Original von Netznutzer
Q-Cells will mit Insolvenz Schuldenlast abstreifen
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article106141768/Q-Cells-will-mit-Insolvenz-Schuldenlast-abstreifen.html
Nach einem Jahrzehnt exorbitanter Subventionen in eine Totgeburt zeigt sich, dass es sich nicht lohnt, Wenn selbst hier von PV-Freunden die Meinung geteilt wird, dass die Förderung der Vergangenheit viel zu hoch war, und trotzdem geht einer nach dem anderen Pleite, muss doch auch dem Letzten klar sein, die PV-Subvention und die PV-Förderung gehört abgeschafft.
Gruß
NN
Original von Cremer
Nun, dies ist der Lauf der Dinge, wenn z.B. in China günstiger produziert werden kann.
Es war doch nur eine Frage der Zeit, wann dies eintritt. Die chinesen sind eben clever
Und noch besser subventioniert als die deutsche PV-Industrie
Millionen und Abermillionen hat Q-Cells seit dem Beginn der Krise vor vier Jahren in Unternehmensberater, Investmentbanker, Insolvenzberater, Krisen-PR-Spezialisten und Rechtsanwälte investiert. Wie viel genau, teilte der Konzern bis Redaktionsschluss am Dienstag nicht mit. Fest steht: McKinsey, die Sanierungsberatung Alvarez & Marsal, das Insolvenzbüro Görg, die Investmentbank Houlihan Lokey, Berater vom Finanzinvestor Blackstone, die Kanzleien Freshfields, Hengeler Mueller - sie alle haben an der Krise des Solarkonzerns gut verdient. Und je tiefer die Krise wurde, desto mehr Berater holte Q-Cells.
(...)
Trotzdem hätte das Unternehmen weiter an dem Konzept festgehalten, statt nach Alternativen zu suchen. \"Das war eine unglaubliche Fehleinschätzung des Vorstands und der Berater, Kanzleien und Restrukturierungsexperten, auf die er hört.\"
(...)
Cen kam ebenfalls als Interimsmanager von Alvarez & Marsal zu Q-Cells. Seine Aufgabe: Sanierung. Der Betriebswirt mit türkischen Wurzeln begann seine Karriere 1995 bei der Unternehmensberatung McKinsey. ...
Bei Q-Cells verdient der 46-Jährige Millionen. Allein 2011 bekam er fast 1,7 Mio. Euro, davon mehr als 650.000 Euro als erfolgsabhängiger Bonus. Q-Cells schrieb im gleichen Zeitraum bei rund 1 Mrd. Euro Umsatz einen Verlust von 850 Mio. Euro, der Aktienkurs fiel um 80 Prozent auf Penny-Stock-Niveau.
Der Ruf nach Staatshilfe wird lauter.
Original von Netznutzer
http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article106310133/Pleitewelle-in-Solarbranche-erwischt-auch-Sovello.htmlZitatDer Ruf nach Staatshilfe wird lauter.
Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren, kurz EEG.
Erfolgsstory EEG, immer dran denken.
Gruß
NN
In Deutschland ließen sich Solarmodule nicht mehr kostendeckend herstellen, begründete Rattunde die Pleite
Original von Netznutzer
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106361765/Solarunternehmen-Inventux-meldet-Insolvenz-an.html
http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/pleitewelle-in-solarbranche-haelt-an-auch-inventux-meldet-insolvenz-an_aid_756716.htmlZitatIn Deutschland ließen sich Solarmodule nicht mehr kostendeckend herstellen, begründete Rattunde die Pleite
Eine Totgeburt eben, Solarmodule ließen sich in Deutschland noch nie kostendeckend herstellen, nur die exorbitante Subventionspolitik der letzten 3 Regierungen hat dafür gesorgt, dass man den Menschen in D Sand in die Augen gestreut hat und hier den Leuten weismachen konnte, Deutschland sei ein High-Tec-Produktionsstandort. Es ist nur eine weitere Subvention des Ostens, verteckt im EEG. Das Bundesratsvotum spricht eine eindeutige Sprache.
Erfolgsstory EEG, immer dran denken.
Gruß
NN
US-Konzern fährt in Frankfurt/Oder die Produktion überraschend hoch
Original von NetznutzerSind nicht gerade die Chinesen mit ihrer subventionsgestützten PV-Wirtschaftspolitik sehr erfolgreich?
Wer immer noch nicht merkt, dass eine subventionsgestützte Wirtschaftspolitik nichts taugt, der mekt sowieso nichts mehr.
Original von NetznutzerSchon wieder nicht richtig nachgedacht, lieber Netznutzer:
Würde nichts subventioniert, weder in D noch China, noch das produzierte Gut, so würde sich ein Marktpreis entwickeln, der aufgrund seiner Höhe, bzw. Tiefe, z.B. chinesische Solarmodultransporte per Jumbo von vornherein ausschliessen würde, evtl. sogar die Modulexporte aus China nach D.
Nach Berechnungen von Handelsblatt Online haben die großen Solarkonzerne an der Börse mehr als 20 Milliarden Euro verloren. Auf ihrem Höhepunkt waren die großen deutschen Solarkonzerne – Solarworld, SMA Solar, Q-Cells, Conergy, Solon, Solar Millennium, Centrotherm, Phoenix Solar – mehr als 25 Milliarden Euro wert. Heute kommen alle zusammen nur noch auf einen Börsenwert von 1,12 Milliarden Euro. Davon entfallen 863 Millionen Euro auf SMA Solar. Das Unternehmen aus Nordhessen ist das einzige, dessen Aktie nicht total abgestürzt ist. Die anderen haben seit dem Höchststand mehr als 97 Prozent verloren...
Deutschland profitiert vom Ausbau der Fotovoltaik selbst dann, wenn die Module aus China kommen
Deutschland braucht sich keine Sorgen um importierte Solarmodule zu machen. Selbst wenn man hierzulande Solaranlagen mit Modulen aus dem Ausland macht, entsteht mehr als die Hälfte der Wertschöpfung im Lande. Im Jahre 2010 hat eine durchschnittliche Solaranlage in Deutschland rund 2900 € pro Kilowatt gekostet. Die Solarpraxis aus Berlin hat die Zahlen oben für 2010 zusammengestellt. Die BOS-Komponenten (balance of system) bestehen vor allem aus Kabeln, Montagegestellen und dem Wechselrichter, und diese können durchaus in Deutschland hergestellt sein. Heute kosten Module aus China eher 700 € pro Kilowatt. Dagegen sind die Preise der anderen Komponenten nicht so weit gesunken. Anders ausgedrückt: Der Anteil der inländischen Wertschöpfung steigt kontinuierlich, wenn die Preise von importierten Modulen einen immer kleineren Teil des Kuchens ausmachen.
(...)
Wie Deutschland entlang der Wertschöpfungskette profitiert
Die Wertschöpfungskette bei der Fotovoltaik beginnt mit Silizium und führt über Wafer, Zellen und Module bis hin zur eigentlichen Installation und zum Betrieb. Dazu kommen noch die Hersteller von Produktionslinien für Wafer, Zellen, und Module – und natürlich noch Anlagenplaner.
n der Mitte der Wertschöpfungskette leiden zur Zeit die Zell- und Modulhersteller – und zwar überall, wie oben beschrieben.
(...)
Am Anfang der Wertschöpfungskette sieht alles etwas besser für Deutschland aus. Die Produktion bei Wacker, der größte deutsche Hersteller von Solarsilizium, läuft auf vollen Touren und wird allein dieses Jahr um wohl 50 % zulegen. Wacker spricht von vollen Auftragsbüchern bis Ende 2015 und plant bis 2014 die Produktionskapazitäten sogar um ein weiteres Drittel mit einer neuen Fabrik in den USA zu steigern. Der weltgrößte Wechselrichterhersteller ist übrigens SMA aus Kassel. Die Firma macht immer noch gute Geschäfte, auch wenn die Konkurrenz Boden gut macht. Nicht zu vergessen: Fraunhofer ISE, das größte Solarforschungsinstitut Europas.
Kein chinesischer PV-Erfolg ohne deutsche Technik
Die Öffentlichkeit schaut eher auf die Mitte der Wertschöpfungskette (Module), aber Deutschland profitiert sicherlich auf der ganzen Linie. Und solange Deutschland so viel installiert, behalten deutsche Firmen die Nase vorn, wenn es um die Netzintegration der Fotovoltaik geht, zum Beispiel mit Solarsystemen, die einen Teil des überschüssigen Stroms speichern, anstatt ihn ins Netz einzuspeisen – damit mehr PV ans Netz angeschlossen werden kann. Das deutsche Gesetz verlangt auch heute schon, dass PV-Anlagen (und seit einigen Jahren auch Windräder) zur Netzstabilität beitragen, und man könnte heute schon weitergehen und von Solaranlagen erwarten, dass sie das Netz auch nachts stabilisieren.
Laut IMS Research ist Deutschlands Belectric der größte PV- Projektierer der Welt, 14 deutsche Firmen landen in den Top 30; sie wuchsen letztes Jahr um mehr als 50 %. Solche Firmen planen und bauen Solaranlagen – d.h., sie haben dort viel zu tun, wo Solarenergie installiert wird, nicht wo Solarzellen hergestellt werden. Und deren Geschäfte laufen besser, je billiger die PV ist. Von den 30 größten Projektierern kamen 24 aus Europa und drei aus den USA. Nur drei der Firmen kamen aus China.
(...)
Wie wird der Markt 2015 aussehen? Vermutlich wird Europas größtes Solarforschungsinstitut immer noch in Deutschland zuhause sein – so wie ein führender Wechselrichterhersteller, einige große Solarmodulhersteller, ein paar Produktionsanlagenbauer - und wahrscheinlich die größte Anzahl von Projektplanern weltweit. Die derzeitige Konsolidierung tut weh, aber Deutschlands Engagement wird sich auszahlen, weil Deutschland der größte PV-Markt ist.
