Bundesweit geben 94 Prozent der Befragten an, es sei wichtig, sehr wichtig oder sogar außerordentlich wichtig die EE stärker zu nutzen und auszubauen.
(...)
Die deutsche Bevölkerung wünscht sich nicht nur prinzipiell und allgemein einen wachsenden Anteil Erneuerbarer Energien an der Energieversorgung, sondern sie akzeptiert mehrheitlich auch die Nutzung der Regenerativstrom-Technologien im eigenen Wohnumfeld. Sie sieht also Vorteile gegenüber der herkömmlichen Stromerzeugung auf Basis von Kohle, Atomenergie und Erdgas.
(...)
Häufig wird befürchtet, dass die Förderung der Erneuerbaren Energien durch das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz), welche auf alle Stromverbraucher umgelegt wird, die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien schmälern könnte. Aus diesem Anlass wurde gefragt, wie die Menschen die finanzielle
Förderung für Erneuerbare Energien beurteilen. Zum Zeitpunkt der Umfrage lag die Höhe des Förderanteils am Haushaltsstrompreis bei 3,5 ct pro Kilowattstunde (kWh). Dieser Wert hat sich zu Beginn des Jahres 2012 auf knapp 3,6 ct erhöht.
Über die Hälfte der Bevölkerung bewertet dabei die Förderung als angemessen. Ein Viertel hält die finanzielle Unterstützung für die Erneuerbaren sogar für zu niedrig. Insgesamt begrüßen vier von fünf Bundesbürgern die Umlage.
Bürger begrüßen Förderung Erneuerbarer Energien
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird in Deutschland über den Strompreis finanziert und auf den Stromkunden zu einem gewissen Anteil umgelegt. Im Moment kostet eine Kilowattstunde rund 25 Ct. Davon gehen 3,5 Ct in die Förderung von Erneuerbaren Energien. Halten Sie diesen Betrag für ...?
zu niedrig 25%, angemessen 54%, zu hoch 16%, weiß nicht 5%
Zum ersten mal seit vielen Jahren gibt es in Deutschland wieder demokratisch kontrolliert Energierzeugung.
Die 3,5€Cent nehmen sich gegen die 7-8Cent/kWh Erhöhung bei Strom
Ich und viele andere finden, dass ist eine Erfolgsgeschichte
Original von Cremer
@pitti,ZitatZum ersten mal seit vielen Jahren gibt es in Deutschland wieder demokratisch kontrolliert Energierzeugung.
Was erzählen Sie denn hier einen Unsinn !!!ZitatDie 3,5€Cent nehmen sich gegen die 7-8Cent/kWh Erhöhung bei Strom
Sie haben da wohl eine komische Sichtweise, von wegen mickrig!!
Wenn die 3,5 Cent 50% der Erhöhung ausmachen.
Können Sie keine Prozentrechnung??????ZitatIch und viele andere finden, dass ist eine Erfolgsgeschichte
Sie sind wohl auch einfach strukturiert :D
Ich habe das Gefühl, dass Sie einfach anderen nachplappern und von der Reklame der Lobby der erneuerbaren Energien eingelullt werden und dies 100%glauben!!
Original von pitti
Die 7-8Cent sind ohne Gegenleistung.
Für die 3,5Cent bekommen wir Strom in der Spitzenlast erzeugt, welcher 8KKW ersetzt und gleichzeitig den Preis an der Börse senkt.
Dass dieser Effekt nicht beim Endkunden ankommt ist das wirkliche Problem.
Original von Energiesparer51
.. Und nun, wo privilegierte Verbraucher von der EEG-Umlage in größerem Umfang befreit wurden, muss sich das bei den nicht privilegierten umso stärker auswirken. Erstere hingegen profitieren tatsächlich von einem niedrigen Martkpreis.
Original von pittiSorry, @pitti, Sie schreiben hier von der Demokratie wie der Blinde von der Farbe. Es ist unerträglich, lassen Sie bitte die Demokratie aus dem Spiel. Was Sie von der Energie und den Strompreisen schreiben ist auch nicht besser. Die EEG-Umlage, die ein Vielfaches von dem ausmacht, was einmal von der Politik in Aussicht gestellt wurde, ist längst nicht alles, es kommen die Kosten für die Netze, die Schattenkraftwerke, die Speicher und die damit verbundenen Energieverluste noch auf die Verbraucher zu. Zur Kasse gebeten werden dafür die normalen Haushaltsstromverbraucher. Andere verabschieden sich zunehmend von der Last und den eingegangenen Milliardenverpflichtungen. Die Lobby der Solaristengemeinde, der Profiteure, der Industrie und der gewerblichen Verbraucher leisten ganze Arbeit und es ist traurig, dass Verbraucher immer noch auf so billige Reklame wie diese \"Akzeptanzumfrage\" hereinfallen. Die Versorgung wird unsicherer! Kein Blumentopf ist bisher für die Umwelt und das Klima für diesen dreistelligen Milliardeneinsatz gewonnen worden. Im Gegenteil, diese Ziele können wir in der Zwischenzeit vergessen.
