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Bauen & Renovieren / Re: EEG AUTARK GmbH
« Letzter Beitrag von EEGAutark am 12. Juli 2021, 10:38:41 »
Wir danken allen Interessenten für Ihr Feedback zur EEG Autark - hier noch eine Antwort, die wir Herr P.O bereits auf anderen Plattformen geschrieben haben. Damit das Thema nicht unbeantwortet von unserer Seite bleibt.



Sehr geehrter Herr Oettle,

wir bedauern, dass Sie unsere Dienstleistung als unangenehm empfunden haben. Wir können definitiv nachvollziehen wie frustrierend es ist wenn neu verbaute Geräte nicht so funktionieren wie gewünscht.

Wir sind ein sehr Service und Kundenorientiertes Unternehmen und waren sehr überrascht über Ihre Einschätzung bezüglich unseren Supports zu lesen.
Sie haben einen persönlichen Kundenbetreuer im Innendienst sowie einen persönlichen Betreuer im technischen Support der Ihnen bei allen Herausforderungen zur Seite gestanden hat.
Vielmehr sind unsere Mitarbeiter auch auf Ihre Mitarbeit angewiesen - Wir können Ihre Einwände nur bearbeiten, wenn wir von Ihnen auch entsprechende Daten zur Verfügung gestellt bekommen welche wir vor einiger Zeit angefordert haben.

Behauptungen: „Leistungsmerkmale würden nicht passen“ oder „Man hat mir gesagt, dass etwas zu meinem Nachteil verbaut wurde“ sind für uns schwer zu überprüfen.
Jedoch sind wir gerne bereit diese Themen Fachspezifisch mit unseren Experten zu lösen.

Prinzipiell gibt unser Verkauf nur grobe Konzepte vor, die später mit einer Feinplanung im Hinblick auf die tatsächlichen baulichen Gegebenheiten präzisiert werden. Wenn sich aus dieser Situation Änderungen ergeben ist dies ausschließlich einer realistischen Projektierung unter Berücksichtigung von bautechnischen Zulässigkeiten geschuldet.

Bezgl. der defekt angelieferten Anlagenkomponenten stellt sich leider bei fehlerhafter Ware oftmals erst im verbauten Zustand heraus, dass ein Fehler vorliegt, nämlich dann wenn die Anlage in Betrieb genommen wird. Für diese Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns ausdrücklich bei Ihnen.

Auch die, offensichtlich oberflächlich ausgeführte Einweisung bedauern wir ausdrücklich und bieten Ihnen als Wiedergutmachung eine erneute Einweisung an. Für uns ist gerade dieser Angebotsbereich wichtig, da er für Sie die Grundlage des Verständnisses Ihrer Anlage darstellt und für uns einen erneuten Abgleich mit Ihren Wünschen ermöglicht.
Darüber hinaus finden Sie die gesamte, ausführliche Dokumentation Ihrer Anlage in Ihrem persönlichen Kundenportal.
Die von Ihnen erwähnte Steuerung ist bewusst nicht manipulierbar, da sie eine eigene Intelligenz mitbringt.
Auch Ihre Darstellung fehlender Monitoring-Möglichkeiten können wir nicht nachvollziehen - Ihnen stehen 3 Monitoring- und Tracking Portale zur Verfügung, die Ihnen sogar mobil alle Daten Ihrer Anlage in Echtzeit zur Verfügung stellen. Sollten Sie zu Diesen Ihre Einloggdaten vergessen haben - können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren und wir senden Ihnen diese erneut zu.

Wir haben seit dem Bau Ihrer Anlage 2019 an unseren Planungs- und Arbeitsprozessen gearbeitet und Ihre in Kritik in unserem Team besprochen.

Abschließend bedanken wir uns für Ihr Feedback und bitten Sie unser Angebote und unseren Service weiter zu nutzen um somit auch für Sie Klärung herbeizuführen.