... wo gibt es sie noch, die PV-freien Landschaften, Dörfer und Städte?Ja wäre denn die PV-Freiheit von Landschaften oder Siedlungen irgendwie ein Vorteil?
...., weil Deutschland der größte PV-Markt ist .....
Man, o Man, wenn das nicht in die Werbeecke gehört, was dann?!
Wie nicht anders zu erwarten, wird ein umfänglicher Artikel abqualifiziert und dabei auf die letzten fünf Worte reduziert. "Ein Hoch auf die Sachlichkeit!"@Wolfgang_AW, das haben Sie missverstanden, der gesamte Artikel gehört "völlig sachlich" in die Werbeecke, nicht nur die "letzten fünf Worte".
Sie argumentierten doch bislang immer, dass die nicht priviligierten Stromverbraucher nur noch die chinesische Wirtschaft unterstützen würden. Dies scheint jedenfalls, trotz Ihrer ständigen Wiederholungen, nicht richtiger zu werden.
Wo haben Sie denn "ständige Wiederholungen" gelesen, "dass die nicht priviligierten Stromverbraucher nur noch die chinesische Wirtschaft unterstützen würden"?
PV mit chinesischen Modulen versprechen bei dieser Förderung zu Lasten der Verbraucher immer noch ein Mehrfaches an Rendite wie jede Staatsanleihe.
Der nächste Jumbo aus China ist schon gestartet. Jetzt wird nochmal genagelt was die Solarhämmer hergeben. Profit für die nächsten zwanzig Jahre sichern! Ein paar \"arme\" Verbraucher werden die Zeche schon noch zahlen!
Na und - was ist daran jetzt falsch oder trifft nicht genau so zu?!Wo haben Sie denn "ständige Wiederholungen" gelesen, "dass die nicht privilegierten Stromverbraucher nur noch die chinesische Wirtschaft unterstützen würden"?na z.B. hier:
« Antwort #42 am: 22. März 2012, 09:49:40ZitatPV mit chinesischen Modulen versprechen bei dieser Förderung zu Lasten der Verbraucher immer noch ein Mehrfaches an Rendite wie jede Staatsanleihe.oder hier
« Antwort #112 am: 06. März 2012, 09:39:12 »ZitatDer nächste Jumbo aus China ist schon gestartet. Jetzt wird nochmal genagelt was die Solarhämmer hergeben. Profit für die nächsten zwanzig Jahre sichern! Ein paar \"arme\" Verbraucher werden die Zeche schon noch zahlen!
Weiteres Suchen in Ihren eigenen postings überlasse ich gerne Ihnen ;D
@PLUSSo so @Wolfang_AW, ich betreibe also Haarspalterei! Und Sie? Schreiben Sie nicht wiederholt blühenden Unsinn?! Die Kette sehe ich wohl, allerdings was die PV betrifft eher eine Wertvernichtungskette. Was soll denn da geschöpft werden? Milliarden wurden bereits verschwendet. Die Wertvernichtung ist zum Großteil von den nicht privilegierten Verbrauchern noch zu bezahlen.
Sie betreiben Haarspalterei -
Profitieren die Chinesen von der deutschen Förderung und den damit verbundenen deutschen Spitzenpreisen bei PV-Technik und Strom? Ich denke doch ja.Ja doch.
...Aber @superhaase, wer "echauffiert" sich denn da. Sie übernehmen den blühenden Unsinn exakt von @Wolfgang_AW. Warum überrascht mich das jetzt nicht? ;)
Es gibt also nicht den geringsten Grund, sich darüber zu echauffieren, dass die chinesische PV-Industrie von der deutschen PV-FÖrderung profitiert.
Das ist eine sachlich nicht begründete Ausländerhetze, um Neid zu schüren.
Mehr nicht.
PV mit chinesischen Modulen versprechen bei dieser Förderung zu Lasten der Verbraucher immer noch ein Mehrfaches an Rendite wie jede Staatsanleihe.
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Der nächste Jumbo aus China ist schon gestartet. Jetzt wird nochmal genagelt was die Solarhämmer hergeben. Profit für die nächsten zwanzig Jahre sichern! Ein paar \"arme\" Verbraucher werden die Zeche schon noch zahlen!
Wenn es dem langfristigen Eigennutz dient, dann werden die billigeren Module auch per Jumbo eingeflogen. Da sind die Produkte deutscher Hersteller dann nicht gut genug. Das ist rücksichtslose Profitgier die sich da zeigt und darüber muß man sich als Verbraucher und als Bürger erregen.Das Prinzip des Wettbewerbs und der Marktwirtschaft wollen Sie jetzt also lieber zugunsten einer abgeschottenten Inselwirtschaft mit umfassendem Protektionismus abschaffen?
Das Prinzip des Wettbewerbs und der Marktwirtschaft wollen Sie jetzt also lieber zugunsten einer abgeschottenten Inselwirtschaft mit umfassendem Protektionismus abschaffen?@superhaase, Sie liefern den Widersinn in Perfektion. Da singt ein Solarist das hohe Lied von der Marktwirtschaft und will hier das Prinzip des Wettbewerbs und der Marktwirtschaft erklären. Dabei ist als exaktes Gegenteil die extreme Subvention der PV in Deutschland beispielslos auf der Welt. Profitgier als Grundlage unserer Gesellschaftsordnung. Ja, zur Religion kommt jetzt noch die neue Gesellschaftsordnung die sich Solarismus nennt.
Das, was Sie als Profitgier diffarmieren, ist die Grundlage unserer Gesellschaftsordnung. Kommunismus gibts nur noch in Nord-Korea.
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@superhaase, Sie liefern den Widersinn in Perfektion. Da singt ein Solarist das hohe Lied von der Marktwirtschaft und will hier das Prinzip des Wettbewerbs und der Marktwirtschaft erklären. Dabei ist als exaktes Gegenteil die extreme Subvention der PV in Deutschland beispielslos auf der Welt. Profitgier als Grundlage unserer Gesellschaftsordnung. Ja, zur Religion kommt jetzt noch die neue Gesellschaftsordnung die sich Solarismus nennt.
Gut, dass Sie das so schön deutlich machen, dann kann jeder Solaristen wie Sie leichter einordnen.
http://www.welt.de/newsticker/news3/article106589311/Dresdner-Solarwatt-meldet-Insolvenz-an.html (http://www.welt.de/newsticker/news3/article106589311/Dresdner-Solarwatt-meldet-Insolvenz-an.html)
DRESDEN. Weitere Pleite in der deutschen Solarbranche: Nach der Mutterfirma Solarwatt AG hat auch das Photovoltaikunternehmen Sunstrom GmbH (Dresden) Insolvenz angemeldet.
...Das Unternehmen entwickelt Solaranlagen für private und gewerbliche Kunden. Es beschäftigt den Angaben zufolge in Dresden 140 Mitarbeiter und erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz von rund 25 Mio...
Das Jahr 2010 war das bisher erfolgreichste in der 10-jährigen Geschichte der SunStrom GmbH. Trotz stark sinkender Anlagenpreise und allgemein schwierigeren Marktbedingungen konnte im Vergleich zum Jahr 2009 aufgrund einer deutlich gestiegenen installierten Anlagenleistung die gleiche Gesamtleistung und ein höherer Jahresüberschuss erwirtschaftet werden.
Für das Jahr 2011 wird allgemein mit weiter sinkenden Anlagenpreisen und zudem mit einer Verschiebung der Märkte gerechnet. Auf neue Märkte innerhalb Europas und in den USA ist die SunStrom GmbH gut vorbereitet. Infolge dessen wird die aktuelle Geschäftslage der SunStrom GmbH zusammenfassend als sehr stabil eingeschätzt.
Erfolgsstory EEG, immer dran denken.... und die Erfolgsstories gehen weiter, jetzt haben die subventionsverwöhnten Sonnenkönige, voran mit Kaiser Asbek, ihre Protektionsstruppen mobilisiert um gegen China zu marschieren. Was für ein Unfug!
.... und die Erfolgsstories gehen weiter, jetzt haben die subventionsverwöhnten Sonnenkönige, voran mit Kaiser Asbek, ihre Protektionsstruppen mobilisiert um gegen China zu marschieren. Was für ein Unfug!Waren es nicht gerade Sie, lieber nomos=PLUS, der hier ständig beklagt, dass chinesische Module in Deutschland verbaut werden und so die Fördergelder angeblich "sinnlos" nach China abwandern?
Eine treffende Beschreibung für einen Querulanten sei: Er ist von Beruf dagegen, weil selbst ein Einschwenken auf die vom Querulanten geäußerte Meinung ihn nicht befriedige.
@superhaase, Sie sagen zu meinen Beiträgen am Besten nichts und Missbrauchen Sie nicht auch noch Wikipedia für Ihre Pamphlete. @superhaase, Sie haben das noch nie begriffen, Sie wollen das wohl garnicht. Das steht für die Anhänger im Widerspruch zur eigennützigen Solaristenreligion ;). Da versucht "jemand" sich die Pfründe zu sichern. Wer hat denn etwas gegen das Verbauen chinesischer Module. Die Fördergelder sind "sinnlos" und schädlich, egal welche Herkunft die Module haben. Wenn Solaristen sie dann noch per Jumbo aus China einfliegen lassen sind nicht die Chinesen schuld. Das hat etwas mit dieser unsinnigen deutschen PV-Förderung zu tun..... und die Erfolgsstories gehen weiter, jetzt haben die subventionsverwöhnten Sonnenkönige, voran mit Kaiser Asbek, ihre Protektionsstruppen mobilisiert um gegen China zu marschieren. Was für ein Unfug!Waren es nicht gerade Sie, lieber nomos=PLUS, der hier ständig beklagt, dass chinesische Module in Deutschland verbaut werden und so die Fördergelder angeblich "sinnlos" nach China abwandern?
