Der von der Branche befürchtete Einbruch bei Neuinstallationen von Solarmodulen bleibt offenbar aus. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) veröffentlichte auf der Hannover Messe vorläufige Zahlen für März. Demnach wurden Solarmodule mit einer Kapazität von 290 Megawatt in Deutschland neu installiert. Das liegt nur wenig unter den 340 Megawatt aus dem März 2011.
Der von der Branche befürchtete Einbruch bei Neuinstallationen von Solarmodulen bleibt offenbar aus.@Wolfgang_AW, geht es Ihnen um die Solarbranche? Sind Sie deren Vertreter hier im Forum? Was wurde und wird denn von den Verbrauchern befürchtet?
Von solchen Einspeisevergütungen für Solarstrom können die Deutschen nur noch träumen. 37,7 Yen erhalten Solarwirte in Japan pro produzierter Kilowattstunde Sonnenstrom – das sind umgerechnet aktuell 29 Cent.Na, wenn es um die Solarweltmeisterschaft und Spitzensubventionen in der Welt geht, sollte man die weiter ungebremsten irrsinnigen Instellationen hierzulande nicht vergessen und dass Deutschland 2004 bei Kleinanlagen mit 57,4 ct/kWh begonnen hat. Diese werden noch bis 2024 bezahlt. Der helle Wahnsinn (http://www.energie-studien.de/uploads/pics/DLR_etal_Bruttobeschaeftigung2011_Investitionen_mrz12.jpg) wird ungebremst fortgesetzt.
Die Gefahr der attraktiven Förderung ist nur: Am Ende könnte den Japanern ähnliches wie den Deutschen passieren. Das Fördersystem fliegt ihnen um die Ohren. Schon jetzt fragen sich die ersten deutschen Branchenexperten, ob Japan denn nichts von Deutschland gelernt habe.Und man hat da offensichtlich in Japan doch schon etwas geschnallt. Ein Ausschuss des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat bereits vorgeschlagen, die Solarstrom-Einspeisevergütung im Haushaltsjahr 2013, das am 1. April begann, um 9,5 - 10 % zu kürzen.
Na, wenn es um die Solarweltmeisterschaft und Spitzensubventionen in der Welt geht, sollte man die weiter ungebremsten irrsinnigen Instellationen hierzulande nicht vergessen und dass Deutschland 2004 bei Kleinanlagen mit 57,4 ct/kWh begonnen hat. Diese werden noch bis 2024 bezahlt. Der helle Wahnsinn wird ungebremst fortgesetzt.
@Wolfgang_AW, geht es Ihnen um die Solarbranche? Sind Sie deren Vertreter hier im Forum? Was wurde und wird denn von den Verbrauchern befürchtet?
Ich nehme die Solarbranche ebenso wichtig wie die Wind-/Biomasse-/Heizkessel-/Dämm-/KWK- und andere Branchen. Allerdings liegen mir in meiner Einstellung die EE näher als die Kohle- oder Atomindustrie.Richtig, ich mache da Unterschiede. Bei der PV ist der Aufwand für die Verbraucher riesig, die Sicherheit und der Nutzen der Versorgung dagegen bescheiden. Man kann das nachlesen.
Allerdings liegen mir in meiner Einstellung die EE näher als die Kohle- oder Atomindustrie.ZitatNa na, Sie unterstellen damit, das sei nur bei Ihnen so? Ich bin schon länger im Forum unterwegs. Lesen Sie mal hier:
http://forum.energienetz.de/index.php/topic,14902.msg77304.html#msg77304Sie ignorieren ja standhaft, dass Ihnen die Foristen die den EE näher sind, in vielen Punkten, die aus dem Ruder gelaufen sind zustimmen.Ich ignoriere nichts. Machen werden allerdings erst durch die unausweichlichen harte Fakten ein bisschen vom Saulus zum Paulus, wenn es nicht mehr anders geht. ;)Aber das polemisieren bereitet Ihnen offensichtlich Freude, macht Ihre Anliegen aber nicht wirklich verständlicher - im Gegenteil - oftmals kann man überhaupt nicht mehr erkennen was Sie mir/uns nun im Grunde wirklich sagen wollen, da die Gegenvorschläge meistens fehlen.Weder polemisiere ich noch fehlt es an Gegenvorschlägen. Nichts für ungut, aber hier ignorieren Sie, @Wolfgang_AW.
Heute mittag betrug die PV-Einspeisung 22 GW.@Energiesparer51, nicht schon wieder! Jetzt warten Sie doch erst mal bis zum sonnigen Augustsonntag und an der Küste weht noch eine steife Brise, erst dann wirds richtig lustig mit der Weihnachtsgans.
Da bildet die konventionelle Erzeugung schon ein Mittagstal aus.
Das Geschäft mit dem Strom ist unsicher und unkalkulierbar geworden. Das liegt an der Energiewende:
Anders als von vielen befürchtet, sorgen Wind und Sonne nicht für zu wenig, sondern für zu viel Strom.
Die Folge: Stress im System. Die Bonner Behörde führt auf, Ende März seien "mehrmals hohe Anstiege der Gesamteinspeisung aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen" zu verzeichnen gewesen. Am 24. März gab es sogar einen Rekord: Wir erleben immer häufiger Stress-Situationen, die nur noch schwer beherrschbar sind.
Ein Netzbetreiber An jenem Sonntag wurde mehr Wind- und Sonnenstrom eingespeist als jemals zuvor.
Das mag aus Sicht der Betreiber von Windrädern und Photovoltaikanlagen ein Erfolg sein. Die Betreiber der Übertragungsnetze jedoch bringt der Überfluss zur Verzweiflung: Die Netze können die riesigen Strommengen nicht mehr aufnehmen.
Der helle Wahnsinn (http://www.energie-studien.de/uploads/pics/DLR_etal_Bruttobeschaeftigung2011_Investitionen_mrz12.jpg) wird ungebremst fortgesetzt.Es wird sowohl zu viel als auch zu wenig Strom geben. Einmal glühen die Drähte und einmal bleiben sie kalt. Sonne und Wind richten sich nun mal nicht nach dem Bedarf. Und der sonnige Überschuß vom Augustsonntag nützt für die Weihnachtsbeleuchtung nichts. Es gibt sie nicht, die Speicher, schon gar nicht solche die sich rechnen. Z.B. dezentrale GuD-Kraftwerke hat man mit dieser chaotischen und extremen EE-Wenden-Förderpolitik verhindert. Der grün ideologisch eingefärbte Profit zu Lasten Dritter hatte Vorrang. Die Zeche muss bezahlt werden. Von wem? So wie das im EEG für die nächsten zwanzig Jahre fixiert ist, ist das noch nicht endgültig beantwortet! Da bin ich mir sicher!
An diesem Tag betrug der Spitzenwert der Einspeisung 32,9 Gigawatt. Der bisherige Höchstwert stammt aus dem vergangenen Jahr. Er betrug 31,6 Gigawatt.
laut dem "Fachmagazin" Focus
http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/netzbetreiber-mussten-eingreifen-stromnetz-wackelte-im-maerz-bedenklich_aid_961120.html ,
das dies unter "Immobilien" einsortiert, waren es an dem Tag 32,9 GW. Das war sicher nicht mehr als verbraucht wurde und daher an sich nicht zuviel Strom. ...
