Klar ist: Die Solarbranche ist noch lange nicht am Ende. Im Gegenteil: Die Technik steht vor ihrem eigentlichen Durchbruch. Schon heute ist Strom vom eigenen Dach in Deutschland und vielen anderen Ländern billiger als der vom Versorger. Große Solarkraftwerke können zu den Kosten von Kohlekraftwerken Strom produzieren - ohne deren Umweltschäden.
Wer schafft es denn heute schon, seinen selbst erzeugten Solarstrom vollständig selbst zu verbrauchen?
Oft bedarf es dafür wohl Speicher.
Und mit den Speicherkosten ist es womöglich nicht günstiger.
Fraglich wie noch einer der Konkurrenz aus China unlauteren Wettbewerb vorwerfen will, der selbst durch einen Schuldenschnitt Schulden von 900 auf 426 Millionen Euro drückt und abstreift und somit seine Kosten reduziert.
Wer schafft es denn heute schon, seinen selbst erzeugten Solarstrom vollständig selbst zu verbrauchen?
Jeder der die Anlage nicht überdimensioniert der schafft das locker. Gerade die kleinen, derzeit noch umstrittenen Plugin-Module, passen hier sehr gut. Derzeit wird an einer EU-weiten Lösung für diese Module gearbeitet. So könnte es bald sein, dass man diese Module mit einer begrenzten Leistung doch einfach in die Steckdosen stecken darf.
Und alle die eine Solaranlage haben oder noch bauen werden, werden darauf sehen möglichst viel selbst zu verbrauchen, weil sie durch Einsparung von Netzstrom die maximale Rendite erzielen können.ZitatOft bedarf es dafür wohl Speicher.
Und mit den Speicherkosten ist es womöglich nicht günstiger.
Man befindet sich derzeit so an der Grenze, aber in ein paar Jahren könnte es sich tatsächlich lohnen. Den Vorteil den man allerdings heute schon hat ist, dass die Kosten für den Teil des Stromes den man selbst nutzen kann, nicht mehr ansteigen werden.ZitatFraglich wie noch einer der Konkurrenz aus China unlauteren Wettbewerb vorwerfen will, der selbst durch einen Schuldenschnitt Schulden von 900 auf 426 Millionen Euro drückt und abstreift und somit seine Kosten reduziert.
Sie meinen also, der Verzicht von Anteilseignern auf Rendite ist unlauterer Wettbewerb. Dann wäre es ja auch unlauterer Wettbewerb wenn die Stromversorger ihre Preise wegen gesunkener Einkaufskosten senken würden. ;)
Die Frage ist, wer schafft es denn heute schon, sich mit selbst erzeugtem Solarstrom vollständig zu versorgen! Exakt auf den Bedarfspunkt zu jeder Zeit dürfte unmöglich sein. Das dürften seltene Ausnahmen bleiben. Wie immer bei den EE, entweder zuwenig oder zuviel. Es bedarf Ersatz in Form von Speichern oder anderer Kraftwerke.Wer schafft es denn heute schon, seinen selbst erzeugten Solarstrom vollständig selbst zu verbrauchen?Jeder der die Anlage nicht überdimensioniert der schafft das locker. Gerade die kleinen, derzeit noch umstrittenen Plugin-Module, passen hier sehr gut. ...
