Autor Thema: UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit  (Gelesen 6727 mal)

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Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #15 am: 19. März 2010, 08:24:28 »
Zitat
Original von nomos
Wie wir wissen, zahlen die Verbraucher bereits in diesem Jahr 2,4 Cent/kWh, das sind 100 % mehr als die Branchenexperten prognostiziert haben.
Das ist falsch.

1. Die EEG-Umlage beträgt 2010 etwa 2,04 ct/kWh.

2. Die starke Steigerung von 2009 auf 2010 kommt hauptsächlich durch die Umstellung auf eine transparentere Verrechnung, wobei gleichzeitig die Netzkosten sinken, da ein Teil der EEG-Kosten nun nicht mehr auf die Netzkosten abgewälzt wird. Die Steigerung kommt also nur zu einem Teil von dem PV-Zubau. Ferner gingen die prognostizierten Zahlen auch von der alten Berechnungsweise aus, sind also nicht direkt mit den heutigen Zahlen vergleichbar.
Insofern ist es also aus zwei Gründen nicht wahr, dass die EEG-Umlage dieses Jahr um 100% höher ist als prognostiziert.

Sicher ist mit dem \"unerwartet\" starken Zubau der PV die EEG-Umlage schneller gestiegen als vorausgesagt. Eigentlich war das insbesondere der EE-Branche schon länger klar, dass die offiziellen geschätzten Zubauzahlen zu niedrig sind, aber das ist wohl zumindest zum Teil der Stromlobby zuzuschreiben, die ja immer sagt \"die erneuerbaren Energien können unsere Atom- und Kohlekraftwerke noch lange nicht ersetzen\" und daher immer selbst gerne mit sehr niedrigen Zubauzahlen rechnet.

Langfrisitg betrachtet ergibt sich aber durch schnelle Entwicklung und Verbilligung der PV auch ein früheres Absinken der EEG-Umlage, weil die Netzparität viel schneller erreicht wird, ab der dann keine PV-Förderung mehr nötig ist. Es handelt sich also wenigstens zum Teil nur ein Vorziehen von Kosten und nicht um zusätzliche Kosten für den Verbraucher.
Durch einen großen PV-Stromanteil am Strommix wird der Strom langfristig auch günstiger - Stichworte: Geringere Netz-, Speicher- und Reservekapazitäten durch vielfältigeren und sich gegenseitig ergänzenden Strommix aus EE, Strom aus noch lange laufenden und nicht mehr geförderten PV-Altanlagen, ungeförderter Überschussstrom nach Eigenverbrauch auch aus PV-Neuanlagen nach Erreichen der Netzparität.
Es ist also eine gute Investition in die Zukunft.

Wie sich das mit der EEG-Imlage entwickeln wird, dürfte in der nächsten Leitstudie des BMU zu den Erneuerbaren Energien wohl mit realistischeren Zahlen vorgerechnet werden.
Die Umlageschätzungen werden wohl höher ausfallen als früher.
Im Gegenzug wird dafür aber auch der Anteil der EE (und insbesondere der PV) in den Prognosen auch viel höher angesetzt werden.
Ein EE-Anteil am Strommix von 40% oder mehr bis 2020 wären eine realistische Annahme - ähnlich den Schätzungen der EE-Branche.
Wir dürfen gespannt sein.

ciao,
sh
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Offline nomos

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #16 am: 19. März 2010, 10:33:06 »
Zitat
Original von superhaase
Zitat
Original von nomos
Wie wir wissen, zahlen die Verbraucher bereits in diesem Jahr 2,4 Cent/kWh, das sind 100 % mehr als die Branchenexperten prognostiziert haben.
Das ist falsch.

1. Die EEG-Umlage beträgt 2010 etwa 2,04 ct/kWh.
......
    @sh, der Endverbraucher, um die geht es hier, zahlen immer Brutto und Brutto sind es 2,4 Cent/kWh und nicht 2,04 cent/KWh! Die Zahlen sind amtlich und Ihre wiederholten Verteidigungserklärungen für die widersinnige PV-Fördrung sind ja nett, aber es ist und bleibt wahr, der PV-Strom ist ein Preistreiber und wenn Sie falsche Zahlen monieren, dann sind Sie bei der Solarbranche und deren Lobbyisten richtig. Dort sind Tarnen, Täuschen und Tricksen keine unbekannten.