Die Artikel sind wieder einmal völliger Dummsprech.
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Alles andere ist doch leicht druchschaubarer Mumpitz.
Man darf also die Panikmache und den aufgeblasenen Popanz der Netzbetreiber und der Atom- und Kohlelobby getrost unter billiger, dämlicher Propaganda ablegen und muss es nicht weiter beachten.
Die Artikel sind wieder einmal völliger Dummsprech.@superhaase, "völliger Dummsprech, Dreckschleuder, dämliche Darstellung, Mumpitz, Panikmache, aufgeblasener Popanz, dämliche Propaganda".... . . . ..
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Alles andere ist doch leicht druchschaubarer Mumpitz.
Man darf also die Panikmache und den aufgeblasenen Popanz der Netzbetreiber und der Atom- und Kohlelobby getrost unter billiger, dämlicher Propaganda ablegen und muss es nicht weiter beachten.
@superhaase,Möchten Sie das vergleichen mit der Durchwühlung der Landschaft beim Braunkohletagebau?
haben Sie schon mal gesehen, wie für so scheiß Windmühlen die Wälder durchwühlt werden?
Die Zerstörung der Waldfauna und das eindringen in den Lebensraum der Tiere ist wohl nicht bearchtenswert?Niemand sagt, dass die Umweltbeeinträchtigungen durch Windkraftanlagen nicht beachtenswert wären.
Und das alles unter dem Deckmäntelchen der erneuerbaren Energien! Das ist doch nur die reinste Profitgier !!!Jetzt lassen Sie sich doch nicht von der dummen Polemik von PLUS anstecken! ::)
Schluss mit dem weiteren Ausbau der Wind- und Photovoltarik in Deutschland !Es reicht noch lange nicht.
Es reicht jetzt, auch was die installierte Leistung der EEG betriftt !!
Es ist also schon allein aus wirtschaftlichen Gründen geboten, möglichst bald auf erneuerbare Energien umzustellen, bevor der Strom wirklich unbezahlbar wird.Aus wirtschaftlichen Gründen ist geboten dabei das ökonomische Prinzip (http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/%C3%B6konomisches-prinzip/%C3%B6konomisches-prinzip.htm) nicht aus den Augen zu verlieren. @superhaase, da steht die Photovoltaik in unseren Breiten konträr dagegen. Es gibt kaum einen krassern Gegensatz. Das EEG gehört dazu. Warum zahlen denn die normalen Verbraucher die höchsten und weiter steigenden Stormpreise. Für immer mehr schon heute unbezahlbar! Die Risiken und Nebenwirkungen hat man ausgeblendet und eine irrsinnige Förderorgie zu Lasten Dritter veranstaltet. Gefragt und gelesen hat man nichts .. analog .."Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker"
Jetzt lassen Sie sich doch nicht von der dummen Polemik von PLUS anstecken! ::) Was soll denn immer der Blödsinn mit der Profitgier? Oder wollen Sie hier behaupten, die Kohle- und Atomstromerzeuger verkaufen ihren Strom aus reinem Altruismus heraus und machen keinen Profit?@Superhaase, halten Sie sich zurück. Das ist kein Blödsinn, die Profitgier in Allianz mit einer fanatischen Ideologie ist das größte Übel. Von Altruismus war nicht die Rede sondern von generierter Unwirtschaftlichkeit und künstlichem Profit zu Lasten Dritter.
Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich entgegen Ihrer Abscheu ggü. Windkraftanlagen einzureden versuchen, wie schön doch so ein ästhetisches und schlankes Windkraftwerk in der Landschaft aussieht, im Vergleich zu Großkraftwerken, Braunkohlebaggern und Tagebaugruben.Ja klar, wie immer schön im Tarnen und Täuschen. Es ist nicht das eine schlanke Windrad in der Landschaft. Wenn man sich nicht nur das eine Windrad vor Augen hält, sondern sich die vielen Windräder vorstellt, die notwendig sind, dann hat der Einwand von @Cremer, der sich um die Umwelt und die Landschaft sorgt, im Kern doch seine legitime Berechtigung. Die Windräder sind dazu ja nicht alleine in der Landschaft. Die sogenannten erneuerbaren Energien mit "ÖKO" und "BIO" kommen zusätzlich mit ihren diversen Einflüssen auf die Landschaft, die Umwelt oder das Klima dazu. Ein Großteil von Bayern ist dazu auch noch verspiegelt und der profitgierige Rest der Republik nimmt das als Vorbild ;). Bezahlbar? Die ausgewiesene EEG-Umlage und die weiteren Nebenwirkungen auf der Stromrechnung sind selbst mit aufgesetzter Sonnenbrille nicht mehr zu übersehen. ;)
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Ein Kernkraftwerk mittlerer Größe produziert ca. 1.200 Megawatt Strom pro Stunde. ...
Windpark der Fläche Bremens könnte ein AKW ersetzenBremen ist ja gemessen an der Bundesrepublik ja nicht ganz groß und so viele AKWs sind ja nicht mehr in Betrieb. -:)
Aus wirtschaftlichen Gründen ist geboten dabei das ökonomische Prinzip nicht aus den Augen zu verlieren. @superhaase, da steht die Photovoltaik in unseren Breiten konträr dagegen. Es gibt kaum einen krassern Gegensatz.Genau das ist schlicht falsch.
@plus: Die Leistung gibt bereits die Energie/Zeit an, daher produziert Ihr Kraftwerk 1200 Megawattstunden Strom pro Stunde. Der von Ihnen genannte "Tagesschau-Beitrag" stellt ja gerade den "unzulässigen" Vergleich her:@Energiesparer51, ich denke die Aussage, auch was den Tagesschau-Beitrag angeht, ist zweifelsfrei nachvollziehbar. Sie haben Recht, Vergleiche, die zur Anschauung verwendet werden, hinken oft. So wird ja auch regelmässig bei PV- und Windanlagen ausgewiesen, wieviel Haushalte damit versorgt werden können. Bei Nacht, Nebel und Windstille ist das halt nicht der Fall. Die Sonne scheint in unseren Breiten nur zu einem Drittel der Zeit und das höchst unterschiedlich und nicht bedarfsgerecht. Bei Wind sieht es etwas besser aus, aber im Prinzip ist da nicht viel anders.ZitatWindpark der Fläche Bremens könnte ein AKW ersetzenBremen ist ja gemessen an der Bundesrepublik ja nicht ganz groß und so viele AKWs sind ja nicht mehr in Betrieb. -:)
Die Photovoltaik ist inzwischen nicht mehr die teuerste EE-Stromart, und schon billiger als der Offshore-Windstrom oder die Biogasverstromung, insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass heute schon ein zunehmender Teil des Zubaus aufgrund Eigenverbrauch gar nicht mehr gefördert wird.@superhaase, als Solarist denkt man halt mit und in Subventionen. Die Infrastruktur und die gemachte Zeche überlässt man den nicht privilegierten Stromverbrauchern. Macht es denn einen Unterschied bei der korrekt gerechneten Wirtschaftlichkeit der PV-Stromerzeugung ob der Strom selbst verbraucht oder eingespeist wird? ... und vergessen Sie nicht die Nebenwirkungen auf die gesicherte Vollversorgung im Sinne des § 1 EnWG unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips. Aber das wird wohl nichts mehr werden mit dem Verstehen können oder wollen. Man kann natürlich auch noch über die Milliardenverschwendung beim Offshore-Windstrom streiten, aber die Verschwendung bei der PV ist da unschlagbar wohl für alle Zeiten. ;)
.... Bei Wind sieht es etwas besser aus, aber im Prinzip ist da nicht viel anders. ....Nach meiner Kenntnis ist Wind für die Netzbetreiber schwerer zu beherrschen als PV.