Nun versucht jemand, dies zurückzudrängen, damit die Fördergelder wieder vermehrt bei deutschen Firmen ankommen, nun ist es Ihnen auch wieder nicht recht.
Zitat aus dem Wikipedia:ZitatEine treffende Beschreibung für einen Querulanten sei: Er ist von Beruf dagegen, weil selbst ein Einschwenken auf die vom Querulanten geäußerte Meinung ihn nicht befriedige.Was soll man nun zu Ihren Beiträgen hier noch sagen, lieber PLUS? ;)
Die Fördergelder sind "sinnlos" und schädlich, egal welche Herkunft die Module haben.
...
Das hat etwas mit dieser unsinnigen deutschen PV-Förderung zu tun.
Sie haben das noch nie begriffen, Sie wollen das wohl garnicht.
Was den Sinn der PV-Förderung betrifft, muss man wohl Ihr eigenes Zitat gegen sie wenden:Ach @superhaase was soll das denn, ich habe sehr wohl begriffen wie der Haase läuft. ;D Liefern Sie "konstruktive Kritik oder Alternativen"? Lächerlich!ZitatSie haben das noch nie begriffen, Sie wollen das wohl garnicht.
Ihr immer gleiches Gequengel ist absolut sinnfrei.
Sachliche konstruktive Kritik oder Alternativen bringen Sie ja nie.
Insofern trifft eben genau das Wiki-Zitat bzgl. "Querulant" bei Ihnen wie die berühmte Faust aufs Auge. ;D
Was hat denn bitte schön die Überförderung der PV. die unbestritten ist und die ich schon immer kritisiert habe, mit der Sinnhaftigkeit der PV-Förderung zu tun?@Superhaase setzen Sie mal Ihre Solaristen-Sonnebrille ab. Sehen Sie sich mal die Realität an und vermanschen Sie damit nicht zur Tarnung und Täuschung Ihre Zukunftsmärchen a la "Sinn und Zweck" . Die Auswirkungen von PV-Förderung und EEG sind meilenweit weg vom "Sinn und Zweck".
Der Sinn und Zweck der PV-Förderung ist und war nie eine Überförderung.
Wie immer können Sie nicht differenzieren, sondern vermanschen alles, um weiter zu tarnen und zu täuschen.
Die Auswirkungen von PV-Förderung und EEG sind meilenweit weg vom "Sinn und Zweck".Sie können natürlich die Tatsachen weiterhin leugnen.
Inzwischen redet man auch in der Politik öffentlich schon von einem Ende der Förderung 2014.
Nach internen Berechnungen des Bundesumweltministeriums, die "Welt Online" vorliegen, ist davon auszugehen, dass allein der Solarzubau des ersten Halbjahres 2012 die Stromverbraucher über die kommenden 20 Jahre mit Subventionskosten von mehr als 12 Milliarden Euro belasten werden.
Fakt ist:Denn das eigene Kontio stimmt ja, es quillt förmlich über. Ziel hervorragend erreicht. Solaristen geht es gut, die Allgemeinheit darf blechen.
1. Das EEG und insbesondere die PV-Förderung erreichen ihr Ziel und erfüllen ihren Zweck hervorragend.
ZitatInzwischen redet man auch in der Politik öffentlich schon von einem Ende der Förderung 2014.Man redet viel in der Politik und handelt nicht. Man ist ja Teil des Systems und gehört oft persönlich zu den Nutzniessern.
Das EEG ist ein rechtswidriges fieses Abzocksystem. Es wird von Arm zu Reich umverteilt, eine schleichende grundrechtswidrige Enteignung zu Gunsten Dritter. Der Staat kassiert dabei noch Milliarden zusätzlich. Wie man das macht, man besteuert Steuern und Abgaben für private Stromverbraucher nochmal mit den höchsten Sätzen. Der Netto-Strompreis besteht für sie aus den Kosten und den in aller Regel überhöhten Gewinnen der Versorger (die öffentlich rechtlichen Stadtwerke und Versorger sind mit dabei !), den Netznutzungsentgelten und einer Reihe von Abgaben wie der Stromsteuer, der Konzessionsabgabe und der EEG-Umlage zusammen. Auf diesen Nettogesamtpreis wird zusätzlich noch 19 Prozent Mehrwertsteuer aufgeschlagen – die mit den überhöhten Energiepreisen abkassierten "Abgaben", alles was man den Verbrauchern abgezockt hat, wird also nochmal mit besteuert.
Je höher die Abgaben für den Grundbedarf Strom, umso höher die Mehrwertsteuereinnahmen des Staats. Mit 19 Prozent wird der Grundbedarf besteuert. Wie bekannt, u.a. Hotelübernachtungen, Schnittblumen, Reitpferde ..... werden nur mit 7 Prozent besteuert.
Die Industrie bekommt ihren Strom bald umsonst. Vielleicht wird sie auch noch bald dafür gelobt und bezahlt, dass sie einen Teil des sonst unnützen Überschusses aus der EE-Erzeugung abnimmt. Hier handelt es sich längst um eine versteckte staatliche Subvention die nicht mit EU-Recht in Einklang steht. Wo bleiben die Klagen?!
Mit der EEG-Umlage wird ein Vielfaches umverteilt was im umstrittenen Länderfinanzausgleich der Fall ist. Warum klagt bzw. beschwert sich hier kein Politiker, Ministerpräsident/in? Die eigenen Fehler, die eigene Verantwortung, der eigene Profit zu Lasten Dritter hindern, stehen im Weg ......
Experte fordert staatlich Hilfe für Solarzellen-Hersteller
Halle/Leipzig (dapd). Der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Ulrich Blum, fordert zur Rettung insolventer Solarzellen-Hersteller eine staatliche Auffanggesellschaft. "Die Politik muss ernsthaft über die Gründung einer Holding diskutieren, um wichtige Technologiefirmen zu erhalten", sagte Blum der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). ...
...
DIW: Privates Kapital für Energiewende nötig
Weil der Staat durch Bankenrettung, Fiskalpakt und Schuldenbremse in seinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt ist, sei die Energiewende ohne privates Kapital nach Auffassung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht finanzierbar. Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer schlagen vor: Als Gegenleistung für die Bankenrettung sollte der Staat eine angemessene Beteiligung der Großbanken an der Finanzierung der Energiewende fordern. Private Equity Fonds könnten zusätzlich für eine breitere Risikostreuung sorgen.
Zu den Hintergründen heißt es vom DIW: Die Energiewende erfordert Investitionen im dreistelligen Milliardenbereich. Neben den geschätzten 200 Milliarden Euro für Erneuerbare Energien muss vor allem in den Ausbau und die Optimierung der Energienetze investiert werden, wie zum Beispiel in die Einrichtung neuer Stromleitungen vom Norden in den Süden Deutschlands und intelligente Verteilnetze zur Optimierung von Angebot und Nachfrage sowie in die Erweiterung des europäischen Stromnetzes. Obwohl das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine vergleichsweise hohe Planungssicherheit bietet, gilt die Finanzierung der Energiewende bei potenziellen Investoren als besonders risikoreich; ...
...
Noch ein "Wirtschaftsfachmann":@sukram, da wird man zum Widerstandskämpfer. Ab nach China? Die Schweiz liegt näher. Baden-Württemberg sollte sich langsam einen Beitritt zur Schweiz überlegen. Nichts ist unmöglich sagt Toyota. Es gibt immer einen Weg.
......
Deutschlands oberste Energiefachfrau hat eine besondere Idee, um den Wahnsinn zu finanzieren:
....
Soviel Sicherheiten kann dieser Staat gar nicht mehr bieten- drum ziehen ja auch schon die großen Investmentfirmen oder China massiv Kapital ab!
Andreas Gruber von der Allianz Leben outete sich vergangenen November in der FAZ als Fan erneuerbarer Energien: „Die staatlich garantierte Einspeisevergütung sichert die Erträge langfristig. Über 25 Jahre stabil 6,5 bis 7,5 Prozent passt genau zu den Laufzeiten unserer Lebensversicherungen.“ Etwa ein Jahr später hat sich viel getan.Von Wind und Sonne zu Strom und Euros (http://www.portfolio-institutionell.de/newsdetails/article/von-wind-und-sonne-zu-strom-und-euros.html)
.....
„Uns wurde ein Photovoltaik-Park angeboten, der auf dem Papier perfekt aussah. Wir haben aber nicht gekauft. Denn direkt daneben war ein Schweinestall. Die dort entstehenden Gase verträgt aber der in dem Solarpark verwendete Solarmodultyp nicht“
.....
Die bekannteste erneuerbare Energie ist die Photovoltaik.
.....
Sehr interessant: der Vortrag von Bettina Morlok, Geschäftsführerin der Südwestdeutschen Stromhandels-GmbH, einem Zusammenschluss von 55 Stadtwerken ....
.....
in eher unerwartetes Risiko dürfte für Landratten zum Beispiel sein, dass die Errichtung eines weiteren Windparks sogar noch in 50 Kilometern Entfernung den eigenen Windertrag reduzieren kann.
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Der nächste Schritt in dieser "rechtsstaatlichen" Republik ist dann die nächste Enteignung in schleichender oder direkter Form. .... Die schleichende Enteignung ist längst im Gange. ...
Realsozialistisches Comeback
Soll die Energiewende erfolgreich sein, wird sie unsere Gesellschaft und Wirtschaft radikal umgestalten. Das ist kompliziert und komplex – weshalb Experten jetzt die Rückkehr der Planwirtschaft fordern. ...
Siemens trennt sich von seinem Solargeschäft
Bei den erneuerbaren Energien wolle sich der Konzern künftig auf Wind- und Wasserkraft konzentrieren, teilte Siemens am Montag mit. Der Energiesektor des Unternehmens solle «verschlankt» werden. Mit Interessenten gebe es bereits Gespräche über den Verkauf der Solargeschäfte. Siemens nannte zur Begründung unter anderem den «starken Preisdruck» auf den Solarmärkten. Die Erwartungen im Bereich Sonnenenergie hätten sich «nicht erfüllt». (dapd)
Hohe Verluste: Siemens stößt Solargeschäft ab (Wirtschaft, 12:05) SpOn
...Die kriselnden Sparten Solarthermie und Photovoltaik würden verkauft, Gespräche mit Interessenten würden bereits geführt, teilte Siemens mit. ...