    Die Verdoppelung der Umlage gegenüber der Prognose mit der Verrechungsumstellung  zu verteidigen und zu begründen ist typisch. Das gehört genau zur Praxis des Tarnen, Täuschen und Tricksens wie wenn Sie von einer \"Verbilligung der PV\" schreiben. PV-Strom aus deutschen Landen und die Förderung ist einfach absurd und niemals billig. Wer nur durch die Schießscharte seiner Solarburg blickt hat nur den eingeschränkte Blickwinkel des Solaristen.

    Dem deutschen Irrweg wird aus Profitgier und Protektion unbeirrt zum Schaden der Verbraucher weiter gefolgt. Wir sind Installations- und Förderweltmeister für Solarzellen, bei vergleichsweise wenig Sonne. Was ist schon die beispielslose Verpflichtung von über 100 Mrd. €!?

    Aber nochmal zum Thema, da macht der Strom aus der Solarthermie z.B. in Spanien oder Nordafrika weit mehr Sinn. Nur Geld kann man nicht einfach verdoppeln. Sinnlos ausgegeben für PV-Strom von deutschen Solarparks und Dächern ist es weg. Vielleicht wird ja nochmal geklärt, ob diese Förderung überhaupt mit unseren Grundrechten zu vereinbaren ist. Manches wurde in Karlsruhe schon gekippt.

Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #17 am: 19. März 2010, 10:44:45 »
Zitat
Original von nomos
PV-Strom aus deutschen Landen und die Förderung ist einfach absurd und niemals billig.
Ihre Angriffe gegen die PV-Förderung sind ja ganz nett. ;)
Alle Welt ist anderer Meinung.
Gott sei Dank werden Ihre Angriffe aber nicht den weltweiten Durchbruch der Photovoltaik verhindern. Auch nicht in Deutschland.

BTW: Die Mehrwertsteuer ist nicht Teil der EEG-Umlage. Die Mehrwertsteuer fließt nicht an die PV-Anlagenbetreiber oder die PV-Industrie - sie geht an den Staat. Wenn Sie sich also über die Mehrwertsteuer aufregen wollen (die auch auf Netzgelder, Vertriebskosten etc. und sogar auf andere öffentliche Abgaben wie Ökosteuer und Konzessionsabgaben erhoben wird), dann müssen Sie dafür ein anderes Kapitel aufschlagen. Das ist keine Eigenart der EEG-Förderung. -> falsche Beschwerdestelle ;)

Die EEG-Umlage beträgt derzeit 2,04 ct/kWh, und nicht mehr. Das ist Fakt.

ciao,
sh
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Offline nomos

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #18 am: 19. März 2010, 10:55:50 »
Zitat
Original von superhaase
......Die Mehrwertsteuer fließt nicht an die PV-Anlagenbetreiber oder die PV-Industrie - sie geht an den Staat.
......
    Aha, die Mehrwertsteuer hätten Sie also auch noch gerne  :D .

    Fakt ist, dass der Endverbraucher Brutto zahlt. Alle Preise werden für den Endverbraucher Brutto ausgewiesen.  Da ist es bei diesem Umlagepreis für die Erneuerbaren ebenso angebracht die gesamte Auswirkung in Form der Bruttobelastung zu nennen!

    Dass man als Solarist die explosionsartigen Auswirkungen dieser überzogenen PV-Förderung möglichst kleinschreiben möchte ist ja verständlich. Aber mit Tarnen, Täuschen und Tricksen ist es vorbei. Es gibt immer mehr Verbraucher, die lassen das nicht mehr durchgehen!   ;)

Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #19 am: 19. März 2010, 10:59:31 »
Zitat
Original von nomos
Aber mit Tarnen, Täuschen und Tricksen ist es vorbei.
Ich trickse nicht, ich korrigieren nur Ihre falschen Aussagen.