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Die Infrastruktur und die gemachte Zeche überlässt man den nicht privilegierten Stromverbrauchern.War und ist das denn bei den sogenannten konventionellen Kraftwerken anders?
Macht es denn einen Unterschied bei der korrekt gerechneten Wirtschaftlichkeit der PV-Stromerzeugung ob der Strom selbst verbraucht oder eingespeist wird?Ja, da ist ein Unterschied. Aber das wurde Ihnen schon sehr oft erklärt. Der aufgeklärte Verbraucher kennt diesen Unterschied und hat ihn auch verstanden. Leider zählen Sie ja nicht zu den aufgeklärten Verbrauchern, sondern zu den ideologhisch verblendeten. ;)
... und vergessen Sie nicht die Nebenwirkungen auf die gesicherte Vollversorgung im Sinne des § 1 EnWG unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips.Eben genau das Ziel der gesicherten Vollversorgung im Sinne von §1 EnWG erfordert, die Stromversorgung auf einen möglichst breit verteilten Mix aus erneuerbaren Energien zu stellen, um einen möglichst preisgünstige, nachhaltige und sichere Stromversorgung zu erreichen. Entsprechend den in Deutschland verfügbaren Potentialen an erneuerbaren Energien ist dazu die Photovoltaik unverzichtbar, weil sie ein sehr großes Potential hat, sehr billig sein wird, sehr verbrauchsnah erzeugt werden kann und sehr zuverlässig ist.
Aber das wird wohl nichts mehr werden mit dem Verstehen können oder wollen.Das fürchte ich auch.
Man kann natürlich auch noch über die Milliardenverschwendung beim Offshore-Windstrom streiten, aber die Verschwendung bei der PV ist da unschlagbar wohl für alle Zeiten. ;)Ja, die zeitweise Überförderung der PV ist eine beispiellose Geldverschwendung gewesen.
Nach meiner Kenntnis ist Wind für die Netzbetreiber schwerer zu beherrschen als PV.@Energiesparer51, es ist trotz genügend Erfahrungen hier im Forum immer wieder erstaunlich, wie absichtlich verkürzt und/oder verdreht wird. Die Absicht Ihres "Missverständnisses" ist offenkundig!
@Energiesparer51, ich denke die Aussage, auch was den Tagesschau-Beitrag angeht, ist zweifelsfrei nachvollziehbar. Sie haben Recht, Vergleiche, die zur Anschauung verwendet werden, hinken oft. So wird ja auch regelmässig bei PV- und Windanlagen ausgewiesen, wieviel Haushalte damit versorgt werden können. Bei Nacht, Nebel und Windstille ist das halt nicht der Fall. Die Sonne scheint in unseren Breiten nur zu einem Drittel der Zeit und das höchst unterschiedlich und nicht bedarfsgerecht. Bei Wind sieht es etwas besser aus, aber im Prinzip ist da nicht viel anders.
Windräder können im Gegensatz zu PV-Anlagen Energie rund um die Uhr liefern. Manchmal gelingt das sogar sehr konstant. Um Missverständnissen vorzubeugen, das ist nicht immer so und mit dem tatsächlichen Bedarf hat das wieder nichts zu tun. Bei PV-Anlagen ist eine Energielieferung rund um die Uhr aber vollkommen ausgeschlossen.Ja, das ist alles richtig.
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PS dazu passt:
Handelsblatt Titel am 16. April 2013
Der neue Stress mit dem Strom
Fluch der Energiewende:
Auf einmal gibt es nicht zu wenig, sondern zu viel Wind- und Solarstrom.
Ende März drohte der Kollaps, zeigen Berichte der Bundesnetzagentur. Es fehlen Leitungen und Stromspeicher. (http://www.handelsblatt-shop.com/images/HB_titel_130416.jpg)
Titelseite und Seiten 4 und 5:ZitatDas Geschäft mit dem Strom ist unsicher und unkalkulierbar geworden. Das liegt an der Energiewende:
Anders als von vielen befürchtet, sorgen Wind und Sonne nicht für zu wenig, sondern für zu viel Strom.
Die Folge: Stress im System. Die Bonner Behörde führt auf, Ende März seien "mehrmals hohe Anstiege der Gesamteinspeisung aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen" zu verzeichnen gewesen. Am 24. März gab es sogar einen Rekord: Wir erleben immer häufiger Stress-Situationen, die nur noch schwer beherrschbar sind.
Ein Netzbetreiber An jenem Sonntag wurde mehr Wind- und Sonnenstrom eingespeist als jemals zuvor.
Das mag aus Sicht der Betreiber von Windrädern und Photovoltaikanlagen ein Erfolg sein. Die Betreiber der Übertragungsnetze jedoch bringt der Überfluss zur Verzweiflung: Die Netze können die riesigen Strommengen nicht mehr aufnehmen.
Die Artikel sind wieder einmal völliger Dummsprech.Noch Fragen, Kienzle?
@superhaase, als Solarist denkt man halt mit und in Subventionen. Die Infrastruktur und die gemachte Zeche überlässt man den nicht privilegierten Stromverbrauchern.
Deutschland hat die Betriebe für ihre direkten CO2-Kosten übermäßig entschädigt und läuft zugleich Gefahr noch mehr Geld zu verschwenden, indem es ihnen zusätzlich die durch den Strompreis entstandenen indirekten CO2-Kosten erstattet.13 Für diese Kompensation rechnet die Bundesregierung 2013 mit Ausgaben von 350 Millionen Euro; und dies wird in erster Linie genau den Unternehmen zugutekommen, die bereits am meisten von überschüssigen Zertifikaten profitiert haben.Hervorh. durch Wolfgang_AW
Die Entschädigungen für indirekte CO2-Kosten gehören zu einem größeren Paket von klimapolitischen Subventionen und Ausnahmeregeln zugunsten von energieintensiven Unternehmen in Deutschland. Der Summe der Subventionen wird für 2011 auf 9 Milliarden Euro beziffert14, 2013 haben sie sich auf rund 11 Milliarden Euro erhöht. Angesichts der wesentlich geringeren Strompreise solcher Unternehmen als der anderer Verbraucher (6 Cent/KWh oder weniger gegenüber 28 Cent/KWh für Privathaushalte), erscheinen diese zahlreichen Vergünstigungen ausgesprochen fragwürdig.
