Autor Thema: Falsche Jahresabrechnung, kein Neukundenbonus, Sonderkündigungsrecht  (Gelesen 40188 mal)

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Offline scooter44

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Zitat
Wirklich nicht ?  -  Haben Sie alle Mails, insbesondere die SEPA-Info und auch die möglichen Nachrichten in
Ihrem Kundenportal der Immergrün-HP genauestens auf "versteckte" Preiserhöhungsmitteilungen geprüft ?


Bezüglich einer eventuellen Preiserhöhung keinerlei E-Mails erhalten, auch keine SEPA-Info und Aufforderung zum Lastschrifteinzugsverfahren.


Hier kann ich mich mit meinen Daten neuerdings nicht oder nicht mehr einloggen:


http://www.kundenservice-energie.de/immergruen/


Es soll schon vorgekommen sein, dass Almado & Co. Kunden ohne Mitteilung einfach rausgeworfen und diese plötzlich Rechnungen vom Grundversorger erhalten hätten. Auch wurde schon erwähnt, dass Almado & Co. auch Kunden mit negativer Schufa annehmen würden.


Angesichts der vielen Beschwerden im www müssen den "Sachbearbeitern" bei diesem Verein schon die Köpfe rauchen ...


http://de.reclabox.com/search?utf8=%E2%9C%93&searchstr=Almado

http://de.reclabox.com/search?utf8=%E2%9C%93&searchstr=Immergr%C3%BCn-Energie


Es wäre auch interessant zu erfahren, ob Kunden schon angesichts der Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW und der bewussten Täuschung wegen des Neukundenbonus schon Strafanzeige nach § 263 StGB einreicht haben.


Zitat
Der Stromlieferant mit Sitz in Köln hat das unlautere Verhalten eingeräumt

http://www.vz-nrw.de/stromdiscounter-almado-energy-windige-geschaeftspraktiken-gekappt-1

http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html


Offline khh

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@scooter44,

Sie springen jetzt aber von einem Thema zum anderen. Das hatten wir hier alles schon und damit es nicht
noch unübersichtlicher wird :(, sollte jedes Thema besser im betreffenden Thread diskutiert werden.

Im Übrigen kann ich immer noch kaum glauben, dass Ihnen ab dem 2. Lieferjahr keine drastische Preiserhöhung "untergejubelt" wurde/wird.
Aussagen zu Rechtsfragen sind als persönliche Einschätzung/Meinung zu verstehen.
Rechtliche Beratung ist allein gesetzlich befugten Personen/Institutionen vorbehalten.

Offline scooter44

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Zitat
Sie springen jetzt aber von einem Thema zum anderen


Ich hatte alles nochmals zusammengefasst.


Zitat
Im Übrigen kann ich immer noch kaum glauben, dass Ihnen ab dem 2. Lieferjahr keine drastische Preiserhöhung "untergejubelt" wurde/wird.


Es ist aber so, sonst hätte ich sicherlich eine Mitteilung bekommen und schon ab diesem Punkt außerordentlich gekündigt!

Offline bolli

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Zitat
Im Übrigen kann ich immer noch kaum glauben, dass Ihnen ab dem 2. Lieferjahr keine drastische Preiserhöhung "untergejubelt" wurde/wird.


Es ist aber so, sonst hätte ich sicherlich eine Mitteilung bekommen und schon ab diesem Punkt außerordentlich gekündigt!
Ich halte es in scotter44's Fall auch für relativ unerheblich, ob er eine solche Preiserhöhung erhalten hat, da nach meinem Kenntnisstand bisher alle Preiserhöhungsklauseln in den AGB der 365 AG, sofern sie überhaupt wirksam als Vertragsbestandteil vereinbart wurden, einer Inhaltskontrolle gem. § 307 BGB nicht standhalten und somit nicht wirksam sind. Und da er keinem Lastschrifteinzug zugestimmt oder ein Sepa-Mandat erteilt hat, kann der Versorger nichts einziehen, schon gar nichts überhöhtes. Er hat es also selbst in der Hand, was er zahlt, und das wäre für mcih maximal der ursprünglich vereinbarte Preis, und das auch erst nach einer ordnungsgemäßen Jahresrechnung.
Insofern bräuchte ich die außerordentliche Kündigung erstmal gar nicht.  Aber wenn die mich dann aufgrund meiner Minderzahlungen rausschmeißen möchten, kann ich ja gerne gehen.  ;)

Offline scooter44

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Ich habe den Fall an die Schlichtungsstelle inklusive allen Unterlagen und AZ meines Rechtsanwalts weitergeleitet und heute ein Aktenzeichen zum Verfahrensbeginn bekommen. Auf alle Fälle versuche ich Almado und Konsorten mit allen Mitteln Ärger zu machen.

