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Vertragliches / Re: Kündigung Prim***s richtig formulieren
« Letzter Beitrag von stingmb am Heute um 11:18:34 »


Vor Kurzem erhielt ich das auch schriftlich bestätigt. Mit dabei war ein Formular zur Abholung des Tanks inkl. Kostenschätzung von ca. 600,- für Abpumpen und Transportkosten. So etwas in der Art hatte ich bereits erwartet. Bedingung von PGas war, dass ich spätestens 2 Wochen vor Vertragsende das Formular zurücksende, anderenfalls gehen sie davon aus, dass der Tank leer ist bei Abholung (was wahrscheinlich nicht der Fall sein wird).

Ich konnte bereits einen Lieferanten für einen neuen Eigentumstank finden, der auch bereit wäre den alten Tank, sobald er leer ist, abzuklemmen und an die Seite zu stellen.

Welches Vorgehen würdet ihr mir jetzt ggü. PGas empfehlen? Auf das Schreiben antworten? Wenn ja wie? Ich bin nicht bereit die aufgerufenen Kosten einfach anzuerkennen (vgl. einschlägige Urteile). Am liebsten hätte ich wenn ich den Tank erstmal noch leerfahren würde (noch ca. 30% drin) und PGas den anschließend abholt. Ist es denkbar sowas durch zu bekommen?

Vielen Dank für eure Kommentare!

Hallo, ich hatte ein ähnliches Formular, welches ich zurücksenden musste wenn der Tank leer und zur Abholung bereit ist.

Auch bei mir waren noch 35% im Miettank, wir haben die Armatur abgeschraubt, den Miettank von der Betonplatte runter gestellt (ca. 2 Meter daneben), auf die Betonplatte dann den eigenen Tank gestellt und da die Armatur wieder drauf. Nun hatte der Lieferant einen Schlauch ohne Pumpe, mit dem er die beiden Tanks verbunden hat und dann liefen die 35% Gas aus dem Miettank in den leeren eigenen Tank rüber. Allerdings nicht komplett. Dann haben wir den fast leeren Miettank an den Grundstücksrand gestellt und nach und nach hat dieser seine letzten Gase scheinbar "verloren" bis er leer war und dann hab ich das Formular abgesendet  ;D



Für die Rückführung wurden 472,43€ veranschlagt. Jedoch hatte ich noch die Worte des Vermittlers bei Vertragsabschluss im Kopf der damals sagte, wenn der Tank je zurückgeholt wird erhalte ich 1/10 der "Nutzungsentschädigung" zurück, jedoch mindestens 170€. In meinem Vertrag habe ich diesen Passus nicht wirklich gefunden, also hab ich dann bei der Rückführungs-Bestätigung die 472,43€ akzeptiert, aber handschriftlich mit drauf geschrieben "abzüglich 1/10 der Nutzungsentschädigung". Und tatsächlich habe ich dann eine Rückführungsrechnung von "nur" 305€ erhalten.  :D
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Hausgeräte / Re: Rauch-/Brandmelder?
« Letzter Beitrag von Erdferkel am 17. Juli 2018, 21:16:10 »
Hallo @Sparnane,
Anzahl, Funktionsprinzip und Platzierung hängt ganz von den jeweiligen baulichen Gegebenheiten ab, mich hat ein befreundeter Berufsfeuerwehrler beraten, die Melder sind sehr dezent untergebracht. Ich hatte ursprünglich beide Systeme, also Überwachung des Temperaturgradienten und optische Erfassung im Einsatz und bin mittlerweile komplett auf die optischen Melder umgestiegen. Die liefern zwar ab und zu einen Fehlalarm z.B. wenn die Nudeln zu hefig kochen oder man im Hobbykeller ordentlich schleift oder schweisst, schlagen aber eben auch zuverlässig an wenn die Pizza im Ofen verkohlt.
Zigarettenrauch kann durchaus auch Alarme auslösen, auch in kleinen Bädern die beim Duschen zur Nebelkammer werden könnte der Temperaturüberwacher die bessere Lösung sein.
Batterielaufzeit ist bei uns ca. 4 Jahre (9V Block). Die Dinger melden Unterspannung mit einem sehr lauten regelmässigem Warnton, ca. alle 30 Sekunden, ist manchmal schwierig den Übeltäter zu identifizieren, geht IMMER nachts um 3.00 Uhr los...
Für das Pizzaproblem hilft vieleicht auch ein Kurzzeittimer, gibts für 5€ beim Discounter, auf 15 Minuten stellen und mit ins Bett oder aufs Sofa nehmen!
😉
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Hausgeräte / Rauch-/Brandmelder?
« Letzter Beitrag von Sparnane am 17. Juli 2018, 18:18:20 »
Nutzt ihr Rauch- bzw. Brandmelder im Haushalt?
Falls ja, wo und wie viele habt ihr installiert und welche Eigenschaften haben die? Also messen die Raumtemperatur oder Rauchentwicklung? Wie sieht's mit Zigarettenrauch aus? Wie lang hält die Batterie?
Kurz gefragt: Mich würden eure Erfahrungen mit Brandmeldern interessieren, sofern ihr denn welche besitzt.
Ich habe das Gefühl, dass ich mir auch mal welche anbringen sollte, nachdem ich in letzter Zeit häufig mit Pizza im Ofen eingeschlafen bin....
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Bauen & Renovieren / Re: Baustelle verursacht Wasserschäden
« Letzter Beitrag von Sparnane am 17. Juli 2018, 13:15:00 »
Da würde ich bolli direkt zustimmen:

alles mit Datum jetzt schon dokumentieren und einreichen!
Eventuell kann dann auch nochmal geprüft werden warum der Wasserablauf nicht richtig funktioniert.
Vielleicht kann das auch relativ schnell behoben werden... da würde ich nicht erst warten bis tatsächlich
etwas mit eurem Haus passiert.
Im Herbst mit dem ganzen Laub und dem Regen kann das ja schnell passieren.

Ich hatte letztens auch Feuchtigkeit in den Wänden und musste eine Horizontalsperre einfügen (https://www.dryrod-shop.de/).
Das war ziemlich nervenaufreibend und am besten macht man alles um dieses Szenario zu vermeiden!
Schimmel und marodes Material wünsche ich wirklich niemandem..

Viel Glück!
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Vertragliches / Re: Primagas Preise und Neuer Festpreis
« Letzter Beitrag von Watzl am 17. Juli 2018, 10:29:13 »
Koppelung Bezinpreis und Flüssiggaspreis??

Das Auf und Ab an den Tankstellen kann man bei Flüssiggas nicht beobachten. Natürlich bewegt sich hier auch der Preis, wei bei anderen Produkten auf dem Markt auch (z.B. Stahl)

Es gibt auch keine gesetzlich verordnete Bindung F-Gas  und   Ölpreis.

Wenn irgendjemand auf dem Planeten z. B. in Ingolstadt bei der Raffinerie zig Tonnen Gas bestellt, dann hat das sicherlich Auswirkungen auf den Preis.

Letzlich ist das F-Gas ein Abfallprodukt, das unweigerlich bei der Verarbeitung von Erdöl entsteht. Würden wir das nicht abkaufen, müssten die das Abfackeln :) 8)

H. Watzl
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Vertragliches / Re: Kündigung Prim***s richtig formulieren
« Letzter Beitrag von Watzl am 17. Juli 2018, 10:17:14 »
KLARTEXT:

Zum eigenen Tank gibt es keine Alternative, es sei denn, Geld spielt keine Rolle (soll es auch geben)
Der Betriebswirtschaftler meint, dass er nur noch 4 EU im Monat über der Eigentumsvariante liegt und nennt dabei eine Zählergebühr.

Die Zählergebühr muss er natürlich auch erst einmal wegrechnen, wenn er Kosten vergleicht, weil es diese Zählergebühr nur bei seinem Anbieter und wenigen andern gibt, die die Gaskunden unter Vertrag nehmen.