...Der Konzern hatte vor allem auf Anlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenhitze gesetzt und dafür vor knapp einem Jahr eigens die israelische Firma Solel für gut 280 Millionen Euro gekauft. Die Strategie zahlte sich jedoch nicht aus. Solel machte mehr Verlust als Umsatz. Siemens musste rund die Hälfte des Kaufpreises abschreiben.
Weil Deutschland die Subventionen für den Solarausbau kappt und die Konkurrenz vor allem aus China erstarkt, ist der Solarmarkt derzeit in Aufruhr. Eine ganze Reihe von Unternehmen - unter anderem Solar Millennium oder Centrotherm - mussten Insolvenz anmelden, andere wie etwa SMA Solar leiden unter herben Umsatz- und Gewinneinbrüchen. Q-Cells, der ehemalige Weltmarktführer für Solarzellen wurde nach seiner Insolvenz von der koreanischen Hanwha-Gruppe übernommen.
Könnte Auswirkungen auf Desertec geben :-/
Nun geht es auch bei den chinesischen Solarunternehmen ans Eingemachte. Suntech, einer der weltgrößten Produzenten für Solarmodule, meldete am Montag, dass er seine Schulden nicht mehr bedienen kann, nachdem er in Zahlungsverzug bei fälligen Anleihen in Höhe von mehr als 418 Millionen Euro gekommen war.
...
Die Solarbranche leidet weltweit unter massiven Überkapazitäten, in Deutschland mussten bereits zahlreiche Unternehmen Insolvenz anmelden. Die Preise für die Module waren in den vergangenen Monaten stark gefallen – da konnten viele nicht mithalten.
Der schwäbische Technikkonzern Bosch steigt aus dem Solargeschäft aus. "Aufgrund der veränderten Marktbedingungen haben wir keine Chance auf eine dauerhafte Verbesserung gesehen", begründete Bosch-Chef Volkmar Denner am Freitag in Stuttgart die Entscheidung. "Den massiven Preisdruck in einem immer schwieriger werdenden Markt konnten wir nicht auffangen." Von der Entscheidung sind rund 3000 Beschäftigte betroffen.
Doch jetzt ist endgültig die Zeit der Bescheidenheit eingeläutet, der Absturz des Solarzellenherstellers ist unübersehbar. Am Donnerstagmorgen stürzte die Aktie des Bonner Unternehmen in den ersten Handelsminuten um mehr als ein Drittel auf zeitweise 56 Cent ab. Grund: Am Abend zuvor hatte der einstige Vorzeigekonzern der Branche mitgeteilt, dass das Kapital seiner Aktionäre komplett verloren sei.
Auch die Gläubiger müssen den größten Teil ihrer Forderungen abschreiben. Die Solarworld-Anleihe mit Laufzeit bis 2016 fiel am Donnerstag um ein Drittel, sie notiert nur noch bei 15 Prozent des Nennwerts. Die Anleihe bis 2017 gab 25 Prozent nach und notiert nun bei 18.
Die Aktie des Sonnenkönigs stürzt ins Bodenlose (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ausserordentliche-hauptversammlung-die-aktie-des-sonnenkoenigs-stuerzt-ins-bodenlose/8083160.html)
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang_AW
Solarworld versucht den Befreiungsschlag - und bittet sowohl Anleihegläubiger als auch Aktionäre erheblich zur Kasse. Geplant sind ein Schuldenschnitt sowie eine Kapitalherabsetzung, die Anlegern starke Verluste beschert.
...
Im Gegenzug werden die Gläubiger im Rahmen eines drastischen Kapitalschnitts Haupteigentümer des Unternehmens und bestimmen damit künftig den Kurs mit. Die derzeitigen Aktionäre werden entmachtet.
Zu dem Zweck sollen die Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalherabsetzung um zirka 95 Prozent zustimmen, teilte der einstige Höhenflieger der Branche mit. Damit verlieren die Alteigentümer praktisch ihren kompletten Besitz.
Betroffen sind 280 Mitarbeiter, die meisten davon in Israel. ... Die Strategie mündete im Debakel, insgesamt versenkt Siemens rund eine Milliarde Euro damit.
aus der "Welt":
.....
Erfolgsstory EEG immer dran denken!
Gruß
NN
Siemens hatte im Jahr 2009 den israelischen Solarthermie-Spezialisten Solel für 284 Millionen Euro übernommen
Diesmal können Sie das EEG dafür wohl kaum verantwortlich machen.Wieder so ein Megaflop. Das Geschäft mit Photovoltaik-Wechselrichtern stampfte Siemens bereits ein. Glauben Sie denn, Peter Löscher wäre ohne den Förderirrsinn auf diese Idee gekommen? Er ist ja nicht alleine. Viele, z.B. Bosch sind auch dabei - Ausstieg oder besser Rückzug auf breiter Front.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vergebliche-kaeufersuche-siemens-schliesst-seine-solarsparte/8359882.html (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vergebliche-kaeufersuche-siemens-schliesst-seine-solarsparte/8359882.html)
Siemens hatte im Jahr 2009 den israelischen Solarthermie-Spezialisten Solel für 284 Millionen Euro übernommen.Hervorh. durch Wolfgang_AW
Da hat sich Siemens einfach verzockt, indem der Solarthermie möglw. ein zu großes Potential zugeschrieben wurde.Ein ähnliches Schicksal ereilte ja auch die Firma Solar Millennium.
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/wall-street-journal-bericht-emirat-katar-will-solarworld-retten_H79853320_61671/ (http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/wall-street-journal-bericht-emirat-katar-will-solarworld-retten_H79853320_61671/)
Da hat sich Siemens einfach verzockt, indem der Solarthermie möglw. ein zu großes Potential zugeschrieben wurde.Ach ja, deutsche Unternehmen haben mit ganzen Solarsparten ihre Probleme und verabschieden sich mehr oder weniger freiwillig. Hat man sich denn "nur" bei der Solarthermie verzockt?
Diesmal können Sie das EEG dafür wohl kaum verantwortlich machen.Wieder so ein Megaflop. Das Geschäft mit Photovoltaik-Wechselrichtern stampfte Siemens bereits ein. Glauben Sie denn, Peter Löscher wäre ohne den Förderirrsinn auf diese Idee gekommen? Er ist ja nicht alleine. Viele, z.B. Bosch sind auch dabei - Ausstieg oder besser Rückzug auf breiter Front.
Es gibt sie ja immer noch die PV-Euphoriker. Lesen Sie mal die Seiten 66 - 70 der aktuellen Wirtschaftswoche. Da kommt jetzt erst der Durchbruch der Technologie: Strom aus dem Rollo, Fensterfronten erzeugen Strom, ...billiger als Kohle, Solarzellen zum Auflackieren, auf kilometerlangen Papierrollen. Zellulosezellen spottbillig, lassen sich wie Papkartons recyceln usw. usf... Jeder macht seinen eigenen Strom. CareEnergy lässt grüßen.
Wenn wundert da der Ausstieg und was macht man, wenn das bald so kommt wie die Euphoriker das beschreiben, dann nur mit dem ganzen Schrott auf den Dächern und in der Landschaft. Wer zahlt dafür dann noch einen Cent und wer sorgt für die Entsorgung? ;)
Sie glauben wohl, dass man dann PV-Module auf Papierbasis einfach so auf's Dach legt oder das Haus außen damit tapeziert?Warum sich Ihnen das nicht erschließt, verstehe ich nicht. Es liegt auf der Hande, es geht um Stromerzeugung vor Ort, das bietet doch Care-Energy auch an: minijoule (http://www.minijoule.com/de/?setstore=de)
Damit das eine einigermaßen lange Lebensdauer erreichen kann, muss daraus auch ein Verbundmaterial mit dauerhaften Schutzschichten (bei Kunststofffolie hätte ich da Zweifel) gemacht werden. Das können Sie dachach wohl auch nicht so einfach in das Altpapier werfen.
Der Zusammenhang mit Care-Energy erschließt sich mir nicht, da ich Care Energy insbesodere mit einem "innovativen" EEG-Umlage-Vermeidungsansatz in Verbindung bringe. Aber bei Ihnen gibt es dafür sicher "PLUS"punkte, obwohl dadurch die Kunden weniger "innovativer" Stromhändler noch stärker belastet werden.
Die Europäische Union hatte zuletzt Strafzölle auf Solarmodule aus China verhängt. Die dortigen Unternehmen sollen mithilfe von staatlichen Subventionen zu Dumpingpreisen produzieren und damit die europäischen Unternehmen ausstechen.Im übrigen steht dort auch geschrieben, dass offensichtlich nicht nur in China mit staatlichen Subventionen großzügig umgegangen wird.
Das Unternehmen macht die Einführung der Antidumping-Zölle für die finanzielle Schieflage des Unternehmens verantwortlich. Dies habe die Marktbedingungen in Europa verschlechtert, und das Unternehmen konnte die Bedingungen Kreditvertrags nicht mehr erfüllen
Solarbranche darf auf Strafzölle hoffenWenn es tatsächlich an dem ist, dann hätten diejenigen nicht ganz unrecht, die vor den Strafzöllen gewarnt haben.
