Forum des Bundes der Energieverbraucher
Energiepolitik => Erneuerbare Energie => Thema gestartet von: Fidel am 10. Oktober 2007, 10:23:03
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Moin:
Das \"virtuelle Kraftwerk\" in neuem Gewand:
http://de.biz.yahoo.com/09102007/36/kombikraftwerk-oekostrom-energieversorgung-einleiten.html
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Sag ich ja immer:
Sonne und Wind ergänzen sich ganz gut antizyklisch. Und Strom aus Biomasse kann zur Lückenfüllung genutzt werden.
Dabei käme es darauf an, nicht nur Biogas, sondern auch z.B. Holz-BHKW zu virtuellen Kraftwerken zu bündeln und zentral nach Bedarf zu steuern.
Meiner Meinung nach sollte der Gesetzgeber in dieser Richtung Vorgaben machen.
Übergangsweise auch mit Erdgas- oder Heizöl-BHKW.
Dazu gibt es ausgearbeitete Vorschläge.
Somit könnte man den Ausbau der so wichtigen KWK forcieren.
Das wäre ein schneller und wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
Dann bräuchten wir so gut wie keine neuen Kohlekraftwerke.
Leider steht einer Dezentralisierung der Stromerzeugung die mächtige Energielobby im Wege.....
Es wäre so einfach!
ciao,
sh
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Speichertechnologien werden die Energiemärkte revolutionieren
Unaufhörlich werde \"von einschlägiger Seite die Behauptung wiederholt, dass Solar- und Windstrom nicht grundlastfähig seien und sich nicht speichern ließen, weshalb diese Lücken von atomaren und/oder fossilen Großkraftwerken gefüllt werden müssten.\" Für den Präsidenten der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR), Hermann Scheer, sind das nichts anderes als \"Techniklügen\" mit denen \"das Festhalten an konventionellen Kraftwerken begründet werden soll. Sie werden in Hessen vor allem von der CDU verbreitet\", kritisierte Scheer
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=16836