Zum ersten mal seit vielen Jahren gibt es in Deutschland wieder demokratisch kontrolliert Energierzeugung.
Ich bleibe dabei .....
Original von PLUSErst ist die Wettbewerbsfähigkeit durch die Netzentgelte in Gefahr, und dann schreiben Sie im gleichen Absatz, dass die Unternehmen davon gar nicht betroffen sind.
Jetzt sind die Netzentgelte mal wieder im Gespräch. Die Ursache sollte man dabei nicht verschweigen! Die Belastungen der Energiewende sind zu hoch, die Wettbewerbsfähigkeit ist in Gefahr. Die Haushaltsstromverbraucher können die Belastungen und die zusätzliche Abwälzungen wegstecken? Die neue Stromnetzentgeltverordnung befreit Unternehmen mit einem hohen Verbrauch von den Netzgebühren – und das auch noch rückwirkend. Unternehmen, die mindestens 7000 Stunden pro Jahr am Netz hängen und mehr als 10 Mio. Kilowattstunden Strom verbrauchen, müssen gar keine Netzentgelte mehr zahlen. Ab einem Stromverbrauch von 100000 Kilowattstunden pro Jahr sinken die Netzkosten bereits so deutlich, dass tausende Unternehmen nicht wie die Verbraucher den vollen Preis zahlen müssen.
Original von PLUS
Unternehmen, die mindestens 7000 Stunden pro Jahr am Netz hängen und ...
Original von superhaase
Lieber PLUS, wie immer merken Sie gar nicht, dass Sie sich dauernd selbst widersprechen, sie schreiben dauernd nur Unsinn (Hervorhebungen von mir)... Erst ist die Wettbewerbsfähigkeit durch die Netzentgelte in Gefahr, und dann schreiben Sie im gleichen Absatz, dass die Unternehmen davon gar nicht betroffen sind. Wat denn nu? :rolleyes:
Original von Energiesparer51ZitatOriginal von PLUSWelches Unternehmen trennt sich mehr als 1760 Stunden vom Netz und warum?
Unternehmen, die mindestens 7000 Stunden pro Jahr am Netz hängen und ...
Original von pitti
Aber mancher Leute Horizont reicht \"nur\" bis an den eigenen Gartenzaun.
Original von PLUS
@pitti, schliessen Sie nicht von sich auf andere.[/list]
aus Ihren Worten heraus lese ich, das Sie sich als Anwalt der Armen und Geknechteten fühlen.
Möglichst soll alles so bleiben wie es ist und natürlich darf der Verbrauch
von Ressourcen zur konventionelle Erzeugung nix kosten.
Die Wahrung Ihres persöhnlichen Wohlstands steht ganz oben
Das Deutschland bei konventionellen Energieträgern erheblich von Importen abhängig ist.Na das stimmt nicht ganz so, wir haben genug Primärenergieträger in Braunkohle und Steinkohle ;), allerdings ist die Steinkohleförderung hier zu teuer und wir führen deshalb diese ein :(.
Anscheinend haben auch Sie den Termin für die Installation einer PVA
Die hohe Akzeptanz der EE in der Bevölkerung ist eine Tatsache.
Original von Energiesparer51
@plus: in der NEV ist von einer \"Benutzungsstundenzahl\" die Rede, die sonst auch gern als Vollbenutzungsstunden beeichnet wird.
http://www2.ier.uni-stuttgart.de/lehre/skripte/versuche/Lastmanagement/Lastmanagement.pdf
Sie ist das Verhältnis aus Jahresarbeit und der Leistungsspitze.
Das hat also nichts mit \"so und so lange \"am Netz hängen\" zu tun.
Original von Cremer
Einen solchen PV- Unsinn lege ich mir nicht aufs Dach!!
Original von CremerUnd wie sieht es 2017 oder etwas später aus, wenn es keine PV-Förderung per garantierter EEG-Förderung mehr geben wird, bzw. wenn eine Einspeisevergütung für PV-Strom nur noch z.B. 6 ct/kWh betragen wird?