Projektierer von großen Freilandanlagen hatten es seit der letzten Reform des EEG und den monatlich weiter drastisch sinkenden Einspeisevergütungen ohnehin sehr schwer, eigentlich kaum ein Chance in Deutschland.Das ist jetzt mal eine klare Aussage @supperhaase. PV rechnet sich nicht in unseren Breiten. Ohne die milliardenschweren Zwangssubventionen zu Lasten der Verbraucher hätte es diese Verschwendung und diese Fehlinvestitionen nicht gegeben. Jetzt ist eben nach und nach "Time to say Good Bye" und man wird sich noch kräftig streiten, wer die gemachte Zeche bezahlen soll. Die nicht beteiligten nicht privilegierten Stromverbraucher sollten sich wehren. Sie sollen die von der Solaristengemeinde versalzene Suppe auch noch auslöffeln. Das kann so nicht gehen.
PV rechnet sich bei einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von nicht mal einem Drittel der Zeit eben insgesamt nicht in DeutschlandDas ist aber eine sehr einseitige Betrachtungsweise.
"Solarexperten" sind Lobbyisten der Solargemeinde und selbst auf Profit aus. Die Reklame stammt nicht von Experten sondern aus den Marketingabteilungen! Das ist die Realität. Sie müssen schon die richtigen Fragen vollständig stellen. Wieviel nutzbarer Strom wurde geliefert? Was wurde dafür insgesamt aufgewandt? Die Bilanz zeigt das Ergebnis erst unter dem Strich und nicht irgendein Zwischenergebnis. Unglaublich, Sie sind doch Verbraucher und diskutieren hier zur EEG-Umlage und vergessen einfach die Belastung der Verbraucher! PV rechnet sich nicht in Deutschland.Zitat von: PLUSPV rechnet sich bei einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von nicht mal einem Drittel der Zeit eben insgesamt nicht in DeutschlandDas ist aber eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Jeder Stromrechner und jeder Solarexperte rechnet auch unter der jetzigen Höhe der Einspeisevergütung mit einer Amortisation von etwa 8 - 10 Jahren.
Das ist aber eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Jeder Stromrechner und jeder Solarexperte rechnet auch unter der jetzigen Höhe der Einspeisevergütung mit einer Amortisation von etwa 8 - 10 Jahren.
@PLUS und Netznutzer: Mit Ihren letzten beiden Postings haben Sie sich selbst übertroffen!@Supperhaase "unübertroffen dämlich" ist, wenn sie die Energiewende mit der PV gleichsetzen. Mit den in die PV investierten Milliarden, die die Verbraucher plus Profit mit der EEG-Umlage abbezahlen sollen, hätte man die Energiewende wirklich auf den Weg bringen können. So ist das viele Geld in den Sand gesetzt. Selbst der Missbrauch geht in die Binsen. Die Solarbranche befindet sich im Abstieg. Die effektivsten aber immer noch energieverbrauchenden Unternehmen ziehen unter diesen Bedingungen den Kürzeren gegenüber Unternehmen im Ausland, die weniger umwelt- und klimafreundlich produzieren. Energieintensive Unternehmen planen den Abschied aus Deutschland. Wenn sie gehen, ist das Besser für das Klima, die Umwelt, besser für die deutsche Volkswirtschaft, besser für die Arbeitsplätze in Deutschland. Was für ein Irrsinn, wenn man sich die Ziele vor Augen hält. Es geschieht das genaue Gegenteil. Unter dem Strich weniger Umwelt- weniger Klimaschutz.
"PV rechnet sich nicht in Deutschland" und "Strompreis per Steuer auf 1€ erhöhen"
Wow! Das sind Sprüche.Besser hätte es keiner anstellen können, Ihrer Reputation und der Reputation der PV-Gegner und Energiewendegegner hier zu schaden. Danke für soviel selbstlosen Einsatz für die Energiewende und für die PV! Auf die Idee muss man erst einmal kommen, durch solche Beiträge die Gegner von Energiewende und PV so ins Lächerliche zu ziehen und so dämlich erscheinen zu lassen. Respekt zu dieser Strategie! Das ist eigntlich ganz schön fies - aber funktioniert bestimmt gut. Muss man erst mal drauf kommen. Einfacher können Sie es den Befürwortern von Energiewende und PV nicht machen. Nochmals vielen Dank! ;D
Ja, weiter so! Alle PV-Gegner immer schön ins Lächerliche ziehen, ich freue mich.@supperhaase, zu welcher Kategorie zählen Sie sich jetzt eigentlich.
Schöner kann man nicht darstellen, dass PV-Gegner keine sachlichen Argumente haben.
Jeder Stromrechner und jeder Solarexperte rechnet auch unter der jetzigen Höhe der Einspeisevergütung mit einer Amortisation von etwa 8 - 10 Jahren.Ich kenne selbst einen Solaristen, der seine Investition nach knapp 4 Jahren bereits zur Hälfte wieder rein hat.
Mein lieber Superhaase: ich schreibe hier meine Meinung und rede niemand zu Mund.Das hat Ihnen auch niemand vorgeworfen - oder von Ihnen gefordert.
Ich sehe in verschiedenen Argumenten von PLUS durchaus Vernünftiges, vielleicht mehr, als mancher Politiker von sich gibt.Das ist ja die Krux mit PLUS:
Ich bin aber auch der Meinung, dass hier bei weitem nicht alles so gelaufen ist, wie es hätte laufen können.Das wird wohl ausnahmslos jeder hier unterschreiben.
...
Ich bleibe dabei, was ich schon mehrfach geäußert habe: Energiewende gegen die Verbraucher wird auf Dauer nichts. Es geht nur mit ihnen.
Verbraucher müssen seiner Meinung nach alles dem Ziel eines aktuell möglichst billigen Energiepreises unterordnen.Diesen Eindruck hatte ich nicht.
"Solarexperten" sind Lobbyisten der Solargemeinde und selbst auf Profit aus. Die Reklame stammt nicht von Experten sondern aus den Marketingabteilungen! Das ist die Realität. Sie müssen schon die richtigen Fragen vollständig stellen. Wieviel nutzbarer Strom wurde geliefert? Was wurde dafür insgesamt aufgewandt? Die Bilanz zeigt das Ergebnis erst unter dem Strich und nicht irgendein Zwischenergebnis. Unglaublich, Sie sind doch Verbraucher und diskutieren hier zur EEG-Umlage und vergessen einfach die Belastung der Verbraucher! PV rechnet sich nicht in Deutschland.Zitat von: PLUSPV rechnet sich bei einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von nicht mal einem Drittel der Zeit eben insgesamt nicht in DeutschlandDas ist aber eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Jeder Stromrechner und jeder Solarexperte rechnet auch unter der jetzigen Höhe der Einspeisevergütung mit einer Amortisation von etwa 8 - 10 Jahren.
@Stromfraß, der erwirtschaftete Wert des nutzbaren PV-Stroms entspricht nur einem Bruchteil der Einspeisevergütung. Sie können doch nicht die unvollständige egoistische Rechnung der Betreiber hier als bare Münze verkaufen und die Belastung der Stromverbraucher außer acht lassen. Die "Amortisation" leisten die Verbraucher über die EEG-Umlage. Ohne die Leistung der Verbraucher gäbe es keine "Amortisation". Bei der PV ist das Missverhältnis am größten. Die Verbraucher zahlen für die unwirtschaftlichste Stormerzeugung und die staatlich garantierten stattlichen Renditen der PV-Anlagenbetreiber per EEG-Zwang!
Die EEG-Umlage steigt und steigt, so wie der gesamte Strompreis für die Endverbraucher. Es war am Anfang die Rede von maximal 1,2 ct/kWh EEG-Umlage, die bald wieder sinken sollte. Wo stehen wir heute? Es war auch nicht die Rede von irgendwelche Verrechnungsspielereien, die die Verbraucher künftig berücksichtigen müssten, so wie sie von den Solaristen bei der jetzt wieder sichtbaren Zunahme der Umlage als Argumentation benutzt werden .
Nicht soviel Solarreklame lesen, das verwirrt nur. ;)
... Montag übergebe ich die nächste 45kWp PV. Dies auf einer Spedition. ...
Die Investition in diese PVA ist nach ca. 8 Jahren durch vermiedenen Einkauf gedeckt.
Die Anlage wird weitere 20 Jahre + X funktionieren und Strom liefern. ...
... Die Investition in diese PVA ist nach ca. 8 Jahren durch vermiedenen Einkauf gedeckt.
Die Anlage wird weitere 20 Jahre + X funktionieren und Strom liefern. ...
Genau dieses Praxisbeispiel eines Solar-Lobbyisten bestätigt doch die zitierte Aussage von @PLUS:
Die Amortisation solcher PVA in ca. 8 Jahren „durch vermiedenen Einkauf“ ist nur möglich, weil sich der Preis für ‚einzukaufenden Strom’ durch die ausgeuferte EEG-Förderung inzwischen in astronomische Höhe entwickelt hat ! >:(
... Die üblichen ... kapieren eh nicht. Bzw. wollen nicht. ...
Jeder neutrale Leser wird die ‚Argumente’ solcher Profiteure richtig einzuschätzen wissen !
@ khhZitatJeder neutrale Leser wird die ‚Argumente’ solcher Profiteure richtig einzuschätzen wissen !
Vielleicht sehen wir sein Unternehmen dann auch bald hier in dieser Rubrik....
gruß
NN
... Die üblichen ... kapieren eh nicht. Bzw. wollen nicht. ...
Es ist sinnlos, mit einem von Eigeninteressen gesteuerten PV-Vertreiber über volkswirtschaftlichen Nutzen zu streiten.
Jeder neutrale Leser wird die ‚Argumente’ solcher Profiteure richtig einzuschätzen wissen !
Genau... super.... Einfach traurig was manche hier so für einen Sülz vom Stapel lassen.Sag ich ja immer:
Sie und auch @ superhaase sollten verinnerlichen: Wenn nicht bald gravierende Reformen des EEG durchgesetzt werden und zu greifbaren Entlastungen für die Endverbraucher führen, wird die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung auf ein Minimum schwinden! Und was dann?Auch Sie lesen nicht genau:
Ihre Argumente lösen sich folglich in Luft auf. Die will keiner mehr lesen und hören! >:(
... Es ist schon ein Kreuz, dass keiner genau lesen und noch nicht einmal die Argumente auseinanderhalten will. ...
