Forum des Bundes der Energieverbraucher

Autor Thema: e-ben  (Gelesen 23172 mal)

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Offline Cremer

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e-ben
« am: 06. Juli 2006, 20:50:00 »
@ Alle

Die Entega, Darmstadt hat im Versorgungsgebiet der GGEW Bensheim
http://www.ggew.de/start.htm

eine Tochterfirma gegründet, die e-ben GmbH&Co.KG mit Sitz in Bensheim.

Diese bietet in der Kombination Gas und Strom zu wesentlich günstigeren Preisen die beiden Energien an als gegenüber dem Mitbewerber örtlich ansässigen GGEW.

Denn die Entega hatte zuvor viele Kunden an die GGEW verloren, da die GGEW die Preise gesenkt hatte.


Zitat
Autor : GGEW-Pressestelle Datum : 01.07.2006
\"Konzernfinanziertes Sonderbilligpreismodell\"
GGEW warnt Verbraucher vor \"Mogelpackung mit Fragezeichen\"

Bensheim / Darmstadt. Während die Strom- und Gaspreise in vielen Regionen Deutschlands zum 1. Juli weiter steigen, können sich Verbraucher in Südhessen über sinkende Energiekosten freuen: Das am Wochenende vom Tochterunternehmen eines Darmstädter Energieversorgers präsentierte Regional-Sonderpreismodell beurteilt die dort ansässige Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) jedoch als \"durchsichtige Mogelpackung mit vielen Fragezeichen und unklarem Ablaufdatum\". Nach den Worten von GGEW-Bereichsleiter Marketing und Vertrieb Rainer Babylon wird es \"mit dieser energiekonzern-finanzierten Billigpreisidee zunächst nicht gelingen, in Bensheim clevere Neukunden anzulocken. Im Gegenteil: Verbraucher aus der Region, die mitdenken und rechnen können, werden jetzt verstärkt zur GGEW flüchten, weil sie hier sparen und ein Zeichen für fairen Wettbewerb setzen können. Die meisten Leute sind eben nicht blöd. Und unsere meist durch langfristigere Verträge und die damit verknüpften Preisvorteile gebundenen Kunden werden sich nicht von Drückerkolonnen überrumpeln lassen, sondern die Lockvogelangebote aufmerksam prüfen und feststellen: Es ist fraglich, ob diese Billigpreise aus der Werbung zum tatsächlichen Lieferbeginn überhaupt noch gültig sein werden.\"

Nach Darstellung des konzerunabhängigen, kommunalen Energieversorgers von der Bergstraße ist völlig unklar, wann der neue Anbieter Kunden in Bensheim mit Erdgas beliefern könne: \"Dann haben sich die Preise, mit denen da zur Zeit geworben wird, vielleicht schon wieder verändert. Leider haben die großen Energiekonzerne mit ihren Töchtern die Liberalisierung auf dem Gas-Markt immer wieder hinausgezögert. Ob es nun - wie geplant im Oktober rechtzeitig zur neuen Heizperiode - wirklich zu echtem Wettbewerb kommen kann, ist ungewiss.Die Wettbewerbsbremser in Düsseldorf, Darmstadt und anderswo wollen Konkurrenten die Durchleitung von Gas zu fairen Preisen und ohne technische Schikanen nach wie vor verwehren. Stattdessen drängen sie auf einen Scheinwettbewerb mit faulen Kompromisslösungen, denen sie zustimmen mussten, um Ermittlungen der Kartellbehörden wegen überhöhter Gaspreise zunächst zu stoppen.\"

Die GGEW AG hat seit vielen Jahren an der Seite des Bundeskartellamtes für mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt gekämpft und deshalb nicht die Absicht, nun so genannten \"Beistellungsverträgen zur Inszenierung von Scheinwettbewerb\" zuzustimmen. Sie werde deshalb im Interesse der Verbraucher weiter für echten Wettbewerb eintreten und sehr aufmerksam beobachten, wie Verbraucher zum Beispiel aus Darmstadt, Heppenheim, Lorsch und Einhausen auf das \"seltsame Sonderpreismodell der Energiekonzerntochter aus der Wissenschaftsstadt für Bensheim\" reagieren: \"Von dieser Preispolitik frustrierte Kunden werden diese kuriose Konstruktion aufmerksam studieren und die Angemessenheit der Gaspreise aus Darmstadt überprüfen lassen. Weshalb Erdgas für Kunden in Bensheim vom gleichen Konzern plötzlich soviel billiger sein soll als Gas für die Nachbarstadt Heppenheim oder für Darmstadt, wird sehr viele kritische Fragen aufwerfen\", prognostiziert GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller.