Einen solchen PV- Unsinn lege ich mir nicht aufs Dach!!
Original von CremerZitatDas Deutschland bei konventionellen Energieträgern erheblich von Importen abhängig ist.Na das stimmt nicht ganz so, wir haben genug Primärenergieträger in Braunkohle und Steinkohle ;), allerdings ist die Steinkohleförderung hier zu teuer und wir führen deshalb diese ein :(.ZitatAnscheinend haben auch Sie den Termin für die Installation einer PVA
Einen solchen PV- Unsinn lege ich mir nicht aufs Dach!!ZitatDie hohe Akzeptanz der EE in der Bevölkerung ist eine Tatsache.
Dies ist Ihre ganz persönliche Meinung! Ausrufezeichen !!!
Original von EnergietouristUnd was hat die kalte Wohnung mit den Strompreisen zu tun?
@pitti
Energiewende schön und gut. Was aber ist, wenn die Leute ihre Energie nicht mehr bezahlen können? Manche Rentner können es jetzt schon nicht mehr. Spätestens wenn jemand der 40 Stunden die Woche arbeiten geht, seine Energie nicht mehr bezahlen kann, dann gibts Krawall.
Wenn die Leute bei 10° minus in der kalten Wohnung sitzen, dann haben sie nichts von der Energiewende, dann wird die Akzeptanz auch ganz schnell sinken.
Und das die Energiepreise irgendwann mal sinken, glauben sie ja wohl selber nicht. Das wollen ja nicht mal die Grünen, die meinen ja immer noch, der Sprit und andere Energien sind viel zu billig.
Original von Energietourist
@pitti
Energiewende schön und gut. Was aber ist, wenn die Leute ihre Energie nicht mehr bezahlen können? Manche Rentner können es jetzt schon nicht mehr. Spätestens wenn jemand der 40 Stunden die Woche arbeiten geht, seine Energie nicht mehr bezahlen kann, dann gibts Krawall.
Wenn die Leute bei 10° minus in der kalten Wohnung sitzen, dann haben sie nichts von der Energiewende, dann wird die Akzeptanz auch ganz schnell sinken.
Und das die Energiepreise irgendwann mal sinken, glauben sie ja wohl selber nicht. Das wollen ja nicht mal die Grünen, die meinen ja immer noch, der Sprit und andere Energien sind viel zu billig.
Original von Energietourist
.... streiten sie sich mal lieber mit @plus, da kann man wirklich geteilter Meinung sein.
Original von pitti
.....
Ach, ich vergass das hatte man ja bei irgendwelchen Expansionsprojekten verspielt und an Aktionäre ausgekehrt.
Erheblicher Wertverlust der Versorger-AktienFAZ (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/milliardeninvestitionen-die-energiewende-verhagelt-die-bilanzen-11684240.html)
Wie hoch die Kosten der Energiewende tatsächlich sind, ist mit den Zahlen des vergangenen Jahres allerdings noch lange nicht erfasst. Sie werden höher sein, auch wenn man nicht der Prognose des im Sommer scheidenden RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann folgt, dass in der Summe letztlich 250 bis 300 Milliarden Euro zusammenkommen werden. In jedem Fall wird diese hohe Zahl nicht allein die Anteilseigner von Eon, RWE, ENBW und Vattenfall treffen. Die haben in den vergangenen Monaten einen erheblichen Wertverlust ihrer Aktien hinnehmen müssen; in den kommenden Monaten werden zudem die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen den Wandel unangenehm zu spüren bekommen.
Original von superhaase@superhaase,ZitatOriginal von CremerUnd wie sieht es 2017 oder etwas später aus, wenn es keine PV-Förderung per garantierter EEG-Förderung mehr geben wird, bzw. wenn eine Einspeisevergütung für PV-Strom nur noch z.B. 6 ct/kWh betragen wird?
Einen solchen PV- Unsinn lege ich mir nicht aufs Dach!!
Würden Sie dann die Situation anders beurteilen?
Original von PLUSZitatOriginal von Energietourist
.... streiten sie sich mal lieber mit @plus, da kann man wirklich geteilter Meinung sein.@Energietourist, wer sich zum Thema nicht gerade einseitig informiert und die Fakten zur Kenntnis nimmt, der kommt nicht zu solchen \"geteilten Meinungen\".
ZitatOriginal von pitti
.....
