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BEV Energie / Re: BEV - Insolvenzverfahren - Faire Behandlung aller Kunden?
« Letzter Beitrag von Sanni am Heute um 08:26:16 »
@Erdferkel die Abrechnung wird angezweifelt, weil ich am 30.11.2017 nicht mehr von der BEV beliefert worden bin. Beiträge von meinem Konto bis Januar 2018 gezahlt worden sind.
Von der BEV bekam ich Ende Januar 2018 dann eine Abrechnung mit Guthaben. die mir auch überwiesen wurden.
Leider habe ich diese nicht mehr.
Die neu erstellte Abrechnung ist nun vom 20.12.2017-11.01.2018 .
In dieser Abrechnung ,stehen offene Gebühren von 172,00 Euro.
Wahrscheinlich 2 Abschläge und einen Energieverbrauch von 59 KW.
Aber nicht die gezahlten Beiträge.
Den Dezember 2017 und Januar 2018 sind noch vom Konto abgebucht worden.
Auf meiner Anfrage bei der BEV Inso bekam ich folgendes am 07.01 2020.
Leider haben wir von Ihnen keine fristgerechte Umzugsmeldung erhalten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen nun bei fehlendem Nachweis den entstandenen Energieverbrauch in Ihrer alten Wohnung in Rechnung stellen müssen.

Habe nun vom Inkasso eine Rechnung erhalten.
Das Inkasso Unternehmen habe ich bereits kontaktiert, mit der bitte mir die offene Forderung von 172,00 Euro zu erklären,
diese teilt mir heute mit die offenen Posten ergeben sich durch die geplatzten Lastschriften aus Februar 2018.
Die Abrechnung ist aber nur bis 11.01.2018.
Da ich die alte Abrechnung von Januar 2018 bereits entsorgt habe , werde ich wohl die Forderung vom Inkasso überweisen.

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BEV Energie / Re: BEV - Insolvenzverfahren - Faire Behandlung aller Kunden?
« Letzter Beitrag von Erdferkel am 21. Januar 2020, 18:21:10 »
@Sanni: Was soll man denn darauf bitte Antworten?
Warum wurde die Abrechnung „angezweifelt“?
Wie wurde der Vertrag damals beendet, warum erfolgt die Abrechnung erst jetz, Insolvent wurde die BEV ja erst Anfang 2019, ist die Forderung aus 2017 vieleicht berechtigt?
Viele Fragen, überlegen Sie genau wie sie weiter vorgehen, sonst bleiben die Inkassokosten im worst case bei Ihnen hängen.

Viel Erfolg!
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BEV Energie / Re: BEV - Insolvenzverfahren - Faire Behandlung aller Kunden?
« Letzter Beitrag von Sanni am 21. Januar 2020, 14:17:10 »
Hallo zusammen

Ich habe im November 2019 eine Abrechnung vom Insolvenzverwalter erhalten.

wurde aber aber seit 30.11.2017 nicht mehr von der BEV  beliefert.

Habe die Abrechnung auch über den www.bev-inso.de angezweifelt.

am 07.01.2020 habe ich dann nur eine kleine Info dazu bekommen,aber nicht die von mir gestellten Fragen beantwortet,
nun habe ich vom Inkasso Bescheid zwecks Zahlung. Hat jemand schon die Forderung beglichen beim Inkasso?
Frech ist ja auch das sofort mit dem Inkasso gedroht wird.
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Fernwärme / Fernwärmestreit vor Gericht
« Letzter Beitrag von DieAdmin am 17. Januar 2020, 08:20:14 »
Der Artikel „Fernwärmestreit vor Gericht“ aus der aktuellen ED 4/2019 ist nun auch online nachlesbar:

https://www.energieverbraucher.de/de/site__507/?contId=18226#con-18226
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Heizen / Re: Faktoren nach Wechsel der Heizkostenverteiler deutlich höher
« Letzter Beitrag von Didakt am 15. Januar 2020, 17:03:53 »
Siehe § 259 BGB. Sie können vom Vermieter die Einsichtnahme in die Abrechnungsunterlagen verlangen, die Ihrer erhaltenen Nebenkostenabrechnung zugrunde liegen, auch die Aushändigung von Kopien, wenn Sie die Kosten dafür übernehmen.
Sie können gem. BGH-Urteil für eine Plausibilitätskontrolle auch die Einsicht in die Abrechnungen von anderen Mietern des Hauses verlangen, wenn Sie die Richtigkeit Ihrer Abrechnung anzweifeln. Ggf. rechtsanwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen, notfalls Ihre Rechte einklagen.
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Heizen / Re: Faktoren nach Wechsel der Heizkostenverteiler deutlich höher
« Letzter Beitrag von RolandKiel am 15. Januar 2020, 09:11:27 »
Was für Möglichkeiten habe ich eigentlich, wenn der Vermieter die Bewertungsprotokolle vom Heizkörper nicht "rausrücken" will?
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BEV Energie / Re: BEV - Insolvenzverfahren - Faire Behandlung aller Kunden?
« Letzter Beitrag von Hermann.d.Ä. am 14. Januar 2020, 13:21:24 »
Der Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt. Der hat grds. kein Interesse falsche Abrechnungen zu erstellen.
Die vom Insolvenzverwalter erstellten Abrechnungen sind zumeist mit derr heissen Nadel erstellt. Der "Kunde" kann sich ja beschweren.
Ich selbst bin von einer solchen "falschen" Abrechnung betroffen. Meckern per Mail. fertig.