Er geht deshalb davon aus, dass der nun mit einem zweiten Namen auftretende Mitbewerber aus Darmstadt durch seine Strategie für Bensheim \"zunächst mehr Kosten und Probleme als Einnahmen und Spaß haben wird\". Der Versuch, die günstigeren Gasangebote in Bensheim mit angeblich dort erheblich niedrigeren Netzkosten zu erklären, sei phantasiereich, aber völlig unglaubwürdig: \"Gerade in der Wissenschaftsstadt Darmstadt muss dies Kopfschütteln hervorrufen. Die Netzkosten in einer Universitätsstadt wie Darmstadt mit vergleichsweise hoher Bevölkerungsdichte sind vermutlich deutlich günstiger als in Bensheim mit seinen vielen Stadtteilen und Hügeln an der Bergstraße.\"

GGEW bereitet sich auf steigende Zahl von Kundenanfragen vor

Die GGEW AG bereitet sich deshalb in den kommenden Wochen auf eine zusätzlich steigende Zahl von Kundenanfragen aus ganz Südhessen vor und wirbt mit dem Begriff \"Fairpreiswert\".

Kunden des kommunalen Versorgers aus Bensheim können sicher sein, dass es ihm nicht darum geht, Wettbewerber mit zeitlich befristeten Dumpingpreisen aus dem Markt zu drängen, um sich das dafür vom Konzern zur Verfügung gestellte Geld später wieder zurückzuholen. Wer hinter der aufwendigen Offensive des neuen Mitbewerbers steckt, ist aufmerksamen Verbrauchern bereits am Wochenende deutlich geworden: Die Werbepost für die Bevölkerung in Bensheim kam aus Düsseldorf - dem Sitz der Zentrale eines großen Energiekonzerns.
 


Vergleicht man e-ben mal die e-ben über den eingestellten Rechner

http://www.eben.de/index1.php?uid=3

dann ergibt das bei einem Gasverbrauch von 20.000kWh und 4500 für Strom bei e-ben 267 € günstiger als die GGEW und 277 € günstiger als die Muttergesellschaft Entega.

Da sieht man doch wieviel Luft in den Preisen ist !!!!

Die GGEW wird vermutlich kontern, genaue Info erfahre ich noch.
MFG
Gerd Cremer
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e-ben
« Antwort #1 am: 09. Juli 2006, 16:00:57 »

Offline Pharao

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e-ben
« Antwort #2 am: 14. Juli 2006, 17:56:03 »
Hallo,

meine Mutter (72 Jahre) wohnt in Bensheim, dem Sitz des Energieversorgers e-ben (Energie Bensheim)
Sie wurde von einem Mitarbeiter von e-ben angerufen und in ein Verkaufsgespräch verwickelt. Im Laufe dieses Verkaufsgesprächs wurde sie auch nach Ihrer Bankverbindung gefragt. Zum Glück hat sie diese nicht herausgegeben. Wie so etwas dann anschliessend abläuft, kennt man ja von der Telefonwerbung von z.B. Tele2 oder ARCOR.

Am nächste Tag standen dann zwei Jüngere Damen vor Ihrer Tür und wollten sie ebenfalls dazu überreden zu e-ben zu wechseln. Als sie sagte, daß sie das  Ganze erst noch mit Ihrem Sohn besprechen wolle wurden die beiden Damen unfreundlich und meinten, sie hätte das Werbeschreiben ja schon vor einer Woche per Post erhalten (wurde an alle Bensheimer Haushalte versandt) und genügend Zeit gehabt sich mit Ihrem Sohn zu beraten.
Meine Mutter warf die beiden "Damen" daraufhin hinaus.