Bei einem eigenen Tank kann ich tanken bei wem und wo ich will. Freiheit nennt man das. Bei einem Vertrag, kann ich bei keinem anderen Anbieter tanken. Nicht einmal darüber nachdenken kann ich. Der Vertrag verbietet das "Fremdtanken" ganz eindeutig. Auch wenn der Vertragspreis 1,- EU je Liter über dem Preis eines freien Händlers liegt, kann man freundliche beim Vertragshändler anfragen (betteln), ob er seinen Preis dann nicht doch etwas senken würde. Je nach Güte macht er das vielleicht oder eben auch nicht - muss er ja nicht.
Senkt er den Preis, dann wird das auch noch als großzügiges Entgegenkommen verkauft. Das soll den Kunden dann beeindrucken und von einer Kündigung abhalten.

Auch als angehender Betriebswirt kennt man die Preise der kommenden Jahre nicht.
Schaut man aber in die Vergangenheit, so kann man ganz leicht erkennen, dass die Preise der freien Händler immer erheblich unter denen der Vertragshändler liegen.

Der angehende Betriebswirt wird auch sehr bald auf eine Hürde stoßen, die es ihm eigentlich nicht erlaubt, weitere "kostengünstig" - Überlegungen anzustellen.
Er erfährt keine Preise der freien Händler, die er ja bräuchte, um eine Rentatilitätsrechnung aufzumachen.

Freie Händler sind ja nocht blöde und teilen einem der Gas will, den er aber niemals beliefern wird können, seinen Preis mit. Den würde der Vertragler dann nur hernehmen, um bei seinem Vertragsanbieter den Preis drücken zu wollen.

Wer gute Gründe hat, sich in einen Vertrag zu begeben, der möge sie bitte nennen. Bei entsprechend starken Argumenten ist die Bereitschaft durchaus vorhanden, sich überzeugen zu lassen.

In diesem Sinne

H. Watzl
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Vertragliches / Re: Tyczka Freigabeklausel bei Angebot
« Letzter Beitrag von Watzl am 17. Juli 2018, 09:57:17 »
The same game every time!

Sie haben die Dinge richtig erkannt. Die Freigabeklausel wird gekillt dadurch, dass sie keine Angebot auf ihren Namen bekommen.
Weshalb sollte ihnen auch jemand ein Angebot machen, wo er ihnen doch gar kein Gas verkaufen kann (Miettank etc.)?

Was tun?
Kosten sparen: 
keinen Anwalt einschalten, weil das Ergebnis vorher schon bekannt ist. Es sei denn, sie wollen ein Grundsatzurteil über die Art dieser Verträge erreichen.
Da sollten sie aber besser eine Verbraucherschutzorganisation heiß machen.

Aussteige:
d. h. kündigen sie ihren Vertrag mit sofortiger Wirkung. Der Anbieter wird ihnen dann einen Termin und die Konditionen nennen.
Die Kosten für den Ausstieg (Rückbau der Anlage etc.) werden sie selber tragen müssen. Das steht in ihrem Vertrag, den sie vielleicht vor Unterzeichnung nicht gründlich gelesen haben. Hätte sie das getan und wären ihnen die Tragweite bewußt gewesen, hätten sie niemals unterschrieben.

Was tun?
Besorgen sie sich einen eigenen Tank und kaufen dann das Gas um die von ihnen beschriebenen 20% günstiger.

Gibt es bei einem eigenen Tank einen Hacken?
Nein. Sie fahren eine Auto, das sie auch selber zum TÜV bringen usw.
Sie können alles rund um den Tank selber organisieren.
Das Gas kaufen sie selber ein (freie Händler gibt es viele)
Die zweijährig fällig werdende Sichtprüfung machen die meisten freien Händler, wenn sie den Tank füllen.
Für die alle 10 Jahre anfallende Prüfung gibt es Firmen,die man beauftragen kann.