Liebe Grüße

Ihr EEG TEAM
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Erneuerbare Energie / Re: Photovoltaik für die Steckdose
« Letzter Beitrag von Hellwatt am 25. Juni 2021, 17:24:59 »
Hallo Zusammen.
Gerade wird im News Ticker Auf eine "Linksammlung zum Klimawandel" hingewiesen. Da hab ich dann mal reingeschaut und bin auf eine "Broschüre Bürgerenergie_interaktiv" gestoßen. Dort wird auch wieder auf Balkonanlagen hingewiesen. Leider wird dem interessierten Bürgern einiges unklares berichtet. Zunächst meint der Text das unter anderen Geräten auch der Kühlschrank ständig Strom benötigt. Ich behaupte wenn das so ist, ist er doch kaputt! Oder? Desweiteren habe ich mal ermittelt das ich ca 40Watt Stand by in meiner Wohnung habe. Was passiert wenn jemand ein 600Watt Modul betreiben möchte und das im optimalen Fall auch produziert? Dann schenkt man 560W dem EVU wenn der Zähler eine Rücklaufsperre hat. Darauf weist niemand hin. Wer dennoch ein solches System betreiben möchte sollte das zumindest wissen, meine ich.  Beste Grüße, Wilfried
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Flüssiggasbörse / Günstige Energiepreise: Flüssiggasbörse des Vereins
« Letzter Beitrag von DieAdmin am 25. Juni 2021, 08:20:45 »
In der aktuellen Energiedepesche (2/2021) ist ein Artikel über die Flüssiggasbörse des Vereins veröffentlicht, der nun auch online lesbar ist:

„Günstige Energiepreise: Flüssiggasbörse des Vereins“

Ich positioniere diesen Artikel prominent in dem Bereich, da immer wieder mal - auch hier im Forum - zu lesen ist, dass Flüssiggas u.U. anderswo billiger als bei der Flüssiggasbörse des Vereins bezogen werden kann. In dem Artikel wird u.a. auch erläutert, warum das möglich sein kann.
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Flüssiggasbörse / Re: Wie kann ich meine Flüssiggas Tankfüllung verkaufen?
« Letzter Beitrag von FrankE am 14. Juni 2021, 12:45:33 »
Der Tank steht im Raum 677*
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Flüssiggasbörse / Re: Eigentumsnachweis Gastank- Übertreiben die Gaslieferanten nicht?
« Letzter Beitrag von Watzl am 14. Juni 2021, 12:14:53 »
Genauso, wie sie einem Verkäufer nicht das Recht nehmen können, dass er u. U. Vorkasse verlangt, können sie dem Gaslieferanten nicht vorschreiben, wie seinen Verkauf abgewickelt haben will. Sie müssen ja nicht dort kaufen.

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Flüssiggasbörse / Re: Wie kann ich meine Flüssiggas Tankfüllung verkaufen?
« Letzter Beitrag von Watzl am 14. Juni 2021, 12:08:06 »
Sie bracuhen jemanden, der das Gas aus dem Tank absaugt und dieses dann zu dem bringt, der den Tank gekauft hat.

Sprechen sie mit dem Händler, der sie bisher beliefert hat.
Es wird sicher schwierig sein, jemaden zu finden. Sie müssen da wahrscheinlich einen ordentlichen Nachlass beim Gaspreis geben oder dieses sogar kostenlos abgeben, wenn der Käufer auch die Kosten für Absaugen, Transport und wieder einfüllen auch übernehmen soll.

Übernehmen sie selber diese Kosten, dass darf das Gas sicher etwas kosten.

Es wird wahrlscheinlich schwierig sein, den Tank mit dem Gas zu veräußern.

In welcher Ecke der Republik steht der Tank?