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Zusatzgewinne der Stromerzeuger und Quersubventionierung der Industrie
Ironischerweise stammen viele dieser zugekauften Zertifikate von den überversorgten Industrieunternehmen, die, wie oben beschrieben, entschädigt werden, wenn die Kosten der Zertifikate über die Strompreise an sie durchgereicht werden. Und da die Stromversorger die Opportunitätskosten der Zertifikate – die die deutsche Regierung ihnen kostenlos überlassen hatte – weiterreichen konnten, erzielten sie 2005-2012 einen geschätzten Zusatzgewinn von 38 Milliarden Euro.16 So tragen letztlich die deutschen Privathaushalte über ihre Stromrechnung die Hauptlast der CO2-Kosten und zahlen für Zertifikate, die die deutsche Regierung ursprünglich kostenlos vergeben hatte.
Die Stromversorger konnten dank dieser ETS-Profite unter anderem auch in neue Kraftwerke investieren, darunter zahlreiche klimaschädliche Kohlekraftwerke.
@Wolfgang_AW, was wollen Sie mit diesen Links und den Zitaten denn rechtfertigen. Doch hoffentlich nicht diese sonnigen deutschen EEG-Förderorgien und diese schädliche, ideologisch gefärbte, rechthaberische und den Rest der Welt bevormundende Brechstangen-Umwelt-Klima-Politik. Das wäre sonst ebenfalls eine gehörige Portion Chuzpe.@superhaase, als Solarist denkt man halt mit und in Subventionen. Die Infrastruktur und die gemachte Zeche überlässt man den nicht privilegierten Stromverbrauchern.A propos Subventionen Klimagoldesel 2013 (http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/klima/130212_bund_klima_und_energie_klimagoldesel_studie.pdf)
@Wolfgang_AW, was wollen Sie mit diesen Links und den Zitaten denn rechtfertigen. Doch hoffentlich nicht diese sonnigen deutschen EEG-Förderorgien und diese schädliche, ideologisch gefärbte, rechthaberische und den Rest der Welt bevormundende Brechstangen-Umwelt-Klima-Politik. Das wäre sonst ebenfalls eine gehörige Portion Chuzpe.
Ich stelle mal wieder fest:
Wie erwartet kann PLUS nach wiederholter Aufforderung keinerlei konstruktive Gegenvorschläge zum EEG und zu Wind- und Solarstrom liefern.
@Wolfgang_AW, da haben sich zwei Brüder im Geiste gefunden. :D Sie sind also der große Differenzierer. Die Differenzierung kommt aber sehr einseitig daher, jetzt immer mehr durch die Parteibrille gefildert. Der Wahlk(r)ampf hat begonnen! (http://forum.energienetz.de/index.php/topic,18195.msg99857.html#msg99857)Ich stelle mal wieder fest: Wie erwartet kann PLUS nach wiederholter Aufforderung keinerlei konstruktive Gegenvorschläge zum EEG und zu Wind- und Solarstrom liefern.Jedenfalls keinen Mehrwert ;)
Sie müssen einmal begreifen, dass der Endverbraucher über die Preise letztendlich immer die gemachten Zechen bezahlt.Das ist sicher jedem hier klar. Wo sonst soll das Geld auch herkommen?
Das Übel sind die Zechen, die weiter ungebremst in der Mache sind. Die Energiewende wird vielfach missbraucht. Der Streit, wer bezahlen soll oder überhaupt kann, hat erst begonnen.Da sind "wir drei" doch schon seit längerem der gleichen Meinung.
Die "EEG-Erfolgsstory" wird sich so bis zum bitteren Ende fortsetzen. Eine Reform, die sich nur mit der Verteilung der Zeche auf die diversen Stromverbraucher befasst, bringt wenig.Ja, hier verpennt die Merkel-Regierung wieder einmal alles.
Die EE müssen sich endlich dem Wettbewerb stellen.Wenn sich die konventionelle Stromerzeuger auch dem Wettbewerb stellen, dann gerne!
Nur dann wird sich die wirtschaftlichste und effektivste Erzeugung durchsetzen.So einfach kann man das nicht sehen.
So wie das heute noch läuft, wird die Wettbewerbsfähigkeit langsam aber sicher abgebaut. Die PV-Erzeugung ist dabei das größte Milliardengrab, das endlich zugemacht werden muss.Quatsch.
Das nächste wurde mit dem Offshore-Windstrom gerade geöffnet.Die Offshore-Windkraft ist wirklich umstritten.
Wenn die Energiewende scheitert, dann ist das EEG mit seinen Förderorgien und Auswüchsen der Hauptschuldige. Das EEG und die Energiewende sind nicht dasselbe! Es sind zwei Paar völlig unterschiedliche Schuhe.Quatsch, das Gegenteil ist richtig:
Wenn Sie also Wettbewerb fordern, dann echten Wettbewerb für alle. Da könnten die meisten Ökostromarten heute schon mithalten. Aber ich warne Sie: Dadurch wird der Strom erheblich teurer werden, denn dann gibts keinen billigen Atomstrom oder Braunkohlestrom mehr. Es wurde schon vor einger Zeit hier im Forum eine Studie verlinkt, die einen wahren Börsenpreis für den konventionellen Strommix im Bereich von 11 ct/kWh sieht.Quatsch um bei Ihrem Stil zu bleiben. Hätten Sie besser zur rechten Zeit vor der PV-Förderorgie gewarnt, dann wäre der Strom heute nicht so teuer. Es gibt keinen "wahren Börsenpreis"! Ein Börsenpreis bildet sich durch Angebot und Nachfrage und nicht par ordre du Mufti.
Gerade die PV hat jetzt praktisch schon die Wettbewerbsfähigkeit erreicht. Die Förderung läuft mit der aktuellen Regelung recht schnell aus. Gerade bei der PV-Förderung über das EEG besteht überhaupt kein Handlungsbedarf mehr."Praktisch" hat die PV einen Milliardenschuldenberg fǘr die Verbraucher aufgehäuft. Die Sicherung der Versorgung wird durch den aggressiven Ausbau aufgrund der EEG-Extremförderung zunehmend schwieriger. Die Folgekosten kommen zum Schuldenberg dazu.
Man kann und soll die Regierung kritisieren. Die gemachte Zeche wächst dabei weiter und wird ganz sicher nicht kleiner.Am Ende zahlte der Endverbraucher. Immer noch nicht begriffen @Superhaase, es geht nicht darum, welche Politiker mit guten Argumenten ihre Klientel bedienen, die Zeche muss drastisch kleiner werden.Aber sicher doch, wenn die ungerechtfertigten Befreiungen der Industrie von den Enwergiewendekosten eingeschränkt werden, wird der Strom für die nicht-privilegierten Endverbraucher deutlich billiger.
Quatsch um bei Ihrem Stil zu bleiben. Hätten Sie besser zur rechten Zeit vor der PV-Förderorgie gewarnt, dann wäre der Strom heute nicht so teuer.Davor wurde schon im Jahr 2008 auch aus der PV-Branche gewarnt, z.B. in der Zeitschrift Photon, die eine Überförderung gesehen hat. Leider hat die Politik das nicht rechtzeitig begriffen und zu spät gehandelt.