Die Art und Weise wie die Firma e-ben zur Zeit versucht Kunden von anderen Energieversorgern (meistens GGEW) zu "überreden" zu e-ben zu wechseln verstößt eindeutig gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG).
Eine so aggressive Vorgehensweise läßt nichts Gutes ahnen. Seriös ist dies auf gar keinen Fall und Kundenzufriedenheit wird bei so einem Unternehmen wohl nicht groß geschrieben.

Also, Vorsicht vor e-ben!!!

Offline Cremer

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e-ben
« Antwort #3 am: 24. Juli 2006, 09:45:48 »
@all,

Allgemeine Zeitung vom 22.7.06

Preiskampf bei den Energieversorgern

Sinkende Tarife für Verbraucher in Südhessen

Die Öffnung der Energiemärkte beschert den Verbrauchern in Südhessen vom 1.8.06 sinkende Preise. nachdem die darmstädter Entega Ende Juni günstigere Tarife für Strom und Gas angekündigt hatte, zog die bensheimer Gruppen-gas- und Elektrizitätswerk AG nun nach. In einer Mitteilung versprach das Unternehmen "sinkende Energiepreise für die ganze region" GGEW und Entega sind vor allem den Bensheimer an der Bergstraße Konkurrenten.
...

 
Ein Arbeitskollege bezieht nur Strom und ist zur Tochter der Entega, die e-ben, gewechselt. Nach seiner Aussage ist die e-ben im Stromtarif trotzdem günstiger als die GGEW.
MFG
Gerd Cremer
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e-ben
« Antwort #4 am: 24. Juli 2006, 12:46:43 »
Quelle: http://www.strom-magazin.de (Professionals)

IN SÜDHESSEN
24.07.2006, 10:37 Uhr

GGEW AG senkt Strom- und Gaspreise

Für Stromverbraucher im Süden Hessens sinken ab 1. August die Preise für Strom und Gas. Die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk AG (GGEW AG) kündigte in Bensheim (Landkreis Bergstraße) eine spürbare Preisreduzierung an. Wer 3000 Kilowattstunden Strom und 20 000 Kilowattstunden Gas verbraucht, spart 100 Euro.
...

Offline Elch

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e-ben
« Antwort #5 am: 24. Juli 2006, 18:48:53 »
Die Gas-Preise von e-ben lassen einen neidisch werden... Für meinen Verbrauch satte 28% günstiger als von den SWM.....

Offline Cremer

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e-ben
« Antwort #6 am: 24. Juli 2006, 21:01:46 »
@Elch,

da geht der Punk ab. :roll:

Hier schlagen sich zwei die Preise um die Ohren, ein Ende ist noch nicht erreicht. :D

Was ein Glück, dass man das in aller seelenruhe aus der ferne betrachten kann  8)
MFG
Gerd Cremer
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e-ben
« Antwort #7 am: 24. Juli 2006, 21:26:50 »
Es ist nicht davon auszugehen, dass da etwa mit Piratenpreisen in einen ruinösen Preiskampf eingetreten wurde.

(Und wenn, könnte es dem Verbraucher auch egal sein.)

Es zeigt wohl, dass die Verbraucher bisher deutlich draufzahlen, wo es keinen Wettbewerb gibt.

Einen  Preiskampf kennt man aus anderen Bereichen auch und nun wundert man sich bloß, dass es plötzlich auch im Gasbereich möglich ist.

Völlig normal und vollkommen unabhängig von den Heizölpreisen.

Ggf. sollte man nun beobachten, wie sich die Heizölpreise in der Region dadurch beeinflusst entwickeln, ob diese etwa - im Gegensatz zu anderen Regionen - auch einen Druck verspüren.

Die Praxis ist der Prüfstein aller Theorie. (viele angebliche Verfasser)




Freundliche Grüße
aus Jena



Thomas Fricke
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Offline Kaktusfreund

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e-ben
« Antwort #8 am: 25. Juli 2006, 00:16:59 »
Was sind denn Piraten-Preise?

Sowas kenne ich bisher nur vom Kindergeburtstag?

 :roll:

Offenbar ist der e-ben-Mutterkonzern nicht bereit, diese ("Piraten")?Preise in der ganzen Republik anzubieten. Sondern nur dort, wo ein anderer Anbieter aus der Provinz für Wettbewerb sorgt - und damit offenbar Erfolg hat ...