Ach, ich vergass das hatte man ja bei irgendwelchen Expansionsprojekten verspielt und an Aktionäre ausgekehrt.@pitti, einfach lächerlich wie Sie hier Ihr unverschämtes Aktionärs-Bashing mit völlig überholten Links betreiben. Sie wollen ablenken, das gelingt Ihnen aber nicht. Die extreme PV-Förderung und die Fehlentwicklungen bei der sogenannten Energiewende sind wesentliche Ursachen für die Preistreiberei. Wollen Sie das bestreiten?!
Aktionäre geben ihr Geld und gehen damit wirklich ein unternehmerisches und noch ganz andere Risiken ein, wie man gerade am Beispiel der Energiekonzerne sehen kann. Auch der Staat und Politiker sind davor nicht befreit, wie Baden-Württemberg und der EX-MP Mappus aktuell erfahren durfen.
@pitti, Sie halten es wohl auch mit dem bekannten Spruch:\"Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie ihr Geld hergeben und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen.\"Manche bekommen weder Dividende noch ihr Geld zurück. Dass das selbst Genossenschaftsmitgliedern passieren kann, wir man im Forum noch lesen können. Sogar Käufer von Euro-Staatsanleihen, die einmal mündelsicher und mit A bewertet wurden, haben das eben erfahren.
Wenn Sie schon auf die Aktionäre und die Dividende schimpfen, warum tun Sie das dann nicht auch bei den hohen Renditen der Solarbetreiber oder bei den Stadtwerken? Wer zahlt denn dort die \"Gewinne\"? Dann sollten Sie die Quersubventionen nicht vergessen, die Sie den Gewinnen noch zurechnen müssen! Sie stecken alle in den Preisen, wo denn sonst!
Zur aktuellen Info: Eon - Geschäftsbericht 2011 (http://www.eon.com/de/downloads/E.ON_Geschaeftsbericht_2011.pdf)ZitatErheblicher Wertverlust der Versorger-AktienFAZ (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/milliardeninvestitionen-die-energiewende-verhagelt-die-bilanzen-11684240.html)
Wie hoch die Kosten der Energiewende tatsächlich sind, ist mit den Zahlen des vergangenen Jahres allerdings noch lange nicht erfasst. Sie werden höher sein, auch wenn man nicht der Prognose des im Sommer scheidenden RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann folgt, dass in der Summe letztlich 250 bis 300 Milliarden Euro zusammenkommen werden. In jedem Fall wird diese hohe Zahl nicht allein die Anteilseigner von Eon, RWE, ENBW und Vattenfall treffen. Die haben in den vergangenen Monaten einen erheblichen Wertverlust ihrer Aktien hinnehmen müssen; in den kommenden Monaten werden zudem die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen den Wandel unangenehm zu spüren bekommen.
PS:
...und vergessen Sie nicht die Allgemeinheit. Steuern werden die Energiekonzerne auf absehbare Zeite keine mehr zahlen. Der Staat wird sich Ersatz besorgen. Von wem wohl?! [/list]
Original von hkoWieso 5 kWp zu 20% Eigenverbrauch?
PV-Anlage mit 5 kWp
900 Volllaststunden
Eigenverbrauch 20%
Eigenverbrauch 20% zu 21 ct/kWhDiesen Strompreis setzen Sie für 2017 oder später und für eine Dauer von 20 Jahren an?
Original von EnergietouristAch, und wegen der heutigen Rentner und der heutigen Stromheizer, sollen die zukünftigen Rentner oder Stromheizer büßen und in eine Energiepreiskatastrophe laufen?
@superhase
Im Jahr 2030 sind viele Rentner von heute tot, den nutzt das gar nichts mehr. Und es gibt immer noch viele Leute die mit Strom heizen!
@pitti und @superhaseDa haben wir schon mal was gemeinsam: Ich bin auch kein Atomlobbyist und kein grüner Träumer.
ich glaube sie verstehen mich falsch. Ich bin weder ein Atomlobbyist noch ein grüner Träumer. Ich beobachte nur und stelle fest, dass hier bei uns im Lande Energie (Sprit, Strom und Gas - Wasser ebenso) immer teurer wird und die Leute dies nicht mehr bezahlen können!
Original von pittiu.a.:
ich lese in meinem Post kein einzigen Satz zum mir von Ihnen unterstelltem Aktionärsbashing.