Zitat
Es gibt immer mehr Verbraucher, die lassen das nicht mehr durchgehen!
Soso.
Na, wir werden sehen.  :D
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Offline nomos

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #20 am: 19. März 2010, 11:08:31 »
Zitat
Original von superhaase
Zitat
Original von nomos
Aber mit Tarnen, Täuschen und Tricksen ist es vorbei.
Ich trickse nicht, ich korrigieren nur Ihre falschen Aussagen.
    Da die Scharte der Solarburg wohl sehr eng ist, habe ich es Ihnen mal rot angestrichen. Legen Sie doch mal konkrete Zahlen dafür vor, damit die \"falschen Aussagen\" sichtbar werden:

Zitat
Original von superhaase
Die starke Steigerung von 2009 auf 2010 kommt hauptsächlich durch die Umstellung auf eine transparentere Verrechnung,........
[/list]Nicht vergessen dabei, die Prognose lag für 2009, 2010, 2011 bei 1,2 Cent/kWh, und was davon ist jetzt der Netzeffekt.

Der selbst ernannte Solarförderer Röttgen glaubt, \"dass Photovoltaik aus der Nischenposition zu einer relevanten Größe im Energiemix werden kann\". Ziel der Gesetzesänderung sei es, den dynamischen Ausbau der Solarenergie bei gleichzeitig sinkenden Vergütungen und somit Kosten sicherzustellen.

Na dann! Wie viele Milliarden sind dazu noch nötig? Nachhaltigkeit ist, wenn künftige Verbraucher mit weiteren  Milliardenschulden belastet werden!? Die Abnahmeverpflichtung beträgt schon über 100 Mrd € für ein bisschen unzuverlässigen Strom.

Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #21 am: 19. März 2010, 11:31:46 »
Bitte schön, lieber nomos:

Zitat
Der starke Ausbau der erneuerbaren Energien wird im Jahr 2010 zu höheren Kosten führen, die über das gesetzlich festgelegte Umlageverfahren von den Stromkunden zu tragen sind. Im Jahr 2010 müssen Verbraucher 2 Cent pro Kilowattstunde für jede verbrauchte Kilowattstunde zur Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zahlen. Gegenüber dem für 2009 erwarteten Wert entspricht das einer Steigerung um rund 75 Prozent. Bereits jetzt ist abzusehen, dass die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Strommengen im nächsten Jahr um rund 21,7 Prozent gegenüber 2009 steigen werden. Deshalb werden die Vergütungszahlungen an die Betreiber von Wind-, Solarstrom- und Biomasseanlagen von rund zehn Milliarden Euro 2009 auf rund 12,7 Milliarden Euro im Jahr 2010 steigen, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit.
Quelle: BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2010

Daraus sieht man, dass sich die Vergütungen an alle EEG-geförderten Anlagen von 2009 auf 2010 um rund 27% erhöhen sollen. Dies ist in der neuen EEG-Umlage 2010 einkalkuliert.
Davon geht nun wiederum nur ein Teil (allerdings ein großer) auf das Konto des PV-Zubaus.

Da von der EEG-Umlageerhöhung von 75% von 2009 auf 2010 also nur rund 27% auf die steigenden EEG-Vergütungen zurückzuführen sind, müssen die restlichen 48% wohl irgendwie anders zustandekommen.
Diese 48% kommen eben durch die Umstellung der Verrechnung der EEG-Umlage.

Diese 48% und sogar mehr (siehe Zitat unten) müssten über sinkende Netzkosten (wo die EEG-Kosten nun rausfallen) und andere Einsparungen kompensiert werden und über sinkende Beschaffungskosten von den Stromversorgern an die Verbraucher zurückgegeben werden.
Dies scheint aber bisher nicht der Fall zu sein. Leider.
Siehe hierzu den vierten Absatz im oben verlinkten Artikel:

Zitat
Einen wichtigen kostendämpfenden Effekt hat hingegen die im Juli 2009 vom Deutschen Bundestag verabschiedete Umstellung des so genannten Wälzungsmechanismus: Diese Umstellung führt zu Kosteneinsparungen und erhöht die Transparenz des EEG deutlich. Für die Unternehmen bringt die Verordnung darüber hinaus Effizienzsteigerungen und Planungssicherheit, denn mit der Abschaffung der physikalischen Wälzung entfällt das Prognoserisiko, da sie keinen hinsichtlich der Menge monatlich schwankenden EEG-Strom mehr abnehmen müssen.
Ohne Umstellung der EEG-Umlageverrechnung wäre die EEG-Umlage also von etwa 1,17 ct/kWh in 2009 nur um etwa 27% auf etwa 1,48 ct/kWh in 2010 gestiegen.
Die nun höhere Umlage von 2,04 ct/kWh spielgelt nun allerdings die echten EEG-Kosten angeblich besser wieder. Früher wurden die Kosten teilweise quasi verschleiert.
Somit ist klar, dass die früheren Prognosen auf einer anderen Berechnungsweise beruhten und daher nicht mit der neuen Umlage vergleichbar sind.
Die Prognosen sind heuer also nicht um 100% übertroffen worden, wie Sie behauptet haben, lieber nomos.

ciao,
sh
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Offline nomos

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« Antwort #22 am: 19. März 2010, 11:54:03 »
Zitat
Davon geht nun wiederum nur ein Teil (allerdings ein großer) auf das Konto des PV-Zubaus.
    @sh, das ist ja wohl keine Überraschung, dass wenn die gesamte EEG-Umlage betrachtet wird, nicht nur der PV-Zubau enthalten ist. Immer wieder will man von interessierter Seite Wasser (PV) mit Wein verdünnen  ;) . Legen Sie doch mal eine differenzierte Rechnung für den PV-Strom vor. Betrachten Sie einmal ganz alleine die Förderung von PV und was der Verbraucher dafür letztendlich bekommt! Wann wird Solarstrom gebraucht, wann wird er zuverlässig geliefert? Was kostet der unsichere Strom denn und was ist er wert? Das ist von Interesse wenn es um die extreme PV-Förderung geht!

    Womit begründen Sie die Abweichung von der Prognose über 1,2 Cent/kWh EEG-Belastung für 2010 zur realen Belastung mit den 2,04 Cent/kWh netto oder 2,4 Cent/kWh brutto? Wo ist Ihre detaillierte Analyse der Abweichung und wie sieht dann Ihre Prognose für die weitere Entwicklung aus? Kosten - Nutzen für die Verbraucher!
PS:
Zitat
Original von superhaase
Die Prognosen sind heuer also nicht um 100% übertroffen worden, wie Sie behauptet haben, lieber nomos.
    Sie versuchen es immer wieder mit der Verharmlosung! Es ging um die ursprüngliche Prognose für 2010 von 1,2 Cent/kWh. Das können Sie oben nochmal nachlesen oder sich die
Grafik nochmal ansehen.   \"heuer\" ist 2010! Welche Prognosen hätten Sie denn gerne als Ausgangspunkt, sicher ein paar sehr flexible, je nach Argumentationslage.[/list]

Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #23 am: 19. März 2010, 12:02:32 »
@nomos:

Wieder mal Ihre typische Masche.   :tongue:

Nun hab ich Ihre Frage, warum nur ein Teil der Umlagesteigerung auf den Zubau von EEG-Anlagen zurückzuführen ist, genauestens beantwortet.
Da Ihnen hier nun das Pulver ausgegangen ist, weichen Sie auf andere Themen aus.

Dies ist nun schon das zweite Ausweichmanöäver, da schon das Them PV-Vergütung gar nicht mit dem ursprünglichen Thema dieses Threads zu tun hat, wie ich Ihnen erklärt habe.