Kann bitte mal jemand erst die Beiträge anderer genau lesen und dann erst einmal nachdenken, ob das, gegen was er anschreiben will
überhaupt gesagt worden ist, bevor er dann hier einen Beitrag einstellt? ::)
Das würde das Diskussions-Niveau hier schon merklich heben.
Doch, @ superhaase, ich lese schon noch genau. Nur Sie wollen meine allgemein gültige Aussage nicht hinnehmen, die nichts anderes besagen soll, dass Ihre Argumente in der zunehmend schwindenden Akzeptanz der Energiewende untergehen werden, wenn nicht bald überzeugende Reformen zu Tage treten. Ihre Argumente in jedweder Hinsicht, ob zutreffend und akzeptiert oder nicht, interessieren keinen mehr, wenn der Strompreis ins Unermessliche steigt.Sie schrieben aber, dass pitti und ich "das verinnerlichen sollten".
Ich trete schon lange dafür ein, dass der Strompreis nicht "ins Unermessliche" steigt, und dass das EEG reformiert werden muss.In Deutschland sind (fast) alle dafür, dass der Strompreis nicht "ins Unermessliche" steigt und dass das EEG reformiert werden muss.
@ pitti,
Ihre Verteidigung greift nicht. Natürlich sind Sie im Rahmen Ihrer Aktivitäten ein Profiteur dieser fragwürdigen maßlosen Subventionspolitik zu Lasten der nicht privilegierten Verbraucher im Zuge des Ausbaus der PV und der erneuerbaren Energien.
Sie und auch @ superhaase sollten verinnerlichen: Wenn nicht bald gravierende Reformen des EEG durchgesetzt werden und zu greifbaren Entlastungen für die Endverbraucher führen, wird die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung auf ein Minimum schwinden! Und was dann?
Ihre Argumente lösen sich folglich in Luft auf. Die will keiner mehr lesen und hören! >:(
Nochmal. Wieso bin ich oder der Kunde eine Profiteur einer "maßlosen Subventionspolitik"?@pitti: die Antwort ist ganz einfach.
Vielleicht sollten Sie einfach nochmal nachdenken.....
ZitatNochmal. Wieso bin ich oder der Kunde eine Profiteur einer "maßlosen Subventionspolitik"?@pitti: die Antwort ist ganz einfach.
Vielleicht sollten Sie einfach nochmal nachdenken.....
Wenn es das EEG nicht gegeben hätte mit der zumindest aus heutiger Sicht "maßlosen" Subvention in PV, hätte sich kein Mensch Solar aufs Dach geholt. Zumindest kaum einer.
Mit der staatlich garantierten Einspeisevergütung wurde für diejenigen, die die Voraussetzungen dafür hatten, Profit nach spätestens 10 Jahren garantiert.
Und das war für diejenigen, die das lieferten und installierten ein Geschäft, sonst hätte man es nicht gemacht.
Was vor Jahren galt, hat sich nun verändert. Mit der Einspeisung kann man kein Geschäft mehr machen. Heute geht es um Eigennutzung, um die ständig steigenden Strompreise (u.a. wegen der EEG-Umlage) möglichst günstig abzufangen.
Haben Sie das wirklich nicht gewusst?
Fakt ist, die PV hat das erreicht, wozu die Förderung im EEG angedacht war.Naja, so simpel ist es nun doch nicht ...
Und dies in einem Zeitraum von nichtmal 5 Jahren!
PV wird dezentral bedarfsgerecht vor Ort beim Verbraucher zur tlw. Deckung des Primärenergiebedarfs eingesetzt. Dieser fixiert hiermit zu mindest einen Teil der Kosten für Beschaffung von Primärenergie. Das ist natürlich schlecht für seinen Stromversorger und das Großkraftwerk hintendran. War aber das Ziel.Noch so ein grober Unfug! Den Profiteuren folgen vielfach multipiziert die Nächsten. Da ist nichts sicher, nichts preisgünstig ... . Nein, das war und ist nicht das Ziel. Die kleinteilige Erzeugung ist kaum effizient. Nein, es war nicht das Ziel Großkraftwerke und Stromversorger aus dem System zu verdrängen.
PV wird dezentral bedarfsgerecht vor Ort beim Verbraucher zur tlw. Deckung des Primärenergiebedarfs eingesetzt. Dieser fixiert hiermit zu mindest einen Teil der Kosten für Beschaffung von Primärenergie. Das ist natürlich schlecht für seinen Stromversorger und das Großkraftwerk hintendran. War aber das Ziel.Noch so ein grober Unfug! Den Profiteuren folgen vielfach multipiziert die Nächsten. Da ist nichts sicher, nichts preisgünstig ... . Nein, das war und ist nicht das Ziel. Die kleinteilige Erzeugung ist kaum effizient. Nein, es war nicht das Ziel Großkraftwerke und Stromversorger aus dem System zu verdrängen.
Monopole bzw. deren schädliche Ausnutzung sollten beseitigt werden. Das ist etwas anderes! Es war nicht das Ziel, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Das EEG ist schlimmer in seiner Auswirkung als es die Monopole je waren. Vielfach entstehen neue Monopole. Von Wettbewerb keine Spur! Hier wurde der Wettbewerb im Gegensatz zu den formulierten Zielen abgeschafft! Die Energiewende ist schwierig genug, mit diesem EEG ist sie unmöglich zu erreichen. Das EEG ist ein einziger Missbrauch und es ist krank an allen Ecken und Kanten. Nicht umsonst sind die Energiepreise in Deutschland mit die höchsten. Ohne EEG hätten wie weit weniger Probleme. Die Politik würde über Haushaltsmittel nicht so großzügig verfügen wie über das Geld der Verbraucher. Außerdem gäbe es dann eine Kontrolle und verfassungsgemäße Grenzen, die man mit dem EEG wieder einmal umgeht. Steuerfinanziert wäre die Energiewende ganz sicher gerechter, effektiver und auch rechtlich weniger problematisch. Siehe EU, da kommen die Probleme jetzt ans Licht. Wenn überrascht das als informierter und aufgeklärter Verbraucher?! Es war schon lange erkennbar, dass das so ausgestaltete EEG nicht unbeanstandet bleiben kann. Das wird nicht billig und wer bezahlt wieder?
Die tollen Ziele sind im § 1 EnWG genannt:
Eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht.
... und ja, die Regulierung der Elektrizitäts- und Gasversorgungsnetze dient den Zielen der Sicherstellung eines wirksamen und unverfälschten Wettbewerbs bei der Versorgung mit Elektrizität und Gas und der Sicherung eines langfristig angelegten leistungsfähigen und zuverlässigen Betriebs von Energieversorgungsnetzen.
... und ja, Europa soll auch hier verwirklicht werden, das Europäischen Gemeinschaftsrechts auf dem Gebiet der leitungsgebundenen Energieversorgung soll auch umgesetzt und durchgeführt werden.
Wie kann es dann sein, dass die deutschen Endverbraucher die höchsten Strompreise bezahlen, wenn das hierzulande mit dem EEG und PV & Co. so toll regelgerecht funktioniert?! Weder Umwelt- und Klimaschutz, noch eine preisgünstige Versorgung ist in Sicht. Man sieht das krasse Gegenteil weiter am Wachsen.
Die Versorgung mit Wasser, Energie, Innere- und äußere Sicherheit, Küstensschutz, Landschaftsschutz, Müllentsorgung, Umweltschutz, Klimaschutz .... sind Gemeinschaftsaufgaben. Der betuchte Bürger kann und darf aus guten Gründen keine Privatarmee in seinem Garten aufstellen oder seinen Abfall im Ofen verbrennen. Es ist hanebüchen was hier alles an Argumenten aufgeführt wird um die eigenen Pfründe zu sichern.
Wenn schon die Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur als Gemeinschaftsaufgabe im Sinne des Grundgesetzes wahrgenommen wird (http://www.gesetze-im-internet.de/wistruktg/__1.html), dann ist ganz sicher die Energieversorgung ebenfalls eine noch weitergehende staatliche Gemeinschaftsaufgabe der Daseinsvorsorge.
...Ob es nun effizienter ist, den Strom kleinteilig ohne Verbrauch von Primärenergieträger direkt vor Ort beim Verbraucher zu erzeugen oder in GroßKraftwerken mit benötigter Übertragungs- und Verteilkapazität sowie einem erheblichen Verbrauch von Ressourcen, kann jeder für sich entscheiden. ..@pitti, es ist einfach lächerlich, wie Sie Ihren Egoismus vertreten. Ihre Stromerzeugung ist und bleibt unwirtschaftlich. Wirtschaftlichkeit ist erst gegeben, wenn der Ertrag gleich oder größer dem Aufwand ist. Davon ist PV in unseren Breiten weit entfernt.
...Ob es nun effizienter ist, den Strom kleinteilig ohne Verbrauch von Primärenergieträger direkt vor Ort beim Verbraucher zu erzeugen oder in GroßKraftwerken mit benötigter Übertragungs- und Verteilkapazität sowie einem erheblichen Verbrauch von Ressourcen, kann jeder für sich entscheiden. ..@pitti, es ist einfach lächerlich, wie Sie Ihren Egoismus vertreten. Ihre Stromerzeugung ist und bleibt unwirtschaftlich. Wirtschaftlichkeit ist erst gegeben, wenn der Ertrag gleich oder größer dem Aufwand ist. Davon ist PV in unseren Breiten weit entfernt.
Über die Effizienz kann nicht jeder für sich entscheiden, das ist eine schlichte Rechnung, die auf Fakten besteht.