Im Zuge des Gesamtverfahrens wird man sicherlich auch feststellen können, wann und ob es für mich für das laufende Jahr auch eine Grundpreiserhöhung gegeben hat, von der ich nicht in Kenntnis gesetzt worden bin.

Wie man so hört soll es diese "verdeckt mitgeteilt" gegeben haben ...

Und zu einer unzulässigen Verbrauchschätzung wie in meinem Fall gibt es zum BGH-Urteil auch ein Urteil  Az. 5S185/06
LG Kleve vom 27. April 2007.


Zitat
Die Abrechnung ist fehlerhaft, weil die Beklagte den Verbrauch der Klägerin
lediglich geschätzt hat. Zu einer solchen Verbrauchsschätzung war die Beklagte
nicht berechtigt.

Mir kommt es lediglich darauf an, den sogenannten "Vertrag" mit diesem Verein schnellstmöglich zu benden.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2015, 14:30:32 von DieAdmin »

Offline scooter44

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[EMail entfernt]
« Letzte Änderung: 29. September 2015, 15:14:02 von DieAdmin »

Offline khh

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Diese abmahnungswürdige "Nonsens" - Eingangsbestätigung  -  Zitate:

"der auch für Sie mit zusätzlichem Aufwand und potentiellen Kosten verbunden ist";
"Die Schlichtungsstelle hat für Ihr Verfahren einen Zeitraum von 3 Monaten anberaumt";

und die damit augenscheinlich wohl bezweckte Verunsicherung der Kunden
sowie das ganze Geschwafel im Zusammenhang mit "Kleingewerbebetreibende" >:(   

sollte immergrün/almado/365 AG besser sofort unterlassen, andernfalls ist deren stereotyper Eintrag im Forum
"... Unsere Fachabteilung möchte sich gerne mit Ihrem Anliegen beschäftigen und Ihrer Beschwerde nachgehen ..."
total unglaubwürdig !!!
« Letzte Änderung: 19. Juni 2014, 14:56:20 von khh »
Aussagen zu Rechtsfragen sind als persönliche Einschätzung/Meinung zu verstehen.
Rechtliche Beratung ist allein gesetzlich befugten Personen/Institutionen vorbehalten.

Offline scooter44

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@khh Der ganze Laden ist unglaubwürdig und unseriös! Ein solches Schreiben ist in der Tat absoluter Nonsens. Je mehr Kunden gegen diesen Verein gerichtlich oder mit Hilfe der Schlichtungsstelle Energie vorgehen, um so besser!

Offline winwood

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[---]
Es wäre auch interessant zu erfahren, ob Kunden schon angesichts der Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW und der bewussten Täuschung wegen des Neukundenbonus schon Strafanzeige nach § 263 StGB einreicht haben.


Zitat
Der Stromlieferant mit Sitz in Köln hat das unlautere Verhalten eingeräumt

http://www.vz-nrw.de/stromdiscounter-almado-energy-windige-geschaeftspraktiken-gekappt-1

http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html


Hallo, habe mich hier mehrfach durchgelesen und mich heute registriert.