Es gibt keinen "wahren Börsenpreis"! Ein Börsenpreis bildet sich durch Angebot und Nachfrage und nicht par ordre du Mufti.Sie wissen sehr gut, dass mit dem "wahren" Börsenpreis hier der Preis mit eingepreisten bisher externalisierten Kosten gemeint ist.
Die Sicherung der Versorgung wird durch den aggressiven Ausbau aufgrund der EEG-Extremförderung zunehmend schwieriger.Quatsch. Glauben Sie bloß nicht die Schauermärchen der Netzbeteiber und der großen Stromkonzerne.
Von Wettbewerbsfähigkeit der PV (Brutto/Netto beachten) ist keine Spur sichtbar und die Förderung läuft noch mindesten zwanzig Jahre, wenn es nach den formulierten Bedingungen geht. Oder wird das EEG schon morgen als verfassungswidrig in die Tonne getreten? @superhaase, wissen Sie da mehr?Sie wissen genau, dass mit "Förderungsende" zunächst das Ende der Förderung von Neuanlagen gemeint ist.
Aber sicher doch, wenn die ungerechtfertigten Befreiungen der Industrie von den Enwergiewendekosten eingeschränkt werden, wird der Strom für die nicht-privilegierten Endverbraucher deutlich billiger. Ich dachte, das hätten Sie verstanden.Sie haben immer noch nichts verstanden. Was glauben Sie denn, wer die sonnigen Energiewendekosten letztendlich bezahlt? Zuerst über die Preise ... mit oder ohne Befreiung. Denken Sie mal wenigstens einmal etwas nach. Die Energiewendekosten stecken nicht nur in den Strompreisen!
Sie wissen genau, dass mit "Förderungsende" zunächst das Ende der Förderung von Neuanlagen gemeint ist.Was Sie so meinen ist nicht Allgemeingut. Erst wenn die letzte garantierte Einspeisung zum garantierten Förderpreis erfolgt ist, ist die EEG-Umlage und damit das Förderende erreicht.
Sie müssen nicht immer wieder hervorkehren, dass die Altanlage über 20 Jahre Betrieb gefördert werden. Das ist bekannt und steht der Tatsache nicht entgegen, dass neue PV-Anlagen wettbewerbsfähig werden. Stellen Sie sich bitte nicht dümmer als Sie sind. ::)
Quatsch. Glauben Sie bloß nicht die Schauermärchen der Netzbeteiber und der großen Stromkonzerne.Na, dann lesen doch mal hier (Förderprogramm für Überzeugungstäter (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/subventionen-fuer-solarspeicher-ein-foerderprogramm-fuer-ueberzeugungstaeter/v_detail_tab_print/8093640.html)), warum wird das auch noch gefördert. Alles kein Problem und nur Schauermärchen. Als Solaristenpionier glauben Sie nur an die PV, es gibt kein Problem damit und wenn da Experten oder gar die Regierung Probleme sehen, sind das nur Schauermärchen. Es kost ja nix.
Das Geschäft für die großen Stromkonzerne wird schwieriger, und die Netzbetreiber müssen öfter eingreifen und die ungezügelte Produktion von Braunkohle- und Atomstrom immer öfter einbremsen, wenn viel Ökostrom im Netz ist. Aber das ist doch gerade der Sinn der Energiewende, und kein Problem.
Sie haben immer noch nichts verstanden. Was glauben Sie denn, wer die sonnigen Energiewendekosten letztendlich bezahlt? Zuerst über die Preise ... mit oder ohne Befreiung. Denken Sie mal wenigstens einmal etwas nach. Die Energiewendekosten stecken nicht nur in den Strompreisen!So gesehen sind Sie also dafür, das Gewerbe komplett zu befreien und zahlen die Energiewendekosten lieber gleich direkt komplett selbst?
Erst wenn die letzte garantierte Einspeisung zum garantierten Förderpreis erfolgt ist, ist die EEG-Umlage und damit das Förderende erreicht.Ist ja schon gut. Wenn Sie das so sehen möchten, kein Problem.
Na, dann lesen doch mal hier (Förderprogramm für Überzeugungstäter (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/subventionen-fuer-solarspeicher-ein-foerderprogramm-fuer-ueberzeugungstaeter/v_detail_tab_print/8093640.html)), warum wird das auch noch gefördert.Hatten Sie nicht immer hier geschrien, es müsste endlich für Speicher gesorgt werden?
Insofern sollten Sie dafür plädieren, den Strom nicht unnötig teuer zu machen.Ja, so ist es und das tue ich schon lange. Sie wissen schon, unnötig teuer wurde der Strom insbesondere durch die EEG-PV-Förderorgien.
Wenn also ein Teil der Energiewendekosten auch über die Preise der Industrie auf viel Güter verteilt werden , die nicht zur Daseinsvorsorge zählen (z.B. ein Porsche), dann müsste das doch in Ihrem Sinne sein. Aber wie immer posauenen Sie drauflos mit irgendwelchen nicht zu Ende gedachten Parolen.Ein Großteil der "Energiewendekosten" ist im Eigennutz, der Ideologie und dem Missbrauch begründet. Es ist nicht in Ordnung, solche "Kosten" Dritten als Zeche zu präsentieren. Es gilt sie grundsätzlich zu vermeiden bzw. die so gemachten den Verantwortlichen und nicht den unbeteiligten nicht privilegierten Endverbrauchern zu belasten. Auch nicht über den Umweg z. B. der Belastung von Verkehrsbetrieben, z.B. der Bahn, die dann die Fahrpreise erhöhen müssen. .... und es gibt unzählige Beispiele.
Von einem Durchbruch bei der Energiewende sind wir noch weit entfernt.
Dazu kommt, dass die hohen Strompreise unstreitig Unternehmen im internationalen Wettbewerb benachteiligen. Das muss gerade wegen Umwelt und Klima korrigiert werden, denn es macht keinen Sinn, die effektivste und umweltfreundlichste Produktionen zu vernichten oder zu vertreiben. Wo sonst können Umweltstandards und Klimaschutz besser gewährleistet werden als hier in Deutschland. Außerdem geht es auch hier um Arbeitsplätze.
Sehen Sie sich heute in den Zeitungen um, da können Sie die Fortsetzung der Flickschusterei an der sonnigen deutschen Erfolgsstory und den Niedergang der "Sonnenkönige" lesen.
