein großer Wärmespeicher vorhanden sein, und die Möglichkeit überschüssige Wärme abzugeben. Wird aber die Wärme einfach abgegeben dann sinkt der ökologische Vorteil von BHKWs gegenüber herkömmlichen Kraftwerken ins bodenlose. Während ein modernes GUD-Kraftwerke mit einem Wirkungsgrad von 50-60 % Strom erzeugen, liegen diese Kleinkraftwerke im Bereich von 30-40 %. Gegen eine Kombination von GUD und Wärmepumpe haben sie überhaupt keine Chance hinsichtlich der Primärenegienutzung.

So werden diese BHKWs wohl in erster Linie für große, alte, schlecht isolierte Bauten interessant. Das dürften dann üblicherweise große Mietshäuser sein. Moderne Bauten mit aktuellem Wärmeschutz haben gar nicht den Wärmebedarf.

Einen großen Nachteils ehe ich in der ganzen Konstruktion des Wärme-Contracting. Man macht sich wieder von nur einem Anbieter abhängig und zahlt dafür noch 5.000 Euro. Will man aussteigen, dann hat man die die 5000 Euro verloren und muss sich auch noch eine neue Heizung kaufen.

Ich halte es für viel sinnvoller Geld erstmal in die Wärmedämmung zu stecken, und sich erst dann nach einer passenden Heizung umzusehen. Man kann auch alte Häuser heute auf den Passivhaus Standard bringen, und hat dann gleichzeitig die Abhängigkeit von der Energieversorgung und -preisen reduziert.

Offline berndh

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #40 am: 11. September 2009, 09:11:24 »
@Zeus, das steht da wo die Allgemeinheit nicht dran kommt, als bhkw-forum.de haben wir da inzwischen durch unsere Größe/Bekanntheit andere Ansprechpartner.

@egn, wie schon geschrieben, am besten schließen sich von den Niedrigenergiehäusern/kleinen EFH einige/viele zu einem Nahversorgungsverbund zusammen.

Lichtblick fährt mit den BHKWverbund eine andere Strategie.
Vermeidung vom Strombezugspitzen und Lastabwurf in Überkapazitätszeiten.
Beides wird wesentlich höher vergütet.
Das hängt natürlich bei dem virtuellen Kraftwerk/Schwarmstrom von der Menge an eingebundenen BHKW\'s ab.
Dann ist auch wieder ein Betrieb mit höheren Wirkungsgraden möglich.

Zumal Lichtblick als Ökostromversorger viel Solar im Strommix hat, Solar und BHKW\'s ergänzen sich prima in ihrer Produktionszeit, Sommer viel Sonne halt wenig BHKW da die gut steuerbar sind. Nachts und Heizzeiten wenig Sonne dafür mehr BHKW\'s.
So hat man Wärme wenn die benötigt wird und verliert nicht den Stromanteil der trotzdem im Netz benötigt wird.

Virtuelle Kraftwerke können da sehr fein reagieren sobald diese eine kritische Menge überschritten haben.

bernd
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Offline superhaase

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #41 am: 11. September 2009, 09:36:09 »
Zitat
Original von berndh
Lichtblick fährt mit den BHKWverbund eine andere Strategie.
Vermeidung vom Strombezugspitzen und Lastabwurf in Überkapazitätszeiten.
Beides wird wesentlich höher vergütet.
Du meintest wohl \"Kraftwerksabwurf\" statt Lastabwurf.
Dass sowas vergütet wird, wusste ich gar nicht.
Ich dachte, dass dies mit Spitzenlaststromlieferung praktisch identisch ist: Das Kraftwerk liefert nur kurzfristig Strom, wenn Spitzenlast erforderlich ist, und geht dann wieder vom Netz. Vielleicht bekommt Lichtblick dafür einen \"Systembonus\" (Mitwirken an der Netzregelung)?

Zitat
Zumal Lichtblick als Ökostromversorger viel Solar im Strommix hat, ...
Wirklich? Das wäre mir neu. Soviel ich weiß haben die hauptsächlich Wasserkraft (Norwegen) und Windkraft im Strommix. Genaues legen die ja auch nicht offen.

ciao,
sh
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Offline berndh

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #42 am: 11. September 2009, 13:12:04 »
Sobald an der Strombörse ein Überangebot herrscht,
wird der Strom ja \"verschenkt\".
Dementsprechend ist jedes KWh das nicht mehr ins Netz kommt denen etwas wert um schnell wieder in die Verkaufzone zu kommen, bzw. das Netz nicht zu überlasten.

Lichtblick hat schon % gesehen mehr Solar als die anderen drin.
Aber Sie haben recht, das Groß machen Wasser und Wind aus.
Die Aussage das BHW und Sonne zusammenpassen, erweitere ich dann auf
BHKW+Sonne+Wind+Biogas etc. passen gut zusammen.

bernd
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Offline superhaase

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #43 am: 11. September 2009, 14:10:33 »
Zitat
Original von berndh
BHKW+Sonne+Wind+Biogas etc. passen gut zusammen.
Das sag ich ja auch immer. :)
8) solar power rules

Offline AKW NEE

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Lichtblick & VW: Kleinkraftwerk für den Keller
« Antwort #44 am: 14. September 2009, 08:37:57 »
Die Ausgangsfrage war doch, welchen nutzen hat mensch, wenn er mit Lichtblick einen solchen Vertrag macht.

1. Das Angebot von Lichtblick macht eben keine zusätzlich Heizung überflüssig!

Die Anlage ist nicht wärmegeführt. Es geht aber auch nicht um den eigenen Stromverbrauch, sondern um
 
Zitat
Original von berndh
Vermeidung vom Strombezugspitzen und Lastabwurf in Überkapazitätszeiten.

Bei hohem Wärmebedarf kann durchaus die Situation entstehen, dass das BHKW keine Wärme liefert, der Wärmespeicher leer ist und eine Zusatzheizung anspringen würde, wenn Sie denn vorhanden wäre.

2. Das Aussage \"BHKW+Sonne\" passen gut zusammen, stimmt in diesem Fall nicht uneingeschränkt!

Im Hochsommer, bei vermindertem Wärmebedarf, liefern die Sonnenkollektoren die meiste Wärme in den Speicher. Bei hohem Strombedarf liefert das BHKW gleichzeitig Wärme. Wenn der Speicher voll ist, ist er dies für beide Anlagen.

3. Die Zahlung der 5000,- € nicht alle Kosten beinhalten muss, die der Verbraucher aufzubringen hat!

Je nach Auslegung der alten Anlage muss ein neuer bzw. größerer Wärmespeicher eingebaut und es müsste vereinzelt eine neue Zusatzheizung eingebaut werden.

4.
Zitat
Original von berndh
Sobald an der Strombörse ein Überangebot herrscht,
wird der Strom ja \"verschenkt\".
Dementsprechend ist jedes KWh das nicht mehr ins Netz kommt denen etwas wert um schnell wieder in die Verkaufzone zu kommen, bzw. das Netz nicht zu überlasten.

Mit der Anlage werden (wenn ich es richtig verstehe)  indirekt den Konzernen die hohen Preise an der Börse und die Gewinne gesichert.

 

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