Original von pitti
Die 3,5€Cent nehmen sich gegen die 7-8Cent/kWh Erhöhung bei Strom in den letzten 9 Jahren regelrecht mickrig aus. Und die 7-8Cent sind weg bzw. in den Taschen der Aktionäre der 4G. Die 3,5Cent senken gerade aktiv den Börsenpreis und treten an die Stelle der abgeschalteten KKW. Ich und viele andere finden, dass ist eine Erfolgsgeschichte.
Original von superhaase
....
Aber glauben Sie wirklich, dass die Energie nur bei uns im Lande teurer wird? Glauben Sie, dass es im Rest der Welt keine Energiepreissteigerungen gibt und weiterhin geben wird?
Original von superhaase
Gerade solange, bis die heutigen \"armen Rentner\" verstorben sind?
Übrigens: Die heutigen Rentner sind so reich, wie zukünftige Rentner nie mehr sein werden.
Original von PLUSJa, das ist bekannt.
@superhaase, haben Sie immer noch nicht registiert, dass die deutschen Verbraucher die höchsten Strompreise bezahlen?!
Original von PLUS
Mit Ihrer Erfolgsgeschichte können Sie mir gestohlen bleiben! ;)[/list]Zitat
Lieber PLUS,
macht nichts. Wie schon bei anderen Forumsteilnehmern gilt auch bei Ihnen:
Der EE Bus fährt. Ob Sie nun drin sitzen und mitfahren oder nicht.
Schauen sie aus Ihrem Fenster bis zum Gartenzaun und freuen Sie sich,
dass es Ihnen heute ja ach so gut geht. Blättern Sie noch ein bisschen in
der Bild Zeitung und freuen Sie sich. Ihnen geht es wirklich gut...
Meinethalben können Sie denken/schreiben was Sie wollen!
Sie verdrehen Worte und unterstellen Dinge die so nicht gesagt oder geschrieben wurden.
Die nächsten Jahre werden zeigen wer in der richtigen Richtung unterwegs ist.
Da können Sie labern, palavern, gegen die Erneuerbaren Energie sabbeln,
wie Sie wollen. Ihr Gesülz werde ich zukünftig ignorieren. (Punkt)
PLUS Neeee wohl eher MINUS!
Zusammengefasst:
Und die Erneuerbaren Energien haben eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Natürlich bis auf einige wenige personelle Ausnahmen.
Macht nix. Vernachlässigbar!
Original von superhaaseDie von mir angenommenen 20% sind wesentlich durch den Zeitverlauf entstanden, nicht durch die Spitzenleistung. Auch bei 3 kWp würde sich daran nichts ändern, es sei denn, ich würde einen passenden Energiespeicher vorsehen. Um die Volllaststunden zu ändern, müsste ich z.B. nach Spanien auswandern.ZitatOriginal von hkoWieso 5 kWp zu 20% Eigenverbrauch?
PV-Anlage mit 5 kWp
900 Volllaststunden
Eigenverbrauch 20%
Nehmen Sie halt dann nur 3 kWp, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil deutlich und die Anlage ist billiger.
Original von superhaaseDie 21 ct/kWh sind heutige Preise. Da ich nur zu den kleinen Propheten gehöre, kann ich nur sagen: die Strompreise steigen weiter ;)ZitatEigenverbrauch 20% zu 21 ct/kWhDiesen Strompreis setzen Sie für 2017 oder später und für eine Dauer von 20 Jahren an?
Original von hkoDas ist falsch.
Die von mir angenommenen 20% sind wesentlich durch den Zeitverlauf entstanden, nicht durch die Spitzenleistung. Auch bei 3 kWp würde sich daran nichts ändern, es sei denn, ich würde einen passenden Energiespeicher vorsehen.
Original von superhaaseGenau: Eigenverbrauchsanteil von 20% für kleine PV-Anlage von 5 kWp, siehe oben :D
Für Haushalte in Einfamilienhäusern (um die es hier in der Diskussion mit Herrn Cremer wohl geht) geht man erfahrungsgemäß von einem Eigenverbrauchsanteil von 20-30% für kleine PV-Anlagen von 3-5 kWp aus, ohne dass das Verbrauchsverhalten geändert oder auf Eigenverbrauch hin optimiert wird.
Soweit mein bescheidenes angelesenes Wissen. ;)
Und die Erneuerbaren Energien haben eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.
Original von Energiesparer51Das ist sicher richtig.
für den Haushalt mit 2 Berufstätigen, die tagsüber dadurch kaum Strom brauchen und zuhause gar nicht kochen, wird sich ein nur geringer Selbstverbrauch einstellen.