Guten erfolg

H. Watzl

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Flüssiggasbörse / Wie kann ich meine Flüssiggas Tankfüllung verkaufen?
« Letzter Beitrag von FrankE am 14. Juni 2021, 10:19:29 »
Hallo

ich stelle meine Heizung um, weg vom Flüssiggas.
Mein Tank (4800 ltr) ist noch fast voll (ca. 75%).

Kann ich das Gas verkaufen? Wie läuft das ab?

Hat jemand eine Idee?

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Bauen & Renovieren / Re: EEG AUTARK GmbH
« Letzter Beitrag von Pier Oettle am 10. Juni 2021, 22:51:13 »
Einen schönen guten Abend,

Bin eben zufällig auf diesen Beitrag gestoßen und habe hier etwas sehr interessantes Feststellen  können. Lieben Gruß an Dorothea Domholz von der EEG Autark und danke für Ihren lustigen Werbebeitrag.

Die Dame arbeitet bei der EEG und hat sich zufällig 6 Monate nach dem Eintrag angemeldet. Wenn Die doch für mich auch erregbar wäre. Hier mein Bericht und Erfahrung zu EEG Autark. Ich kann nur sagen Vorsicht vor dieser Firma!

10 extrem gute Gründe nichts mit EEG Autark GmbH zu tun zu haben:
1. EXTREM teuer: kostet mindestens 40% mehr als jede andere Anbieter.
2. EXTREM schlechte Beratung: fast alles was der Verkäufer ("Berater") uns erklärte stellte sich falsch heraus. Er hat nichts ausgemessen und merkte nicht, dass die geplante Wärmepumpe nicht im Keller reinpasst. Er hat nicht gemerkt, dass weitere sechs PV Modulen auf dem Dach passen würde. Er hat uns erzählt, dass das Speicher so groß wie eine Reisekoffer und lautlos ist. Es ist tatsächlich 4 Mal so Groß und brummt andauernt.
3. EXTREM schlechte Service: seitdem sie unsere Geld haben, existieren wir für sie kaum mehr. Mittlerweile geht keine mehr ans Telefon, wenn wir anrufen, und keine ruft zuruck. Die einzige Möglichkeit jemand zu erreichen ist die Mitteilung deine Rufnummer auszuschalten. Auf Emails werden auch überhaupt nicht reagiert.
4. EXTREM schlechte Support: Wenn man ein Ticket für Garantie-relevante Fehler eröffnet, dauert es meistens Wochen bis jemand darauf reagiert (wenn überhaupt) und Monate bis es tatsächlich repariert wird.
5. EXTREM schlechte Installation: unsere Anlage ist in Oktober 2019 in Betrieb genommen. unsere Akku-Speicher hat von Anfang an nicht funktioniert und es dauerte zwei Monate bevor jemand es reparierte. Unsere Wärmepumpe ist schon fünf Mal kaputt gegangen und musste schon vier Mal ausgetauscht werden und jedes Mal dauert es mehrere Wochen bis jemand sich darum kümmert. Sogar eine Rohrverbindung ist geplatzt und unsere ganze Keller stand unter Wasser.
6. EXTREM schlechte Projekt Management: Die Installation sollte laut Ablaufplan von EEG Autark GmbH drei Tage dauern. Bei uns hat es insgesamt 8 Tage über mehr als drei Monate gedauert. Dazu waren auch Administrationsaufgaben schlampig oder gar nicht ausgeführt was dazu führte, dass z.B. unser bestehende Vertrag beim Stromanbieter nicht vollständig gekündigt war und wir deswegen für noch einen Jahr die Vorteile vom Cloudvertrag nicht nutzen konnten. Laut Ablaubplan sollten wir innerhalb von zwei Wochen nach Inbetriebnahme Zugriff auf alle Portale und Dokumentation haben. Es dauerte fünf Monate bis wir überall zugreifen konnten.