Sie zeigen sich nicht als Verbraucher oder deren Interessenvertreter, sie zeigen sich als ausgewiesener Profiteur, der die extreme PV-Förderung für den Eigennutz fördert und daran partizipiert. Ihre egoistische Rechnung mag für den Profiteur aufgehen, sie lässt aber den gesamten Aufwand, insbesondere den erheblichen Teil, den die Endverbraucher tragen müssen, völlig außer acht. Das hat mit Effizienz nichts zu tun.
Für die Endverbraucher schliesst sich die Schere und sie werden dabei von zwei Schneiden getroffen. Es ist wohl unstreitig, dass die Endverbraucherpreise wegen der "ÖKO"-Stromförderung steigen. Die Spirale dreht sich:Diese Rechnung des Eigenverbrauchers hat nichts mit Effizienz zu tun. Seine Stromerzeugung kostet weiter ein Vielfaches des realen Wertes. Es ist eine egoistische Rechnung, die mit dem Gemeinwohl wenig zu tun hat. Der Staat hat nicht für die Egoisten zu sorgen, sondern für das Gemeinwohl. Das EEG-System ist, vielleicht nicht in der Absicht, aber in seiner Wirkung ein vielfacher egoistischer Missbrauch und deshalb schon rechtswidrig = It's time to say goodbye!
- Permanent steigende Strompreise für den Endverbraucher. (Der Anteil der Beschaffung nimmt ab und beträgt weniger als ein Viertel.)
- Der durchschnittliche Strompreis von Stadtwerke & Co bewegt sich als Folge der Förderung in Richtung 30 ct/kWh. Manche nennen das Netzparität.
- Gerade die am extremsten geförderten PV-Dachstromerzeuger verabschieden sich jetzt zunehmend in den Eigenverbrauch.
- Rund drei Viertel, des bisher bezahlten Strompreises müssen jetzt andere, insbesondere die verbleibenden Stromverbraucher mit aufbringen.
- Die Preise steigen dadurch noch und immer schneller.
- Die Spirale nimmt weiter an Fahrt auf bis zum bitteren Ende.
Es ist müßig, Ihren Monolog Detail für Detail zu wiederlegen. Auch wenn dies ohne Probleme möglich ist. Angefangen von der Energetischen Bilanz einer PV, über Gründe für die heutigen Strompreise......... usw.Ja, ja, die "energetischen PV-Bilanzen", "Ökobilanzen", "Energiebilanzen" in den bunten Werbebroschüren. @pitti, Sie können da nichts widerlegen, weder grob noch fein, das ist Ihr Problem. ;) Lesen Sie nicht soviel in Ihren bunten Reklameblättchen. Nicht alles ist umweltfreundlich, was da auf den Dächern glänzt. Es ist auch nicht der einzige Nachteil von Photovoltaikanlagen, dass sie im Vergleich zu anderer Stromerzeugung immer teuerer sind. Außerdem gibt es auch da bald viel Schrott zu entsorgen.
Es ist auch nicht der einzige Nachteil von Photovoltaikanlagen, dass sie im Vergleich zu anderer Stromerzeugung immer teuerer sind. Außerdem gibt es auch da bald viel Schrott zu entsorgen.Ja und genau deswegen hat sich der Kunde von pitti ganz sicher für eine PV-Anlage für die Eigenerzeugung und zum ungeförderten Eigenverbrauch entschieden, "weil die nutzbare Stromausbeute kleiner bleibt als der Gesamtaufwand in Cent und Euro". Der Kunde is ja doof und verschwendet gerne Geld.
Mit der Effizenz hat das aber wieder nichts zu tun. Die in Cent und Euro bewertete nutzbare Stromausbeute bleibt nun mal kleiner als der Gesamtaufwand in Cent und Euro.
Ja und genau deswegen hat sich der Kunde von pitti ganz sicher für eine PV-Anlage für die Eigenerzeugung und zum ungeförderten Eigenverbrauch entschieden, "weil die nutzbare Stromausbeute kleiner bleibt als der Gesamtaufwand in Cent und Euro". Der Kunde is ja doof und verschwendet gerne Geld.Person die nur langsam begreifen nennt man begriffsstutzig!
Ich schmeiß mich wech! ;D
PLUS, merken Sie eigentlich noch, wenn sie Schwachsinniges schreiben?
Es ist müßig, Ihren Monolog Detail für Detail zu wiederlegen. Auch wenn dies ohne Probleme möglich ist. Angefangen von der Energetischen Bilanz einer PV, über Gründe für die heutigen Strompreise......... usw.Ja, ja, die "energetischen PV-Bilanzen", "Ökobilanzen", "Energiebilanzen" in den bunten Werbebroschüren. @pitti, Sie können da nichts widerlegen, weder grob noch fein, das ist Ihr Problem. ;) Lesen Sie nicht soviel in Ihren bunten Reklameblättchen. Nicht alles ist umweltfreundlich, was da auf den Dächern glänzt. Es ist auch nicht der einzige Nachteil von Photovoltaikanlagen, dass sie im Vergleich zu anderer Stromerzeugung immer teuerer sind. Außerdem gibt es auch da bald viel Schrott zu entsorgen.
Mit der Effizenz hat das aber wieder nichts zu tun. Die in Cent und Euro bewertete nutzbare Stromausbeute bleibt nun mal kleiner als der Gesamtaufwand in Cent und Euro. Nicht vergessen sollten Sie auch noch den globalen Zusatzaufwand für die Ersatzmaßnahmen, die als Ausgleich und zur Sicherung der Stromversorgung notwendig sind. Die Sonne scheint nun mal im Schnitt nur zu einem Drittel der Zeit. Abhängig von Wetter, Jahreszeit und Tageszeit. Schon klar, das lesen Sie als PV-Vertreiber mit egoistischem Profitstreben nicht gerne, es zeigt aber den Kern der PV-Krux in unseren Breiten.
Also, in Physik haben sie also auch nicht aufgepasst.... Auch wenn die Sonne nicht scheint liefert eine PVA Strom."HUI!" Erzählen Sie das so Ihren Kunden? Wissen Sie was Regress ist? Es gibt ja Versicherungen, aber die versichern nicht alles. Vorsicht, es soll da Ausschlussklauseln geben. Aber das wissen Sie sicher besser, wenn nicht, dann vermutlich bald! ;)
...
PV-Modulschrotts gibt es das PV-Cycle System. Hierin zahlen alle Modulhersteller ein.
Sollte ein Modul entsorgt werden müssen, kann der Besitzer es dort abgeben.
Es wird dann fachgerecht recycled. Wertstoffe werden dem System wieder zugeführt.
Ich frag mich wo unsere KKW Betreiber Ihren Schrott recyclen lassen....
Also, in Physik haben sie also auch nicht aufgepasst.... Auch wenn die Sonne nicht scheint liefert eine PVA Strom."HUI!" Erzählen Sie das so Ihren Kunden? Wissen Sie was Regress ist? Es gibt ja Versicherungen, aber die versichern nicht alles. Vorsicht, es soll da Ausschlussklauseln geben. Aber das wissen Sie sicher besser, wenn nicht, dann vermutlich bald! ;)
...
PV-Modulschrotts gibt es das PV-Cycle System. Hierin zahlen alle Modulhersteller ein.
Sollte ein Modul entsorgt werden müssen, kann der Besitzer es dort abgeben.
Es wird dann fachgerecht recycled. Wertstoffe werden dem System wieder zugeführt.
Ich frag mich wo unsere KKW Betreiber Ihren Schrott recyclen lassen....
Q-Cells will mit Insolvenz Schuldenlast abstreifen ...Dazu passt:
Bosch steigt aus dem Solargeschäft aus (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bosch-steigt-aus-dem-solargeschaeft-aus-a-890487.html)ZitatDer schwäbische Technikkonzern Bosch steigt aus dem Solargeschäft aus. "Aufgrund der veränderten Marktbedingungen haben wir keine Chance auf eine dauerhafte Verbesserung gesehen", begründete Bosch-Chef Volkmar Denner am Freitag in Stuttgart die Entscheidung. "Den massiven Preisdruck in einem immer schwieriger werdenden Markt konnten wir nicht auffangen." Von der Entscheidung sind rund 3000 Beschäftigte betroffen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang_AW
Derzeit gehört aleo solar noch mit 90,7 Prozent zum Industriekonzern Bosch. Das Unternehmen hatte im März allerdings den Verkauf der Anteile angekündigt. Seitdem werde ein Käufer für die Mehrheitsbeteiligung gesucht. Derzeit liefen Gespräche mit möglichen Investoren und ein Käufer soll innerhalb der zweiten Jahreshälfte gefunden werden, hieß es in der Mitteilung von aleo. Bosch hatte, unabhängig von den Verkaufsplänen, die Finanzierung von aleo bis Ende März 2014 zugesagt.
Seit 2011 bewegt sich die Firma in der Verlustzone. Mit viel Druck wurde den Aktionären im Juni ein Rettungspaket abgerungen, das den Konzern zwar vorerst vor der Insolvenz rettet, für Anteilseigner aber einen drastischen Kapitalschnitt von 95 Prozent bedeutete. Die desaströse Geschäftslage hielt das Umweltministerium jedoch nicht davon ab, Solarworld 2011 Forschungsmittel von rund sechs Millionen Euro zu überweisen.Staatliche Mittel, sprich verbrannte Subventionen, gingen u.a. an Solarworld, Bosch Solar, Sunways, Roth & Rau, Hanwha Q-Cells, SMA Solar, Q-Cells, Solarion, Solarwatt, Siemens. Bekannt durch Schuldenschnitte, Insolvenzen, Notfusionen, Ausstieg aus dem Solargeschäft etc. pp..
Suntech ringt ums Überleben (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chinesisches-solarunternehmen-suntech-ringt-ums-ueberleben/7947740.html)ZitatNun geht es auch bei den chinesischen Solarunternehmen ans Eingemachte. Suntech, einer der weltgrößten Produzenten für Solarmodule, meldete am Montag, dass er seine Schulden nicht mehr bedienen kann, nachdem er in Zahlungsverzug bei fälligen Anleihen in Höhe von mehr als 418 Millionen Euro gekommen war.