Icvh habe mit Almado/365 vergleichbare Erfahrungen gemacht, Preiserhöhung unangekündigt nach bereits 5 Monaten ohne den Abschlag zu erhöhen,sowie die Berechnung einer Grundgebühr von ca. 20€, dann die Jahresabrechnung mit Fritzsetzungen angefordert, lediglich eine Anrechnung über "den aktuellen Versorgungszietraum"(15Monate) erhalten mit saftiger Preiserhöhung und geschätztem Verbrauch, obwohl Zählerstände bekannt waren, daraufhin habe ich sofort gekündigt mit 3 Monatiger Frist.
Minderverbrauch, Überzahlungen sowie der Bonus wurden selbstverständlich nicht berücksichtigt. Ich habe A daraufhin eine "Gegenrechnung" aufgemacht, die meinen Verbrauch, sowie mein Guthaben auf Vertragsbasis berücksichtigten.
Das dies vom A weder beantwortet noch berücksichtigt wurde, war zu erwarten. Ich habe sämtlichen mehr oder weniger sinnfreinen Schreiben widersprochen. Es sollte ab letzten Monat dann ein erheblich höherer Abschlag bezahlt werden, dem ich ebenfalls wegen fehlender Abrechnung widersprochen habe, mit der Aufforderung, mit Frisstetzung, auf der Basis der Vorjahresabrechnung und der Vertragsgrundlage eine erneute Berechnung durchzuführen.
A denkt nicht daran, überhaupt nur einen Hauch zu reagieren, ausser einmal mit einer "freundlichen Zahlungsaufforderung", der ich mit Einschreiben/Rückschein widersprochen habe.
Dann teilte ich A mit Einschreiben und Rückschein mit, dass ich Forederungen im 3 stellugen Bereich an sie habe, und um umgehende Reaktion bitte, andernfalls würde ich mein Guthaben mit den Abschlägen verrechnen.
Bisher habe ich zwei Lastschriften retourniert.
A macht dann plötzlich eine Forderung von über 300€ auf, wieder  widersprach ich der Forderung, keine Reaktion.
Dann wurde nicht mehr abgebucht, ich habe dann die ursprüngliche Abschlagszahlung überwiesen, um nicht in Verzug zu geraten, A hat immer noch ein Lastschritmandat.
Nun kommt die EWD Inkasso ( ehemals wohl DTMI, jedenfalls ist der Geschäftsführer identisch...) mit der Hauptforderung der Differenz von meiner Überweisung zu A erhöhter Abschlagszahlung i-H. ca. 40€, ohne das A irgendeine Mahnung geschickt hätte.
Dem habe ich mit Kopie der Überweisung und kurzer Schilderung des Sachverhaltes per Einschreiben widersprochen, und darauf hingewiesen, dass ein Inkasso nur bei unbestrittener Forderung greifen würde, die Forderungen aber wegen einer nach wie vor fehlenden Abrechnung strittig sein.
Viel wird es nicht bringen.

In der Zwischenzeit habe ich bei der Staatsanwaltschaft anzeige wegen Betruges gegen A, bzw. dessen Geschäftsführer gestellt. Als die Staatsanwaltschaft ein Blick ins Internet geworfen hat, gab es schon vielsagende Blicke...
Die Unterlagen liegen jetzt bei der Staatsanwaltschaft Köln, die die Ermittlungen gegen A wegen Betruges aufnehmen wird.

soweit bei mir Stand der Dinge.
Ich gehe davon aus, dass bei dem mageren (veröffentlichten) Betriebsergebnis und angesichts der bevorstehenden Zahlungen an die Schiedsstelle und dem Dauerbeschuss durch verprellte Kunden A nicht mehr lange existieren wird, aber soclhe Firmen sind ja nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt, (..aus rechtlichen Gründen wurde der Beitrag vom Forenbetreiber bearbeitet ...), was im Internet reichlich zu belegen ist.
« Letzte Änderung: 26. August 2014, 14:03:22 von energienetz »

Offline scooter44

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Zitat
Icvh habe mit Almado/365 vergleichbare Erfahrungen gemacht, Preiserhöhung unangekündigt nach bereits 5 Monaten ohne den Abschlag zu erhöhen,sowie die Berechnung einer Grundgebühr von ca. 20€, dann die Jahresabrechnung mit Fritzsetzungen angefordert, lediglich eine Anrechnung über "den aktuellen Versorgungszietraum"(15Monate) erhalten mit saftiger Preiserhöhung und geschätztem Verbrauch, obwohl Zählerstände bekannt waren, daraufhin habe ich sofort gekündigt mit 3 Monatiger Frist.
Minderverbrauch, Überzahlungen sowie der Bonus wurden selbstverständlich nicht berücksichtigt. Ich habe A daraufhin eine "Gegenrechnung" aufgemacht, die meinen Verbrauch, sowie mein Guthaben auf Vertragsbasis berücksichtigten.


In solch einem Fall könnte man möglicherweise von seinem Zurückbehaltungsrecht in Bezug auf die Abschlagszahlungen etc. Gebrauch machen:


http://dejure.org/gesetze/BGB/273.html


Zitat
Nun kommt die EWD Inkasso ( ehemals wohl DTMI, jedenfalls ist der Geschäftsführer identisch...)



Höchst interessant ...


http://peoplecheck.de/handelsregister/NW-HRB_66326-1039673

Offline winwood

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Eben genau darauf beziehe ich mich.
Ich gehe auch davon aus, dass mir möglicherweise keine Böswilligkeit unterstellt werden kann, wenn ich die Vorjahresabschläge zahle, denn solange keine vertragsgemässe abrechnung vorliegt, kann ich mich ja auch nicht in Verzug befinden, ich habe im Gegenteil auf meine Gegenrechnung aufmerksam gemacht (einschreiben). Wenn A sich nicht rührt....
Es kann aber nicht sein, dass A einseitig Verträge nach Gutdünken gestaltet, meist zum Nachteil des Kunden, Fristen ignoriert, auf der anderen Seite aber Fristen setzt und auf deren Einhaltung pocht.
Ich habe sowohl A als auch dem EWD mitgeteilt, dass ich juristische Schritte einleiten werde, bzw. dem gerichtlichen mahnverfahren, dem ich auch begründet widerspreche, gelassen entgegensehe, denn dann läuft das ganze ja auf eine gerichtliche Klärung hinaus, und genau dann fällt A auf den Bart.