Zuerst hat ein Insolvenzverwalter Werte zu sichern und Forderungen des Insolventen zu realisieren. Später werden dann die Werte (nach Abzug der Kosten) an die Gläubiger ausgekehrt.

Bei einer zu erwartenden Quote von weit unter 20% lohnt sich für Gläubiger kaum eine Diskussion mit dem Insolvenzverwalter.

Wäre doch schön, wenn Anbieter von Massengeschäften gegen Insovenzschäden versichert wären.
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Inzwischen hat Hansewerk in einem Prozess vor dem Landgericht Hamburg gegen die Verbraucherzentrale verloren (https://www.vzhh.de/sites/default/files/medien/136/dokumente/2019-11-29_LG-Hamburg_Urteil_312_O_577-15_HanseWerk-Natur_Preisgleitklausel_geschwaerzt.pdf), allerdings Revision eingelegt (https://www.hansewerk.com/de/ueber-uns/hansewerk-aktuell/pressemitteilungen/urteil-zu-speziellen-fernwaermevertraegen-.html).

In dem Prozess (und somit im Urteil) ist allerdings die Frage der per Änderung der Preisgleitklausel ebenfalls einseitig geänderten Loyalitätsklausel nicht behandelt:

Mit der einseitigen Änderung wurde m.E. nicht nur gegen den § 4 des ursprünglichen Vertrages verstoßend eine einseitige Änderung der Preisanpassungsklausel vorgenommen, sondern zugleich und ebenso einseitig eine neue "Loyalitätsklausel" eingeführt, die der im ursprünglichen Vertrag enthaltenen Loyalitätsklausel widerspricht und die Kunden als Vertragspartner schlechter stellt. Auch dies ist m.E. mit den gleichen Begründungen unzulässig und unlauter.

Die ursprüngliche Loyalitätsklausel (§8 des Vertrages in Anlage K1 des Urteils) beinhaltet die Vorgabe, dass Umständen, die zur Unwirksamkeit des Vertrages führen "nach Vernunft und Billigkeit mit dem Ziel einer angemessenen Vertragsanpassung Rechnung getragen werden, wobei auch zu. berücksichtigen ist, ob und inwieweit dem Nachteil des einen Vertragspartners ein Vorteil des anderen gegenübersteht."

Die einseitige Änderung der Preisanpassungsklausel durch Hansewerk Natur als Bestandteil des geänderten § 4 sieht aber vor, dass bei Unangemessenheit der Faktoren (offenkundig einseitig) „eine dem wirtschaftlichen Erfolg gleichwertige Regelung als Anpassung“ vorgenommen werden darf".

Damit räumt sich die Firma Hansewerk einseitig das Recht ein, den im ursprünglichen Vertrag festgelegten Interessenausgleich zu unterlaufen und in entsprechenden Fällen einseitige Änderungen nur im eigenen Interesse vorzunehmen.


Nun hatte Hansewerk nach der einseitigen Änderung 2016 im Jahr 2018 den Kunden eine Angebot gemacht, die neuen Regelungen freiwillig zu vereinbaren (gegen ein einmaliges Geschenk von 2 x 100 kWh). Auch dort ist die neue Loyalitätsklausel enthalten -- ohne dass die andere aufgehoben würde.

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Weiteres / Re: Jahresverbrauch Flüssiggas ?
« Letzter Beitrag von Jogi14 am 13. Januar 2020, 15:02:27 »
Update 2019
Hallo in die Runde

hier meine Zahlen:
Doppelhaushälfte 129 m², 1997 kernsaniert, alles Heizkörper, rechn. Heizlast 5,5 kW bei -14 °C, PLZ 147.., 2 Bewohner, Wohnzimmer 22-23 °C, seit 09/2015 Gasbrennwertheizung Brötje WGB 15 - H, Flüssiggas (Eigentums-UTank 2700 l), WW-Speicher 115 l, Zähler für Gas und Elt und WW

Habe 2018 genau 1757 Liter verbraten und für den Liter 41,46 ct. Brutto (Eigentumstank) bezahlt.
Für die Wartung des Tanks habe ich einen Wartungsvertrag, der nochmals mit 60 €/Jahr netto zu Buche schlägt. Macht also Gesamtkosten Brutto: 798 Euro.

Habe 2019 genau 1560 Liter verbraten und für den Liter 44,03 ct. Brutto (Eigentumstank) bezahlt.
Für die Wartung des Tanks habe ich einen Wartungsvertrag, der nochmals mit 60 €/Jahr netto zu Buche schlägt. Macht also Gesamtkosten Brutto: 758 Euro.




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Weiteres / Re: Aus 1,2to Gastank selber 11kg Propangasflaschen befüllen ?
« Letzter Beitrag von Erdferkel am 13. Januar 2020, 14:37:48 »
@stingmb: Es gibt auch Notstromaggregate die du direkt aus dem Tank mit Gas versorgen kannst, das in Kombination mit einem Anschluss für einen Herd wäre meine Wahl für Notfälle, dann bist du, je nach Füllstand des Tankes, richtig fein raus. Zu Installation und Kosten kann sicher der Heizungsbauer um die Ecke Auskunft geben.

edit: Die Spritproblematik gab es bei uns auch, Diesel oder Benzin, da wir ein Boot mit grossem Benzintank haben entschieden wir uns für die Benzinerversion, zusammen mit den Autos hab ich da immer um die 500Liter auf Lager, da kann ich jederzeit mit dem Schlauch dran und die Brühe wird nicht alt.
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