Wird zuhause gekocht, tagsüber Hausarbeit wie Waschen und Bügeln erledigt, sieht es schon anders aus.
@superhaaseNiemand sagt, dass es sinvoll ist, den gesamten Strombedarf aus der eigenen PV-Anlage zu decken. Sie bleiben ja am Netz und beziehen den Rest einfach aus dem Netz.
ich benötige 12 KWh im Schnitt pro Tag an Leistung. Wo soll die denn durch eine PV-Anlage herkommen, abgesehen dass die Dachfläche nicht voll optimal zum Sonnenlauf steht und somit nicht die Fläche hergibt.
Original von Cremer
@pitti,
ich sagte ja bereits, einfach alles ungeprüft nachplappern, hier und einige Abstriche machen so das es einem passt und schon posaunen Sie los. :DZitatUnd die Erneuerbaren Energien haben eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.
Und wenn sie den Begriff Kohle (heute 8.31) verwenden, dann bitte schön welche Kohle:
Kohle hält noch für etwa 300 Jahren und nicht wie sie schreiben 30 Jahre. Die Steinkohle ja, Braunkohle wohl eher eben kürzer.
Deswegen brauchen wir Kernkraftwerke, um die Kohle zu schonen für das Zeitalter nach Öl.
@superhaase
ich benötige 12 KWh im Schnitt pro Tag an Leistung. Wo soll die denn durch eine PV-Anlage herkommen, abgesehen dass die Dachfläche nicht voll optimal zum Sonnenlauf steht und somit nicht die Fläche hergibt.
Und wie sieht denn das Dach dann aus in einem kleinen Wohngebiet im Tälchen mit ca. 40 Häusern? PV ist und bleibt die teuerste Stromerzeugung wie von hko vorgerechnet.
Original von superhaaseSchon mal etwas von Sonnenkollektoren, d.h. thermischen Solarkollektoren, gehört? Warmwasser durch Strom aus PV-Anlagen zu erzeugen ist ja wohl das Letzte.
...
Es wird sich in Zukunft auch lohnen, das Warmwasser mittels Boilerspeicher bereitzustellen, der tagsüber aufgeheizt wird. Damit lässt sich dann ein größerer Eigenverbrauchsanteil erreichen. Ein Warmwasserboiler hat auch bei den Installationskosten Vorteile, und selbst wenn die Ölheizung sowieso schon vorhanden ist: bei Ölheizung kostet ja eine Warmwasser-kWh heute auch schon etwa 10 ct.
Original von hkound:
...
Mit diesen Daten habe ich in einer kleinen Excel-Tabelle berechnet, dass die Anschaffungskosten der PV-Anlage nur 5700 € - also 1140 €/kWp - sein dürfen, wenn die gesamte Bilanz nach 20 Jahren gerade 0 ist. Heute noch nicht bekannte Risiken nicht berücksichtigt!
Original von hko
...
Wie das Preisniveau für Strom und PV-Anlagen in 5 oder 25 Jahren sein wird, können uns vielleicht die großen Propheten - wie Sie - vorhersagen ;)
Original von hkoDas muss man nicht so sehen.
Schon mal etwas von Sonnenkollektoren, d.h. thermischen Solarkollektoren, gehört? Warmwasser durch Strom aus PV-Anlagen zu erzeugen ist ja wohl das Letzte.
Grund:
Wirkungsgrad PV-Anlage ca. 15%
Wirkungsgrag Sonnenkollektor ca. 50%
Original von Neuhaus
Ein andere Ansatz:
Solarthermie nutzen, Photovoltaik zum Betrieb der Pumpen einsetzen und beides sinnvoll nutzen.
Original von PLUSEs ging hier um die Frage \"PV aufs Dach, wenn es keine Förderung mehr gibt -> Eigenverbrauchsanteil -> Warmwasser\"
Etwas \"sinnvoll nutzen\" ist immer richtig unter der Bedingung, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Es kommt also auch darauf an, für wenn und was da etwas sinnvoll ist. Die Sache hat mindestens zwei Seiten.
Original von superhaaseZitatOriginal von PLUSEs ging hier um die Frage \"PV aufs Dach, wenn es keine Förderung mehr gibt -> Eigenverbrauchsanteil -> Warmwasser\"
Etwas \"sinnvoll nutzen\" ist immer richtig unter der Bedingung, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Es kommt also auch darauf an, für wenn und was da etwas sinnvoll ist. Die Sache hat mindestens zwei Seiten.
