Forum des Bundes der Energieverbraucher
Energiepolitik => Fossile Energie / Atomkraft => Thema gestartet von: Sukram am 30. Dezember 2009, 12:22:18
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Vereinigte Arabische Emirate steigen groß in die Atomenergie ein
Der weltweit drittgrößte Erdölproduzent hat in Südkorea vier Atomkraftwerke bestellt
Nicht Frankreich mit einem von Areva geführten Konsortium oder die USA mit General Electric und Westinghouse Electric, sondern Südkorea macht nun das bislang größte Nukleargeschäft im Nahen Osten und wird damit zum sechstgrößten Exporteur von Atomkraftwerken nach den USA, Kanada, Frankreich, Russland und Japan. Die Vereinigten Arabischen Emirate, weitweit der drittgrößte Erdölproduzent, haben mit einem südkoreanischen Konsortium unter der Leitung des Staatskonzerns Korea Electric Power Corp. (KEPCO) (Hyundai Engineering and Construction, Samsung C&T Corp und Doosan Heavy Industries, dazu Westinghouse und Toshiba) vereinbart, vier Atomkraftwerke zu bauen, vor allem mit einheimischen Personal zu betrieben und auch bei anderen Energieprojekten mitzuwirken. KEPCO betreibt in Südkorea 20 Atomkraftwerke, die 36 Prozent des Stroms produzieren, baut weitere 8 und plant den Bau von zusätzlichen 10.
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http://www.heise.de/tp/blogs/2/146817
Nu- warum wohl.
Ganz offensichtlich denken die weiter voraus als der Westen.
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Auch bei allen Ländern im mittleren Osten hat ein Umdenken schon lange eingesetzt, was den Bau von Gebäuden und Wohninseln betrifft.