...
Die Solarbranche leidet weltweit unter massiven Überkapazitäten, in Deutschland mussten bereits zahlreiche Unternehmen Insolvenz anmelden. Die Preise für die Module waren in den vergangenen Monaten stark gefallen – da konnten viele nicht mithalten.
Der chinesische Solarmodulhersteller Suntech, einst der größte Anbieter weltweit und seit März pleite, bekommt staatliche Hilfe. Die Investmentgesellschaft Wuxi Guolian, von der Regierung der Stadt Wuxi gestützt, werde Suntech mit „mindestens“ 150 Millionen Dollar (110 Millionen Euro) unter die Arme greifen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit.
...
Die Pleite von Suntech ist Analysten zufolge vor allem auf die Billigpreisstrategie des Unternehmens zurückführen. Wie andere chinesische Solarmodulhersteller - Yingli, Trina, Canadian Solar (http://finanzen.handelsblatt.com/include_suchbox.htn?sektion=portrait&suchbegriff=CA1366351098) - verkaufte Suntech seine Module immer billiger. Die Preise sanken nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IHS im Jahr 2011 um 45 Prozent, 2012 um weitere 25 Prozent.
Kann es das sein? Den letzten Halbleiterspezialisten noch aus Deutschland vertreiben und die Abhängigkeit vollenden (von 95 % auf 100%)?! Technologie und Halbleiter nur noch aus Fernost und den USA?Das Deutschland nicht zu den günstigsten Produktionsstandorten zählt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Das ist bei den Leistungen, die dafür erbracht werden, auch nicht zu erwarten. Und das erwarten diese Firmen auch nicht. Sie sind meist aus anderen Gründen hier (geblieben). Aber natürlich versucht man jederzeit, seine Einahmen und Ausgaben zu optimieren. Und da ist das derzeitige Szenario mit den ach so schlimmen Energiepreisen doch optimal, um ein wenig den Druck im Kessel zu erhöhen und zu schauen, wo man entweder di Einnahmen (z.B. durch Fördergelder) noch ein wenig erhöhen oder die Ausgaben verringern kann. Aber ich kann mir gar nicht erklären, warum das
So würde die Energierechnung, die Infineon im kommenden Jahr in Deutschland zu zahlen habe, in Österreich um fast 25 Millionen Euro niedriger ausfallen, rechnete Ploss vor. In Malaysia wäre sie sogar um fast 30 Millionen Euro niedriger.so sein soll. Sollte Infineon tatsächlich nicht zu den priveligierten Unternehmen gehören, die weitestgehend von den EEG-Abgaben befreit sind ? Das kann ich gar nicht glauben. Wenn selbst ein Verkehrsunternehmen (Busunternehmen) diese Befreiung erhält, sollte es für Infineon doch wohl ein leichtes sein, auch diese "Befreiung" zu erhalten. Wenn dem so ist, wäre zu hinterfragen, was Infineon denn dann noch haben möchte, um den Preisunterschied zu Österreich attraktiver zu gestalten. Soll für die Stromabnahme noch was ausbezahlt werden ?
@PLUSRichtig, ich bin grundsätzlich gegen Subventionen, weil sie in der Regel schädlich sind. Das EEG ist ein originäres Beispiel dafür. Eine Subvention jagt die nächste. Nur im begründeten Ausnahmefall und kurzfristig ist eine Subvention akzeptabel und macht eventuell Sinn.
SIE sind doch immer gegen Subventionen. DAS ist dann natürlich die Folge davon, nämlich dass viele Firmen dem "Ruf des Geldes" woanders hin folgen (bis auch auch da nicht mehr genug gibt; siehe Nokia und Rumänien in der Telekommunikationsbranche). Aber seien Sie versichert: Gehen tun die sowieso, di Frage ist nur wann und zu welchem Preis. Wir müssen einfach lernen, besser mit unseren Ressourcen umzugehen, dann können uns die Konzerne auch nicht mehr so erpressen, egal wo sie produzieren oder von wo sie liefern.
@PLUSRichtig, ich bin grundsätzlich gegen Subventionen, weil sie in der Regel schädlich sind. Das EEG ist ein originäres Beispiel dafür. Eine Subvention jagt die nächste. Nur im begründeten Ausnahmefall und kurzfristig ist eine Subvention akzeptabel und macht eventuell Sinn.
SIE sind doch immer gegen Subventionen. DAS ist dann natürlich die Folge davon, nämlich dass viele Firmen dem "Ruf des Geldes" woanders hin folgen (bis auch auch da nicht mehr genug gibt; siehe Nokia und Rumänien in der Telekommunikationsbranche). Aber seien Sie versichert: Gehen tun die sowieso, di Frage ist nur wann und zu welchem Preis. Wir müssen einfach lernen, besser mit unseren Ressourcen umzugehen, dann können uns die Konzerne auch nicht mehr so erpressen, egal wo sie produzieren oder von wo sie liefern.
@bolli, die Energiepreisunterschiede haben vorrangig ihren Grund in der deutschen EEG-Wende. Sie sollten die Ursache nicht mit der Wirkung verwechseln. Die EEG-Ausnahmen u.a. sind keine Subventionen sondern die Folge von Subventionen! Warum werden denn die Ausnahmen von der EEG-Umlage und Co. gemacht? Wegen Erpressung durch die Konzerne? Sorry, das ist einfach lächerlich und gehört zur Ablenkungsstrategie von einer verkorksten Energiepolitik. Lesen Sie wenigsten die Begründung dafür. Ja, es gibt da überall Missbrauch, gerade hier im Energiebereich, das ändert aber am Grundproblem nichts. Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, sind durch die hohen Energiepreise zweifelsfrei benachteiligt. Die verantwortlichen Vorstände müssen jede Situation und Entwicklung berücksichtigen. Sie müssen letztendlich reagieren, dazu gehört auch der Standort, das hat mit Erpressung nichts zu tun.
Außerdem zahlen die Verbraucher letztendlich die gesamte Zeche über die Preise. Die Energiekosten verteuern so gut wie alles. Eben in den Nachrichten, Wasser wird um rund 6 % teuerer - Begründung Energiekosten!
Es ist töricht, hoch effizente und für die Volkswirtschaft wichtige deutsche Unternehmen durch diese EEG-Politik zu benachteilen oder gar zu vertreiben. Sie werden in aller Regel nur durch weit weniger effektive Unternehmen im Ausland ersetzt. Das ist weder für das Klima noch für die Umwelt förderlich. Diese Politik ist einfach kontraproduktiv, das Argument Arbeitsplätze kommt dazu.
Infineon kann ich unter den befreiten Unternehmen nicht entdecken (http://www.oekologische-plattform.de/wp-content/uploads/2013/05/Erneuerbare-Energien-von-der-EEG-Umlage-befreite-Unternehmen-16-9-2013.xls)
Mich erstaunt, dass die Attraktivität oder Unattraktivität eines Standortes für Unternehmen ihrer immer mit der Höhe des Preis für Strom, Gas etc.pp. gleichgesetzt wird.@tabula rasa, ich bin mir auch sicher, dass die meisten deutschen Unternehmer sehr genau differenzieren können. Sie tun das offensichtlich nicht - siehe Ihr pauschaler Verweis auf den Exportüberschuss. Auf die Energiepreise ist der Überschuss sicher nicht zurückzuführen. Das könnte sich wegen der Strompreise insbesondere für energieintensive Branchen ändern. Wollen wir deren Vertreibung und die Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Abhängigkeiten, Umwelt, Klima ...??
Unter Umständen sollte man wohl doch etwas mehr differenzieren. Was nutzt mir die billigste Energie, wennn: der Markt am anderen Ende der Welt ist, ich kein Fachpersonal habe, geringe bis keine Rechtsstaatlichkeit herrscht, Löhne und Sozialabgaben zu hoch sind, die Infrastruktur miserabel ist. und und und.
Ich bin mir sicher, dass die meisten deutschen Unternehmer sehr genau differenzieren können.
Ich meine gelesen zu haben, D hat einen erheblichen Exportüberschuss. Deutsche Produkte verkaufen sich "wie geschnitten Brot". Und das trotz hoher Strompreise.
Auch Infineon bekam für die in OstDeutschland getätigten Investitionen vom dt. Steuerzahler erheblich Subvention. OHA. Da ist es wieder.
Die deutsche Solarbranche steht vor dem ultimativen Exitus. Mit der S.A.G. Solarstrom AG kippt heute der nächste Dominostein um. Der Pleitegeier hat wieder zugeschlagen und der nächste Totalverlust droht. ...S.A.G. Solarstrom-Anleihe: Totalverlust voraus - Ein Fünkchen Hoffnung bleibt (http://www.anleihencheck.de/analysen/Artikel-S_A_G_Solarstrom_Anleihe_Totalverlust_voraus_Fuenkchen_Hoffnung_bleibt-5419986)
Es ist langsam wirklich traurig. :(Ja @Stanley, das ist ein unsinniges und teueres Trauerspiel. Aber so ist die Politik, nicht lernfähig! Man bedient seine Zielgruppen, seine Ideologie. Die negativen Effekte der Subventionen werden ausgeblendet.
Kannst du mir vielleicht sagen, was sich für ein PDF hinter dem Link versteckt? Ich öffne ungern "irgendwas".@Stanley, Vorsicht ist gut, aber man kann alles übertreiben ;)
Subventionen: Die verkannten Nebenwirkungen
Bei oberflächlicher Betrachtung bietet das wirtschaftspolitische Instrument der
Subventionierung für den Politiker eine einfache und rasch wirkende Möglichkeit,
wirtschaftlichen „Fehlentwicklungen“ entgegenzuwirken. Die zahlreichen negativen
Auswirkungen einer Subventionierung bleiben indes außer Betracht. Welche negativen
Effekte haben Subventionen?