Ihr Geschwafel von \"andere geschädigt oder gefährdet\" ist hier also fehl am Platz - noch fehler am Platz als sonst schon.
Niemand hat behauptet, dass mit PV eine Vollversorgung möglich sei
Neuhaus:Bleibt trotzdem das Problem der überflüssigen Wärme im Sommer und des Warmwassermangels im Winter bei trübem Himmel.
Ein andere Ansatz:
Solarthermie nutzen, Photovoltaik zum Betrieb der Pumpen einsetzen und beides sinnvoll nutzen.
Original von CremerWenn das mal keine ideologische Voreingenommenheit ist. :tongue:
Ich lehne grundsätzlich die PV-Anlagen wie wir sie hier in Deutschland haben, ab.
@pitti,Ach ja?ZitatNiemand hat behauptet, dass mit PV eine Vollversorgung möglich sei
Es wird aber hier von den Beteiligten und Verfechtern der PV so hingestellt bzw. Berechnungen angeführt.
Original von superhaase
Beides trifft auf thermische Solaranlagen nicht zu. Diese erzeugen im Sommer viel Wärme, mit der man in der Regel nichts anfangen kann.
Original von superhaase
Bei Kälte und trüben Himmel bleibt hingegen das Wasser kalt und man muss anderweitig Geld für die Aufheizung ausgeben.
Original von superhaase
Gaaaanz ruuuhig! Is ja schon gut, das wissen wir doch alle.Sie müssen das nicht dauernd wiederholen.
Wir waren trotzdem in dieser Diskussion bei meiner Frage an Cremer (\"PV-Unsinn kommt mir nicht aufs Dach\") dort angekommen, wo es in einigen Jahren keine Subventionen mehr gibt für eine PV-ANlage, die sich Herr Cremer dann vielleicht ofs Dach macht - oder auch nicht.
Da war Ihr Einwurf aben fehl am Platz, weil am Kern der Diskussion vorbei.
Original von PLUS[/list]
Ja klar @superhaase, wie immer im Superhaasen-Pamphletstil. Diese \"Förderung\" gibt es für den ständig kleiner werdenden Rest der Stromverbraucher noch lange, diese dürfen die aufgehäuften dreistelligen Milliardenverpflichtungen nämlich bald alleine tilgen. Die Kosten für die Netze- Speicher-, und Schattenkraftwerke kommen auch noch dazu.
Original von PLUSEben nicht.
Nein, @superhaase, wir sind beim Kern, warum die gesamte \"Energiewendenumverteilungsfördersoße\" für ganz normale Verbraucher unakzeptabel ist. Es geht hier beim Thema um die Akzeptanzfrage wenn ich daran erinnern darf.
Denken Sie sich dazu, dass diese erst im Jahr 2037 installiert wird, wo schon die 20 jährigen Förderungen aller PV-EEG-Anlagen beendet sein werden
Überhaupt ist es ein Kennzeichen der EE-Gegner, von jeder Energiequelle zu erwarten, dass sie die Stromversorgung ganz allein sichern können muss.
Original von CremerNa da wollen wir doch mal das Beste hoffen. Der Jopi hätte seine Investitionen im Alter von 87 Jahren noch ganz schön lange genießen können. ;)
Ich glaube nicht, dass ich das Jahr 2037 noch erleben werde, wäre dann 87. :(
Wieso soll das ein Fehler der EEG-Befürworter sein?ZitatÜberhaupt ist es ein Kennzeichen der EE-Gegner, von jeder Energiequelle zu erwarten, dass sie die Stromversorgung ganz allein sichern können muss.Eben, dass ist ja der Fehler der EEG-Befürworter.
Fakt ist momentan, dass PV und Windernergie keine gesicherten Energiequellen sind.
Es ist der Fehler der EEG-Gegner, die immer voraussetzen, dass jede einzelne Energiequelle \"alleinversorgungsfähig\" sein müsste!
Das entscheidende ist, dass die verschiedenen Erneuerbaren Energien sich gegenseitig ergänzen, so dass unter Zuhilfenahme von Speichern eine sichere Vollversorgung technisch überhaupt kein Problem ist.
Original von superhaase@superhaase,
...
Das entscheidende ist, dass die verschiedenen Erneuerbaren Energien sich gegenseitig ergänzen, so dass unter Zuhilfenahme von Speichern eine sichere Vollversorgung technisch überhaupt kein Problem ist.
Siehe kombikraftwerk.de!