Die Debatten zur Energiewende sind vermehrt von dem Vorwurf geprägt, dass der Ausbau erneu-erbarer Energien zu hohe Strompreise verursache. Diese würden insbesondere die stromintensive Industrie belasten und damit auch ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
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Im Ergebnis hat sich die Wettbewerbssituation für große und stromintensive Industriekunden seit 2007 sogar verbessert. Der Stromeinkaufspreis für Großab-nehmer an der Deutschen Börse hat sich von Januar 2008 bis Oktober 2012 um 22 Prozent verringert. Gleichzeitig lagen die monatlichen Strompreise in diesem Zeitraum 7 Prozent unter dem Durchschnitt der restlichen europäischen Energiebörsen. Auch gegenüber seinen direkten Nachbarn in Frankreich und Polen hat sich die Position der deutschen Stromeinkäufer verbessert: Konnten die Preisunterschiede gegenüber Polen nahezu ausgeglichen werden, lag der Börsenstrompreis in Frankreich seit 2008 sogar 5 Prozent höher als in Deutschland. Auch der durchschnittliche Industriestrompreis inkl. Steuern und Abgaben (nominal) hat sich in Deutschland seit 2007 lediglich um 1,1 Ct/kWh erhöht und stieg damit weniger als in den meis-ten anderen europäischen Ländern. Bei einigen stromintensiven Industriekunden etwa im Bereich der Roh-eisen- und Stahlerzeugung ist der Strompreis sogar um 2 Ct/kWh auf 5,5 Ct/kWh gegenüber 2009 gesunken.
...
Es konnte gezeigt werden, dass sich die Wettbewerbsposition der industriellen Stromkunden in Bezug auf diese Kriterien seit 2007 nicht verschlechtert, sondern sogar verbessert hat. Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen ist somit im europäischen Vergleich gestiegen.
...
Die Börsenstrompreise
sind in Deutschland zwischen Januar 2008 und März 2012 sogar um mehr als 20 Prozent gesunken. Eine tragende Rolle kommt hierbei dem Ausbau Erneuerbarer Energien zu, der maßgeblich zu den niedrigeren Preisen beigetragen hat und insbesondere stromintensiven Unternehmen zugute kommt.
Es ist doch hoffentlich unbestritten, dass z.B. die Braunkohle mehr aus dem Markt muss, die Rentabilität der Gaskraftwerke sich dagegen rechnen sollte.Das Ziel ist klar, es ist die sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Energieversorgung. Braunkohle ist am wenigsten umwelt- und klimafreundlich und ist somit ein Teil der deutschen Energieversorgungs-Zwickmühle. Energiewende nennt man das.
Nein, gerade bei der stromintensiven Industrie trifft das zu. Sollte die stromintensive Industrie wegen wettbewerbswidriger Strompreise vertrieben werden, stehen Umwelt- und Klimaschutz nicht mehr in dem Fokus wie das in Deutschland der Fall ist.Dazu kommt, dass die hohen Strompreise unstreitig Unternehmen im internationalen Wettbewerb benachteiligen. Das muss gerade wegen Umwelt und Klima korrigiert werden, denn es macht keinen Sinn, die effektivste und umweltfreundlichste Produktionen zu vernichten oder zu vertreiben. Wo sonst können Umweltstandards und Klimaschutz besser gewährleistet werden als hier in Deutschland. Außerdem geht es auch hier um Arbeitsplätze.Diese Aussage wird gerne von der Industrie kolportiert, ist m.E. aber sehr wohl, zumindest hinsichtlich der stromintensiven Industrie, strittig.
Sehen Sie sich heute in den Zeitungen um, da können Sie die Fortsetzung der Flickschusterei an der sonnigen deutschen Erfolgsstory und den Niedergang der "Sonnenkönige" lesen.
Und was den "Sonnenkönig anbelangt - der liebäugelt derzeit sogar mit dem Aufkauf der Solarsparte von Bosch ;D Na ja, er fand ja schon immer kraftvolle Worte. Mal abwarten ob er überhaupt noch Geld bekommt.Na, das ist wohl eher ein Beitrag für die heute-show. Das Solarabenteuer hat Bosch teuer bezahlt. Auch die Mitarbeiter können und werden noch beim jetzt zwangsweise eingeleiteten Sparkurs ihren Beitrag leisten müssen.
Ein Großteil der "Energiewendekosten" ist im Eigennutz, der Ideologie und dem Missbrauch begründet. Es ist nicht in Ordnung, solche "Kosten" Dritten als Zeche zu präsentieren.Soso, ein Großteil?
Es gilt sie grundsätzlich zu vermeiden ...Zustimmung. Hier wurde bei der PV jahrelang gepennt.
... bzw. die so gemachten den Verantwortlichen und nicht den unbeteiligten nicht privilegierten Endverbrauchern zu belasten.Also müssen das die Politiker in Bund und Ländern persönlich bezahlen?
Auch nicht über den Umweg z. B. der Belastung von Verkehrsbetrieben, z.B. der Bahn, die dann die Fahrpreise erhöhen müssen. .... und es gibt unzählige Beispiele.Sie plädieren also für Subventionen der Verkehrsbetriebe durch Befreiung von Teilen der Stromversorgungskosten (Energiewendekosten).
Dazu kommt, dass die hohen Strompreise unstreitig Unternehmen im internationalen Wettbewerb benachteiligen. Das muss gerade wegen Umwelt und Klima korrigiert werden, denn es macht keinen Sinn, die effektivste und umweltfreundlichste Produktionen zu vernichten oder zu vertreiben.Dagegen sagt ja keiner was. Aber es stehen nur sehr wenige stromintensive Industrien im internationalen Wettbewerb. Solche, die nicht im int. Wettbewerb stehen (wie z.B. kommunale Verkehrsbetriebe, Braunkohletagebaue etc.) dürfen auch nicht befreit werden. Ebenso Betriebe, bei denen der Stromkostenanteil keinen überwiegenden Teil der Produktionskosten ausmacht, die also nicht stromintensiv sind.
Wo sonst können Umweltstandards und Klimaschutz besser gewährleistet werden als hier in Deutschland.Das ist ein hohes Ross, auf dem Sie da sitzen. ;)
Wer soll denn die Gaskraftwerke bauen und betreiben, wenn sie zunehmend vom teueren Solarstrom und vom Windstrom am Betrieb gehindert werden. Wer hat denn Lust, nur den Lückenbüßer zu spielen und dabei draufzulegen. Wo sind denn die Bürgerenergiegenossenschaften die zusätzliche zu ihrem Windrad oder ihren PV-Anlagen noch ein GuD-Kraftwerk betreiben möchten?!Es gibt Stimmen (z.B. STATKRAFT, die auch Gaskraftwerke in Deutschland betreiben), die behaupten, wir brauchen gar keine neuen Gaskraftwerke - oder zumindest nicht so viele wie behauptet wird.
Die Sonnen- und Windstromerzeuger müssen endlich selbst für eine bedarfsgerechte Lieferung sorgen. Mit Speicher oder der Finanzierung von Ersatzkrafwerken z.B. GuD. Nur auf Teufel komm raus Paneele und Windräder in der Landschaft verbauen, Subventionen und Rosinen picken und die damit einhergehenden Probleme anderen übrlassen, das führt früher oder später zum Kollaps.
Warum sollte man Verkehrsbetriebe und andere Stromverbraucher von Kosten im Zusammenhang mit ihrer Stromversorgung befreien bzw. diese quersubventionieren? Ich dachte, Sie sind strikt gegen Subventionen?@superhaase, ich bin grundsätzliche gegen Subventionen. Sie sind grundsätzlich schädlich. Nur im Ausnahmefall für kurze Zeit, sie wissen schon! Nach europäischem Recht sind Subventionen staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen,.....
