Autor Thema: Gas als Brücke - nicht in Baden-Württemberg  (Gelesen 5919 mal)

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Gas als Brücke - nicht in Baden-Württemberg
« am: 03. September 2011, 11:42:46 »
Die schmutzigsten fossilen Energieträger (Braun- und Steinkohle) werden bei dieser Politik noch für Jahre die \"Schmutzarbeit\" des Ausstiegs aus der Kernkraft verrichten. Flexible Gasturbinen bzw. regionale moderne GUD-Kraftwerke sind in Baden-Württemberg nicht in Sicht. Sie könnten dort gebaut werden wo der Strom auch gebraucht wird. Sie könnten bedarfsgerecht liefern. Teuere Speicher mit enormem Engergieverlust und zusätzliche Netze sind dazu nicht erforderlich.

Südwestpresse: Sieht so die \"saubere\" Energiewende aus?

... und das tolle größte Importkohlekraftwerk ohne KWK - Wärme, CO2 und Schadstoffe in die Umwelt!

Das Armutszeugnis baden-württembergischer und deutscher Energiepolitik! Stromimporte (auch aus Kohleverbrennung und Kernkraft); im Land zusätzliche Kohleverbrennung im Winter für Strom und teuere Stromliefergarantieen aus Österreich sollen die Strombadewanne ausreichend füllen. Sieht so die \"saubere\" Energiewende aus? Eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung mit Energie?

... es wird im Energiebereich weiter getarnt und getrickst für das wahre Ziel, den Profit: Deutschland schafft Ökostrom Rekord

Offline MaxPower

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Gas als Brücke - nicht in Baden-Württemberg
« Antwort #1 am: 28. November 2011, 11:31:05 »
Trotz der etwas holprigen Abwicklung und sicherlich viel zu überstürzten, ist die dahinterstehende Grundidee absolut unterstützbar.

 

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