Original von hkoIch komme noch einmal auf meinen obigen Beitrag zurück: Im Abschlussbericht zum Kombikraftwerk ist mir aufgefallen, dass man den PV-Strom ohne Probleme und ohne die horrenden Kosten weglassen könnte. Die eigentlichen Probleme sind die fehlenden Speicher und die fehlenden Netze. Nach Lösung dieser Probleme könnten Windkraft-Anlagen und (Bio-)Gas-Anlagen nach dem dafür notwendigen Ausbau die Stromversorgung sichern.
...
Ich habe mir jetzt mal die Zeit genommen, den Abschlussbericht zum Kombikraftwerk durchzuarbeiten:
http://www.kombikraftwerk.de/fileadmin/downloads/2008_03_31_Ma__KombiKW_Abschlussbericht.pdf
...
2. In der Grafik der Tagesverläufe (Seite 26) ist der PV-Anteil kaum erkennbar und das trotz der hohen Subventionen X(
3. In diesem Abschlussbericht im Jahr 2008 wird auf den dafür zwingend notwendigen Netzausbau hingewiesen. Wir haben heute das Jahr 2012. Was ist in den letzten 4 Jahren in dieser Hinsicht geschehen?
Ohne diesen Netzausbau könnten man zum Kombikraftwerk sagen:
ein Kind ohne Kopf bleibt ein Krüppel zeitlebens :D
Diese Studie zeigt zwar, dass mit alternativen Energien unsere Stromversorgung sichergestellt werden könnte. Trotzdem ist das eine ungewisse Zukunftsmusik 8) (ich habe mir auch mal eine Brille aufgesetzt, so wie superhaase ;) )
...
Ps: warum muss ich immer, wenn ich das Wort Supergau lese, an superhaase denken? ;)
Original von CremerIch hab nie behauptet, dass PV und Wind \"gesicherte Energiequellen\" sind. Korrekt muss man übrigens von \"gesicherter Leistung der Energiequellen\" sprechen.
Aber Sie haben den Terminus technicus \"gesicherte Energiequellen\" nicht verstanden.
PV und Wind sind eben mal keine gesicherten Energiequellen.
Sonne scheint nachts nicht und an bewölkten oder regnerischen Tagen, Wind fällt ebenso von eben auf jetzt aus. mit solchen Energiekandidaten kann man nicht gesichert rechnen, dass sie zur Verfügung stehen.
Deshalb muss immer ein Kraftwerke mit konventioneller Energiequellen (Gas, Öl Kohle) dahinster stehen.Das ist eben falsch.
Na geben Sie mal wieder eine Killerphrase aus.Die unsachlichen Killerphrasen kommen ja wohl eher von Ihnen.
Von wegen \"sich ergänzen\" und \"eine sichere Vollversorgung technisch überhaupt kein Problem\". Wo haben Sie das abgeschrieben???
In der Schule würde ich sagen sechs und setzen!!
Original von hkoDass Speicher noch fehlen bzw. dass die norwegischen Speicher noch anzubinden sind, sag ich doch auch die ganze Zeit. Noch nicht mitbekommen?
@superhaase,
ich habe den Eindruck, dass Sie - mal wieder - alles ausblenden, was nicht in Ihre Ideologie passt:
...
Ich komme noch einmal auf meinen obigen Beitrag zurück: Im Abschlussbericht zum Kombikraftwerk ist mir aufgefallen, dass man den PV-Strom ohne Probleme und ohne die horrenden Kosten weglassen könnte. Die eigentlichen Probleme sind die fehlenden Speicher und die fehlenden Netze. Nach Lösung dieser Probleme könnten Windkraft-Anlagen und (Bio-)Gas-Anlagen nach dem dafür notwendigen Ausbau die Stromversorgung sichern.
Original von superhaaseNirgends, aber wenn Sie in diesem Forum die Beiträge zu PV wirklich gelesen hätten, bräuchten Sie diese Frage nicht zu stellen :D
Wo steht im Abschlussbericht zum Kombikraftwerk, dass der PV-Strom horrende Kosten verursacht?
Original von superhaaseDas habe ich doch schon mal gelesen, allerdings in Verbindung mit KKW:
PV-Strom wird laut Unternehmensberater Roland Berger und dem Prognos-Institut zum Preisbrecher, d.h. zum billigsten Strom der Zukunft.
Wolfgang_AW:Gruß hko
\"Die Atomenergie ist so billig, dass sich der Stromzähler nicht mehr lohnt!\" (Lewis Strauss, der erste Vorsitzende der US-Atomkommission, 1954)