Es gibt Stimmen (z.B. STATKRAFT, die auch Gaskraftwerke in Deutschland betreiben), die behaupten, wir brauchen gar keine neuen Gaskraftwerke - oder zumindest nicht so viele wie behauptet wird. Ich denke, da ist was dran.... und es gibt viele Stimmen die etwas behaupten. Es gibt welche, die sogar behaupten, das EEG sei eine Erfolgsstory und das trotz Merkel und Rösler, die sonst nichts bringen. So wie hier:
Sicher könnte es wesentlich besser werden, insbesondere, wenn die Merkel und er Rösler endlich mal wieder abgewählt werden. Die bringen hier nichts voran, aber auch gar nichts.@superhaase, jeder darf und kann wählen was er möchte. So ist das in einer Demokratie. Sie sollten das einfach lassen. Es ist den Nutzern und Lesern zu wünschen, dass das Forum nicht weiter zur Wahlk(r)ampfplattform verkommt.
Nach europäischem Recht sind Subventionen staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen,.....Wenn man bestimmte Personen oder Unternehmen von ansonsten geltenden Abgaben befreit, dann ist das auch eine Subvention, weil eine Begünstigung bzw. Beihilfe aus staatlichen Mitteln, wie z.B. Steuernachlässen oder ähnlichem.
Nun ist es jedenfalls nicht einzusehen, warum Verkehrsbetriebe davon befreit werden sollen, nur weil dann die Ticketpreise ein paar Prozent steigen würden.@superhaase, sie blicken halt immer wieder nur aus der queren Perspektive ihrer Solaristenscharte:
Warum soll ein Landbewohner, die nie U-Bahn fährt, über seine Stromkosten die U-Bahnnutzer in den Großstädten "quersubventionieren"?
Es ist nicht der U-Bahnnutzer, es ist der PV-Einspeiser der da quer subventioniert wird.Sie reden immer so einen Blödsinn. ::)
;D ;D Doktrinär im Solarismus wie eh und je. @superhaase, es sind nicht die Kosten des U-Bahnfahrers, es ist die Rede von der EEG-Umlage. Diese ergibt sich aus der Subventionierung des EE-Stroms, sprich im Wesentlichen zu Gunsten der PV-Einspeiser. Das ist kein "Blödsinn", das ist so, da beißt die Maus keinen Faden ab! Wollen Sie Fakten denn immer wieder bestreiten? Das ist doch Unsinn. ;)Es ist nicht der U-Bahnnutzer, es ist der PV-Einspeiser der da quer subventioniert wird.Sie reden immer so einen Blödsinn. ::)
Wenn aber der U-Bahnfahrer für den U-Bahnstrom nicht die vollen Kosten zahlt, weil die teilweise auf nicht-privilegierte Stromverbraucher abgewälzt werden, dann ist das eine Quersubventionierung, weil der U-Bahnfahrer nicht für seine Kosten aufkommt, sondern ein anderer.
;D ;D Doktrinär im Solarismus wie eh und je. @superhaase, es sind nicht die Kosten des U-Bahnfahrers, es ist die Rede von der EEG-Umlage. Diese ergibt sich aus der Subventionierung des EE-Stroms, sprich im Wesentlichen zu Gunsten der PV-Einspeiser. Das ist kein "Blödsinn", das ist so, da beißt die Maus keinen Faden ab! Wollen Sie Fakten denn immer wieder bestreiten? Das ist doch Unsinn. ;)Doch, es ging um die Stromkosten für die Verkehrsbetriebe und somit um die Kosten, die ein U-Bahnfahrer über seine Tickets zu tragen hat. Sie hatten diese Thematik selbst hier eingeführt.
Doch, es ging um die Stromkosten für die Verkehrsbetriebe und somit um die Kosten, die ein U-Bahnfahrer über seine Tickets zu tragen hat. Sie hatten diese Thematik selbst hier eingeführt.Trotzig, einfach kindisch! >:(
In diesem Thread möchten Sie, lieber PLUS, die Verkehrsbetriebe von der EEG-Umlage weiterhin befreit sehen und die entsprechenden Kosten weiter auf die nicht-privilegierten Stromverbraucher abgewälzt sehen. Und das, obwohl Ihnen doch angeblich der nicht-privilegierte Stromverbraucher so am Herzen liegt, wie Sie in anderen Threads immer hervorheben.Ja, ich möchte die Verkehrsbetriebe und alle anderen Stromverbraucher von dieser EEG-Umlage befreien. Ich will im Gegensatz zu Ihnen an keinen Verbraucher die eigene Zeche abwälzen. Ich halte diese "Umlage" nicht umsonst schon lange für verfassungswidrig. (http://www.huegelland.net/eeg_verfassungwidrigkeit.htm) Ich produziere daher auch nicht unwirtschaftlich Strom und kassiere dafür zwanzig Jahre lang garantierte Wucherpreise, wann immer ich nur einspeisebereit wäre.
Daran sieht man mal wieder was für unausgegorenes Zeug Sie hier dauernd von sich geben und wie Sie sich in verschiedenen Threads gerne auch mal selbst widersprechen. Da hilft Ihnen auch nicht, jetzt wieder mit einem Hinweis auf die (unbestrittene) Ökostrom-"Subventionierung" ablenken zu wollen, um nicht zugeben zu müssen, dass die Befreiung von Verkehrsbetrieben von der EEG-Umlage eine "Subventionierung" der U-Bahnfahrer durch nicht-privilegierte Stromverbraucher ist. Was ihre Glaubwürdigkeit betrifft haben Sie sich hier wieder mal so richtig ins Knie geschossen. ;DSorgen Sie sich besser um ihre eigene Glaubwürdigkeit. "Unausgegorenes Zeug", Sie wissen, dafür sind Sie zuständig im Forum. ;)
Wenn man die A 61 bei Rheinböllen in Richtung Norden befährt, dann erkennt man schon den EEG-Wahn !!!
Links und rechts sprießen nur so die Windmühlenspargel aus dem Boden.
Hier am Beginn des Hunsrück und des Soonwaldes wurden die ersten tiefgreifenden Sünden begannen. Auf dem Kandrich (rechts) und Hochsteinchen (links) entstanden und entstehen riesige Windräder, welche die shcöne Waldlandschaft durchziehen. Der Hochsteinchen ist rundrum mit 10 Windmühlen zugepflastert, oben die großen 5 MW, an den Hängen die kleineren Anlagen.
Fährt man dann von der A61 ab auf die B 50 erkennt man in Höhe Ellern und Argenthal rechts den Wahnsinn des Rhein-Hunsrück-Kreises. Ich bin total entsetzt seit meiner letzten Fahrt auf der B 50. Dieser Landkreis hat es fertig gebracht die Ver-Igelung der Landschaft am weitesten vorangetrieben zu haben. Links ist hier der Soonwald noch unberührt und ich hoffe dass dies so bleibt.