Offline Elch

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e-ben
« Antwort #9 am: 25. Juli 2006, 08:54:45 »
e-ben verlangt in dem Gebiet 5,27 ct brutto pro kwh, GG gibts keine.
Zum Vergleich: die SWM verlangen im "Grundpreistarif" 5,22€/Monat und 6,59 ct pro kwh.

Und damit werden ja bei den SWM "gerade noch" die Selbstkosten gedeckt.....  :?:

Offline Cremer

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e-ben
« Antwort #10 am: 25. Juli 2006, 09:05:33 »
@Kaktusfreund,

Sie haben recht,

e-ben bietet nur im Versorgungsgebiet der GGEW an!!

Bitte hier nachlesen:
http://www.eben.de/index1.php?uid=3
MFG
Gerd Cremer
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« Antwort #11 am: 25. Juli 2006, 09:52:05 »
@Kaktusfreund

Bei Piraten- oder Kampfpreisen (predatory pricing) handelt es sich um  eine Wettbewerbsstrategie, welche von den Kartellbehörden kritisch betrachtet wird.

http://www.diplom.de/db/diplomarbeiten2511.pdf

Im Einzelnen vergleiche hier auf Seite 22:

http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/download/pdf/Diskussionsbeitraege/04_AKK.pdf



Freundliche Grüße
aus Jena




Thomas Fricke
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e-ben
« Antwort #12 am: 25. Juli 2006, 16:32:03 »
Danke für die Informationen.
Das ist ja spannend - mit den Piratenpreisen.

Sie schreiben:
Und wenn, könnte es dem Verbraucher auch egal sein.

In dem Papier vom Bundeskartellamt (siehe Seite 23) steht:
Kampfpreise können jedoch (...) zur Behinderung und Verdrängung der Wettbewerber aus dem Markt führen, was mittel- bis langfristig nicht im Verbraucherinteresse liegt."

Sollen Verbraucher nun kurzfristig sparen oder langfristig denken?

Offline RR-E-ft

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e-ben
« Antwort #13 am: 25. Juli 2006, 16:45:41 »
@Kaktusfreund

Es gibt eine ganze Reihe von Abhandlungen darüber, zumeist in englischer Sprache.

Viele meinen, die Strategie könne nicht aufgehen, weil nicht gewährleistet sei, dass sich der Kampfpreis später bezahlt mache.

Als homo oeconomicus würde man wohl das günstigste Angebot wählen, um sich in einer später geänderten Situation wieder anzupassen.

Diese Theorie geht davon aus, dass der Verbraucher sich rational verhält und selbst zu jeder Zeit seinen eigenen Nutzen maximiert.

Langfriststrategien von Verbrauchern wurden wohl in der Wissenschaft noch nicht ausgemacht. Aber dafür habe ich mich nicht genug mit dem Thema befasst. Mein Studium liegt schon etwas zurück.

Meines Erachtens konnte man ein Predatory Pricing im Strombereich bei den Industriekunden beobachten.




Freundliche Grüße
aus Jena




Thomas Fricke
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e-ben
« Antwort #14 am: 25. Juli 2006, 17:08:02 »
Zitat von: \"RR-E-ft\"

Meines Erachtens konnte man ein Predatory Pricing im Strombereich bei den Industriekunden beobachten.


Und zwar in Reinkultur! Übrigens in abgeschwächter Form auch bei Haushaltskunden.
Allerdings ist mir kein Fall bekannt, in dem es auch nur ein einziger dieser Kunden dem netten Stromverschenker-EVU in Form einer langjährigen Vertragsbeziehung (später dann zu Marktpreisen) gedankt hätte.
Ich persönlich finde das in Ordnung und kann nur davor warnen, nun beim Gas wieder mit solchen Gedankenspielen zu beginnen. Es liegt doch auf der Hand, dass jemand, der einmal aus Preisgründen wechselte, es auch jederzeit wieder tun wird, erst recht bei einem so homogenen Gut wie es "Energie" nun mal ist. Dieses ganze Kundenbindungsgequatsche ist in meinen Augen alles Schmarrn. Und Cross Selling ist letztendlich auch nur untaugliche Augenwischerei.

 

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