Da waren doch jetzt nicht die Anteilseigner gemeint, sondern Herr Aspeck. Die Gläubiger und Aktionäre haben auch nicht freiwillig auf Rendite verzichtet. Was war denn die Alternative? Der Solarwold-Gründer hat jetzt seinen alternativlosen "Rettungsplan" präsentiert. Athen lässt grüßen. Schuldenschnitte sind der Anfang vom Ende aber keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wie kann man der Konkurrenz aus China unlauteren Wettbewerb vorwerfen, wenn man selbst für Solarworld die Schulden durch einen Schuldenschnitt um eine halbe Milliarde Euro drückt? Ich sehe das auch so wie @RR-E-ft, man hat so betrachtet ebenfalls Dumping betrieben? Wer hat denn mit dieser Begründung maßgeblich den Solar-Streit der EU mit China angezettelt. Angeblich hat man die gleichen Produktionskosten wie die chinesische Konkurrenz. Die Konkurrenz aus China würde aber mit Verlust arbeiten. Solarworld nicht?ZitatFraglich wie noch einer der Konkurrenz aus China unlauteren Wettbewerb vorwerfen will, der selbst durch einen Schuldenschnitt Schulden von 900 auf 426 Millionen Euro drückt und abstreift und somit seine Kosten reduziert.Sie meinen also, der Verzicht von Anteilseignern auf Rendite ist unlauterer Wettbewerb. Dann wäre es ja auch unlauterer Wettbewerb wenn die Stromversorger ihre Preise wegen gesunkener Einkaufskosten senken würden. ;)
Einige hier sind sich nicht zu schade, den privatwirtschaftlichen Vorgang einer Beinahe-Insolvenz mit Restrukturierung und Schuldenschnitt zulasten von privaten (und somit freiwilig investierten) Gläubigern direkt mit einem durch staatliche Banken und somit durch den Steuerzahler finanzierten Preisdumping gleichzusetzen.@superhaase, wer sich da wohl mit dem "privatwirtschaftlichen Vorgang" lächerlich macht. Klar @superhaase, das Insolvenzverfahren ist kein "Preisdumping"! Preisdumping hat aber vielleicht zur Insolvenz geführt. Die Preise haben doch nicht ausgereicht um Herstellung und Vertrieb zu finanzieren. Das soll sich jetzt angeblich laut "Solarkönig" Aspeck ändern?!
Jedes Insovenzverfahren mit Erhaltung des Geschäftsbetriebs oder mit Weiterbetrieb unter anderer Führung und mit Gläubigerzugeständnissen ist also Preisdumping?
Was ist bei Zerschlagung und dem günstigen Aufkauf von Produktionsanlagen aus der Insolvenzmasse durch Konkurrenten? Auch Preisdumping? Manche machen sich hier vielleicht lächerlich ...
Sorry, da hat einmal [ /quote ] gefehlt. Ab " Die Frage ist,.... " ist das nicht Ihr Zitat, sondern selbstverständlich erkennbar um meinen Antworttext. Ansonsten handelt es sich doch aber um Ihren Text bzw. dort enthaltene Zitate?
http://forum.energienetz.de/index.php/topic,18437.msg103108.html#msg103108 (http://forum.energienetz.de/index.php/topic,18437.msg103108.html#msg103108)
Die von Ihnen angeführten Texte sind weder von mir, noch wurden sie von mir zitiert!Sorry, aber jetzt wird es kindisch. Ich habe Ihren Artikel mit den dort vorhandenen Zitaten auszugsweise zitiert. Ihr Artikel bestand ja hauptsächlich aus Zitaten. Auf diesen Artikel mit den Zitaten habe ich geantwortet. Was ist daran nicht in Ordnung?
Die Texte haben Sie aus von mir verlinkten Artikeln entnommen aber mir als Zitat zugeordnet.
Kindisch???? Sie sind vielleicht lustig! Das Urheberrecht scheint in am Allerheiligsten vorbei zu gehen.Ich habe also das "Urheberrecht" verletzt! "Kindisch" kann man steigern wie man sieht ;).
Es geht um die korrekte Zuordnung!
Einem Leser ist nicht klar, dass der von Ihnen benutzte Text nicht von mir stammt, sondern aus einem der angeführten Links stammt. Darum geht es!
Ich bitte Sie, das zu berücksichtigen! Ist das von Ihnen zuviel verlangt???
Halten Sie sich einfach an meine Bitte und dann ist es gut. Ich danke Ihnen!Nein @Wolfgang_AW, so ist es nicht gut. Wie soll man Ihrer Meinung nach Beiträge zitieren und kommentieren, die Zitate enthalten. Dass Sie zitiert haben ist doch richtig und erkennbar.
Wenn das Bonner Unternehmen nicht mit Verlust arbeiten würde, hätte wohl kaum die Insolovenzgefahr entstehen können, die durch den Teilverzicht vieler Gläubiger gerade noch abgewendet werden konnte. Das Unternehmen, dass die selben Produktionskosten wie die chinesischen Wettbewerber haben soll, arbeitet deshalb mit Verlust, weil es seine Kosten nicht decken kann.Die Aussagen sind in sich schlüssig, allerdings fehlt die Erklärung, warum Solarworld seine Kosten nicht decken kann. Oder reicht als Erklärung die Feststellung im ersten Satz: "weil sie mit Verlust arbeiten"?
... allerdings fehlt die Erklärung, warum Solarworld seine Kosten nicht decken kann. Oder reicht als Erklärung die Feststellung im ersten Satz: "weil sie mit Verlust arbeiten"?