Weiter in Richtung Flugplatz Hahn sind auch rechts bald keine Windräder zu sehen, da der Flughafen so etwas in seiner Nähe verbietet. Erst bei Morbach (Landkreis Bernkastel-Wittlich) gibt es wieder einige Windmühlen auf der Hochfläche. Die Wälder um den Idarkopf und Erbeskopf sind auch hier unberüht und müssen so bleiben !!!!
Wann hört der (Juwi-)Wahnsinn des Landkreises Rhein-Hunsrück auf?
http://de.wikipedia.org/wiki/Windpark_Ellern
Da liebe ich eher die Braunkohle und Steinkohlekraftwerke :)
Der Brand der Lagerhalle in Ludwigshafen am Samstag zeigte mal wieder deutlich die Gefahren die von PV-Anlagen ausgehen. Es wird ein Fehler in der PV-Anlage, welche das ganze Dach bedeckte, als Ursache für den Brand höchstwahrscheinlich vermutet.
Dies war eine nicht unerhebliche Umweltbelastung, vor allem durch den ungehinderten Russpartikelbeaufschlagung der Umwelt.
4800 Tonnen Kunststoffgranulat verbrannten dort. Nur 1 kg dieses Materials verursacht bei der Verbrennung 900 m³ Rauch !!!!
Tolle PV-Errungenschaft, weiter so ;)
Weitere Ermittlungen sollen jetzt klären, ob der Kabelbrand durch einen Fehler in der Solartechnik entstand oder möglicherweise auf einen Sturmschaden zurückzuführen ist.
@pitti,
Sie finden ja mal wieder nur eine Antwort auf meinen letzten Satz bzg. Braun- und Steinkohlekraftwerke.
Das andere von mir gesagte berührt Sie garnicht oder verweigern es einfach!
Der Brand der Lagerhalle in Ludwigshafen am Samstag zeigte mal wieder deutlich die Gefahren die von PV-Anlagen ausgehen. Es wird ein Fehler in der PV-Anlage, welche das ganze Dach bedeckte, als Ursache für den Brand höchstwahrscheinlich vermutet.
Dies war eine nicht unerhebliche Umweltbelastung, vor allem durch den ungehinderten Russpartikelbeaufschlagung der Umwelt.
4800 Tonnen Kunststoffgranulat verbrannten dort. Nur 1 kg dieses Materials verursacht bei der Verbrennung 900 m³ Rauch !!!!
Tolle PV-Errungenschaft, weiter so ;)
mir ist jedes Windrad, jede PV, Solarthermie lieber als diese ganzen KKW mit ihren Restmüllhalden, Braunkohlegruben + Kraftwerk, Sowie die riesiegen Trassen um den Strom dann noch zum Kunden zu transportieren.Wir steigen in Deutschland aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie zur Stromgewinnung aus. Es gibt da aber noch ganz andere Atomgefahren, davon hört man wenig aus dieser Ecke. Schon deshalb ist diese Argumentation nicht nur unaufrichtig, sie ist einfach ideologisch gesteuert und albern. Dazu werden mit der EE-Erzeugung im Zusammenhang stehende Risiken für Menschen und die Umwelt einfach ausgeblendet.
Mal nüchtern betrachtet ist eine PV eine technische Einrichtung. Diese kann auf Grund von Material- oder Montage- oder Konstruktionsfehlern oder äußeren Einflüssen eine Fehlfunktion haben. Auf Grund der räumlichen Eingrenzung ist das Risiko welches durch Fehlfunktionen solch einer Anlage für die Umwelt entsteht doch eher gering im Vergleich zu den Auswirkungen einen KKW Gau's. Ja , ich ziehe hier gerne die KKW Karte. Vorallendingen sind die Schadensauswirkungen wenigstens versichert.
Drauf zu schließen, dass eine Fehlfunktion der PV die Ursache für diesen Schaden ist, find ich abenteuerlich. Einige Zeilen höher schreiben Sie.... "vermutlich". ganz am Ende bezeichnen Sie die Verbrennung des Kunststoffgranulats als Zitat "Tolle PV-Errungenschaft".
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Ein Kernkraftwerk mittlerer Größe produziert ca. 1.200 Megawatt Strom pro Stunde.
Wir steigen in Deutschland aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie zur Stromgewinnung aus. Es gibt da aber noch ganz andere Atomgefahren, davon hört man wenig aus dieser Ecke. Schon deshalb ist diese Argumentation nicht nur unaufrichtig, sie ist einfach ideologisch gesteuert und albern.Soso.
Dazu werden mit der EE-Erzeugung im Zusammenhang stehende Risiken für Menschen und die Umwelt einfach ausgeblendet.Ach ja? Woran machen Sie das fest?
Die Ursache der Katastrophe von Fukushima war keine "Fehlfunktion" der Anlage sondern ein Erdbeben. Die Folge davon ein Tsunami mit einer zehn Meter hohen Welle, dabei kollabierten mehrere Kühlsysteme im japanischen Atomkraftwerk Fukushima und es wurden erhebliche Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt. Man hat das dort bestehende Risiko nicht berücksichtigt. Es ist nicht vergleichbar, aber bei den PV-Dächern auf der Lagerhalle in Ludwigshafen hat man das Risiko auch nicht berücksichtigt. Das auch noch zu leugnen, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen, ist bezeichnend.Nochmal, wie schon oben:
Weil es andere Atomgefahren gibt, ist also die Reduzierung und langfristige Beendigung der Atomgefahr "Atomstromerzeugung" "ideologisch gesteuert und albern"?@Supperhaase, wo steht denn da "Weil"? Da sind sie wieder, Ihre unverschämten Unterstellungen!
Ich würde eher sagen, das festhalten an der Atomstromproduktion entgegen allem Wissen um die Unbeherrschbarkeit und um die Endlagerproblematik ist "ideologisch gesteuert und getrieben durch Klientelinteresse".
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Lieber PLUS, es ist schon immer wieder erstaunlich, wie verdreht Sie die Sachen wahrnehmen und hier darstellen.
Es ist wieder einmal, wie so oft, absolut offensichtlich genau das Gegenteil von dem wahr, was Sie hier schreiben.
Die Risiken für Menschen und Umweltschäden, die mit der EE-Stromerzeugung verbunden sind, werden nicht nur betrachtet und mit denen der Atomstromerzeugung verglichen (wobei man zu dem Schluss kam, dass die EE-Stromerzeugung weniger Risiken mit sich bringt), sondern die unmittelbaren Schadensrisiken weden sogar versichert.Besser wäre es, wenn man die Risiken beachten und berücksichtigen würde. Was nutzt eine Versicherung bei nicht wiedergutzumachenden Schäden an Leben, Gesundheit und Umwelt? Was soll denn der Vergleich mit der Atomstromerzeugung bringen? Eine Rechtfertigung für die Umweltschädigung?!
Es gibt da aber noch ganz andere Atomgefahren, davon hört man wenig aus dieser Ecke.
Es gibt da aber noch ganz andere Atomgefahren, davon hört man wenig aus dieser Ecke.
ich habs geahnt....... da sind noch ganz andere Risiken....