7. EXTREM schlechte Einführung: EEG Autark GmbH verspricht eine gründliche Einführung bei der Inbetriebnahme der Anlage. Frau W. hat es bei uns gemacht. Die Einführung hat nur ein paar Minuten gedauert, war unvollständig - außer ein Paar sehr oberflächliche, selbstverständliche einzelheiten, sind wir nicht dadurch schlauer geworden. Frau W. hatte deutlich keine Ahnung wie die Anlage zusammenhängt und funktioniert . Sie antwortet alle Fragen mit „ich kummere mich darum“, aber aus dieses „kummern“ kam absolut nichts.
8. EXTREM schlechte Dokumentation: EEG Autark GmbH verspricht vollständige Dokumentation. Wir haben nichts, außer eine Bedienungsanleitung für die dauerhaft kaputte Wärmepumpe.
9. EXTREM schlechte Steuerungs- und Überwachungssoftware: die Angaben machen teilweise kein Sinn. Unsere monatliche Bitte um Erklärung und/oder Bedienungsanleitung brachte bis wir nach sechs Monate aufgegeben haben nichts außer „ich kummere mich darum“ und leere Versprechungen.
10. EXTREM bedenkliche Vertragsverhandlung: Herr W(senior) hat die Verkaufstermine wahrgenommen. Er war sympatisch und scheinbar kompetent. Wir haben ihn unsere Vertrauen geschenkt. Am Ende des zweiten Verkaufsgesprächs sollten wir einige Formulare unterschreiben, die der Detail-Abklärung mit Finanzierungsbank, Netzbetreiber etc. dienten. Wir haben natürlich bereitwillig unterschrieben, da wir von dem Projektvorschlag überzeugt waren und die Sache voran bringen wollten. Ein paar Tage später haben wir uns die Kostenliste angeschaut die wir vom Herrn W(senior). bekommen haben. Die €36K wovon er früher redete sind plötzlich €48K geworden! Ich habe Herr W(senior). angerufen un betete um Erklärung für den Preisansteig und um die Installation auf dem nächsten Jahr zu verschieben. Er hat uns ein Termin angeboten wo er uns alles erklären würde. Am Tag der Termin rief er an und entschuldigte sich – jemand sei krank geworden und er verschob den Termin auf eine Woche später. Eine Woche später rief er wieder an und verschob den Termin wieder mit einer Woche mit der Ausrede er habe Rückenschmerzen. Eine Woche später erschien er nicht zum Termin und ging nicht mehr ans Telefon. Ich rief dann, Herr W(junior) an (auch bei EEG) um die nicht Erreichbarkeit vom Herrn W(senior) zu melden und um die Planung auf dem nächsten Jahr zu verschieben. Dann kam der Schock – Herr W(junior) sagte „jetzt ist zu spät für solch ein Verhalten – Ihre Widerrufsfrist ist abgelaufen“. Wir wussten nicht mal, dass wir einen Vertrag unterschrieben hatten. Wir dachten eigentlich, dass wir noch in der Findungsphase sind, irgendwann ein verbindliches Angebot erhalten, und dann in Ruhe vergleichen und entscheiden können. Herr W(senior) hat uns keine Vertragskopie gegeben und keine AGBs ausgehändigt. Dummerweise haben wir ihn blind vertraut und nicht genau gelesen was wir unterschrieben haben. Die AGBs haben wir erst später erhalten und stellten fest, das wir bei Storno nach dem Widerrufsfrist 10% von Vertragssumme bezahlen müssten – ca. €4000. Wir haben uns überlegt dieses Geld einfach zu bezahlen und unsere schlechte Erfahrung mit EEG hinter uns zu bringen, aber ließen uns wieder dummerweise vom Herrn W(junior) überzeugen weiterzumachen. Diese Entscheidung bereue ich immer noch. Heute würde ich die €4000 mit einen Lächeln bezahlen, um den Albtraum-EEG zu vermeiden.

Habe für 9kWp und einen 10 Speicher über 40.000€ bezahlt ...
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