Ihr bisheriger Vertragpartner ist klever, geben sie sich da keine Mühe. Er hat mehr Geld für gute und teure Anwälte.
Es gibt aber ein Waffe, mit der sie ihnen schlagen können und da nützt ihm auch der beste Anwalt und Vertragstexter nichts.   KÜNDIGUNG
Das Geld, da sie selber ihren Anwälten geben wollen investieren sie besser in den Rückbau der Anlage und in die Anschaffung eines eigenen Tanks.
Es ist ein kleines Rechenexempel, das ihnen zeigt, wann sie aus der Verlustzone und die Gewinnzone wechseln werden.

Ganz wichtig!!!
Schonen sie ihre Nerven, steigen sie aus. Das tut noch einmal finanziell weh. Das wars dann aber auch.

Mit den besten Wünschen für den Mut zum Ausstieg vom bisherigen Vertrag und die Freude am Einstieg in die Freiheit beim Gastanken ohne Vertrag

Herbert Watzl

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Der Flüssiggas-Tank / Re: Tank-Angebot zu teuer?
« Letzter Beitrag von Mustermann am 13. Juli 2018, 16:21:49 »
Vielen Dank! Mir ist es nach langem hin und her gelungen, den eigenen Tank für knapp 1150,- netto zu kaufen. Ist zwar schon über 20 Jahre alt, aber die innere Prüfung ist noch 8 Jahre gültig. Ich denke, das war die preiswerteste und stressfreieste Lösung. Die äußere Prüfung hat der neue Gaslieferant gleich kostenlos mit der Gasbestellung erledigt. Eine 10jährige innere Prüfung würde beim TÜV jedoch aktuell satte 625 Euro netto kosten.
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Strom (Allgemein) / Re: Smart Home?
« Letzter Beitrag von Sparnane am 13. Juli 2018, 13:27:16 »
Fortschritt kann sich niemand entziehen. Er geschieht ohne dass man ihn bewusst wahr nimmt.
Das passiert nämlich nicht von heute auf morgen

Ich hab daheim einen Amazon fire TV Stick. So kann ich die Netflix App nutzen ohne eine HDMI Laptop Verbindung. Ich schaue auch auf meinem Handy nach wann meine DHL Lieferung Zuhause ankommt. Ich kann auch eine Einkaufsliste in meine Cloud-Notizen schreiben und unterwegs auf meinem Smartphone abrufen.

Ist das alles Smart Home Technologie? Ich finde schon.
Habe ich mein Home zu einem Smart Home bewusste aufgerüstet? Ich würde sagen nein.


Ich hoffe du verstehst auf was ich hinaus möchte: Wir sind auf dem Weg in eine smartere Zukunft. In weniger als 20 Jahren werden keine Häuser mehr ohne Smart Home Systeme gebaut. Vor allem Dratlosnetzwerke lassen sich einfach nachrüsten:

"Bei einem Neubau und auch bei einer Kernsanierung können zentrale Smart Home Konzepte über ein Kabelnetzwerk aufgebaut und betrieben werden. Wenn ein solches System nachträglich installiert wird, kann die zentrale Gerätesteuerung auch über ein eigens dafür ausgelegtes Drahtlosnetzwerk betrieben werden."
siehe https://www.hausbauberater.de/smart-home.

Du siehst, die Hemmschwelle zu Smart Home besteht also vor allem in den Köpfen, ist aber im Großteil der deutschen Haushalte bereits angekommen. Auch wenn die Systeme noch nicht durch eine zentrale Gerätesteuerung verbunden sind. Diesen Schritt halte ich allerdings für eine geringe Hürde die in der Zukunft bald überwunden wird
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Dies & Das / Re: Deutsche Autobauer planen europaweites Netz von Stromtankstellen
« Letzter Beitrag von Sparnane am 13. Juli 2018, 13:03:16 »
schade mein Link ist nicht mehr klickbar. Falls jemand doch noch Interesse an der Doku äußert kann ich auch mal auf einer anderen Videoplattform suchen - einfach melden
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Der Verein für gerechte Energiepreise