Offline scooter44

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Im Zweifelsfalle ist anwaltliche Hilfe ratsam. Der Verbraucherzentralen bieten neuerdings auch Hilfe in energierechtlichen Dingen an.

Interessant wäre auch zu erfahren, zu welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft in Ihrem Falle gegen die 365 AG/Immergrün wegen des Verdachts auf Betrug/Betrug kommt.

Offline winwood

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Ich habe mir einmal eine Beratung durch die Verbraucherzentrale geholt (kostenpflichtige Hotline), dort erfahren, dass ich alles soweit richtig gemacht habe, Fristen, einschreiben usw. und einem Inkasso entspannt entgegensehen kann. Ich werde da auf jeden Fall am Ball bleiben und solche Machenschaften nicht noch unterstützen, indem ich zähneknirschend zahle.
Wenn die Abrechnung korrekt gewesen wäre und auch nachvollziehbar, wie ich es auch A gegenüber angemahnt habe, hätten sie ja auch das Geld bekommen. Nur eben, wenn nun solche krummen Touren laufen, gibt es den normalen Anschlag bis zu meinem Vertragsende, dass ich durch Sonderkündigung im Juli auch wahrnehmen werde, dann gibt es nämlich kein Geld mehr, und dann können A und Konsorten gerne eine Klage anstrengen.

Das ganze Geschäftsmodell ist (..aus rechtlichen Gründen wurde der Beitrag vom Forenbetreiber bearbeitet ...), und funktioniert eben nur, wenn sich die Kunden das alles unwiedersprochen bieten lassen. Wie man im Netz sehen kann, werden es aber auch immer mehr, die gerade A eben nicht alles durchgehen lassen!
Die Geschäftsprktiken der anderen Geschäftsmodelle wie billige Vor-Vorwahlnummern, Klingeltöne, Servicenummern uns was man noch so findet, das Netz ist ja eine unglaubliche Informationsquelle, lässt ja solche Schlüsse durchaus zu. Ebenso findet man sehr schnell auch vergleichbare Energie"versorger", die eben  in ähnlicher Weise arbeiten.
Wir haben nun bei einem namhaften Versorger abgeschlossen, und eine Drohung des Inkassobüros, mir den Strom zu sperren, dürfte ins leere laufen....

Von der Staatsanwaltschaft werde ich jedenfalls irgendwann eine Mitteilung bekommen, was nun aus meinem Vorwurf des Betruges geworden ist.
« Letzte Änderung: 26. August 2014, 14:00:16 von energienetz »

Offline scooter44

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Zitat
Wenn die Abrechnung korrekt gewesen wäre und auch nachvollziehbar, wie ich es auch A gegenüber angemahnt habe, hätten sie ja auch das Geld bekommen. Nur eben, wenn nun solche krummen Touren laufen, gibt es den normalen Anschlag bis zu meinem Vertragsende, dass ich durch Sonderkündigung im Juli auch wahrnehmen werde, dann gibt es nämlich kein Geld mehr, und dann können A und Konsorten gerne eine Klage anstrengen.


Die Sonderkündigung wird der Verein mit Sicherheit nicht anerkennen wollen.

Offline winwood

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Nur kommen sie darum nicht herum.
A hat einmal, natürlich ohne Ankündigung, bereit nach 5Monaten Laufzeit den Vertrag dahingehend geändert, dass eine Grundgebühr berechnet wurde, und den Arbeitspreis erhöht. Zusätzlich, auch ohne jegliche Ankündigung, im zweiten Jahr den Arbeitspreis angehoben. Sofort nach Kenntnis habe ich gekündigt.
<Nach A´s einschätzung hätte ich nur ein Sonderkündigungsrecht, wenn ich VOR dem 2.1. 2014 gekündigt hätte.
Dazu bestand aber keine Notwendigkeit, da ja keine Erhöhung angekündigt waren, und auch keine (mehrfach angemahnte) Verbrauchsabrechnung 2013 vorlag.
also habe ich deren Äusserung widersprochen. Reaktion natürlich Null.

 

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