Die von Ihnen geforderten Analysen und Prognosen können Sie in Veröffentlichungen des BMU und anderer Institute nachlesen.
Warten Sie die nächste Leitstudie des BMU ab, dann wissen Sie es noch genauer.
Sie wurden bereits mehrfach auf diese Quellen hingewiesen. Dies wurde auch alles schon hier im Forum diskutiert.
Wenn Sie das immer wieder vergessen, kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen.

ciao,
sh
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Offline nomos

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« Antwort #24 am: 19. März 2010, 12:15:59 »
Zitat
Original von superhaase
Dies ist nun schon das zweite Ausweichmanöäver, da schon das Them PV-Vergütung gar nicht mit dem ursprünglichen Thema dieses Threads zu tun hat, wie ich Ihnen erklärt habe.
    Ausweichmanöver? Immer wenn es eng für Sie wird, dann fällt Ihnen plötzlich das ursprüngliche Thema, das BMU  oder ganz was  Anderes als Wendestelle ein.  

    Zum Thema \"Strom aus Solarthermie\" für was SOLAR MILLENIUM  steht, ist weit sinnvoller als die extrem teuere deutsche Förderung der PV-Park- und Dachstromerzeugung! PUNKT!

Offline superhaase

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #25 am: 19. März 2010, 12:25:31 »
Zitat
Original von nomos
Ausweichmanöver?
Ja Ausweichmanöver.
Sie springen immer zum nächsten Thema, wenn Ihnen gezeigt worden ist, dass Sie zu einem Thema Unsinn erzählt haben und Sie dem nichts mehr entgegenzusetzen haben.

Zitat
Immer wenn es eng für Sie wird, dann fällt Ihnen plötzlich das ursprüngliche Thema, das BMU  oder ganz was  Anderes als Wendestelle ein.
Jetzt sind Sie aber lustig.  :tongue:
Sie erwarten doch nicht ernsthaft, dass ich Ihnen hier die von Ihnen nachgefragten ausführlichen Analysen und Prognosen aus den Veröffentlichungen z.B. des BMU hier reinkopiere und vielleicht auch noch erkläre, oder?
Die Grundzüge für die Sinnhaftigkeit der PV-Förderung und der zukünftige Nutzen für die Verbraucher und die ganze Volkswirtschaft und nicht zuletzt für die Umwelt wurden Ihnen hier schon mehrfach dargelegt und auch erklärt.

Sie sind mir vielleicht ein Gemüt - Mann o Mann ...

ciao,
sh
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Offline Sukram

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #26 am: 29. März 2010, 13:24:26 »
Zitat
Nach dem Rücktritt von Utz Claassen als Vorstandschef von Solar Millennium deutet sich ein hässlicher Rosenkrieg an. Die Investoren haben dabei offensichtlich schon entschieden, wem sie mehr Glauben schenken: Eine Andeutung des einstigen Top-Managers genügte, um den Aktienkurs erneut einbrechen zu lassen.

Berlin/Erlangen - Zwei Wochen nach seinem überraschenden Rücktritt erhöht der frühere Vorstandschef des Solarkraftwerkbauers Solar Millennium, Utz Claassen, den Druck auf die Unternehmensspitze. Falls Vorstand oder Aufsichtsrat es wünschten, sei er bereit, \"öffentlich Transparenz über die Gründe meiner Amtsniederlegung zu schaffen, etwa mit einem offenen Brief oder einer Pressekonferenz\", sagte der Manager dem Berliner \"Tagesspiegel\". Er habe bislang \"einzig und allein im Interesse des Unternehmens\" darauf verzichtet, die Gründe im Detail öffentlich zu machen. ...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,686174,00.html
Ich fordere eine PV - Ertragssteuer!
_________________________________

LVZ: Mit was Heizen Sie Herr Minister?

BMU: Eine 40 Jahre alte Ölheizung, welche vor 10 Jahren einen neuen Brenner erhielt und in Berlin mit einer Gasheizung.

Offline userD0010

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UTZ CLASSEN bringt SOLAR MILLENIUM in Verlegenheit
« Antwort #27 am: 29. März 2010, 20:16:01 »
@sukram
Warum zögert Utz Claassen, die Fakten offen zu legen?
Was interessiert die Öffentlichkeit das Interesse der Solar Millenium?
Viel wichtiger und aufschlussreicher wäre doch, die Gründe für den Rücktritt klar und deutlich zu formulieren, oder riecht es da so kräftig, dass eine  Veröffentlichung die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen würde?

 

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