Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Hallo,

nach einem Umzug vor ca 2 Jahren habe ich meinen Stromanbieter gewechselt da die E.ON zu teuer war. Ich hatte bei der E.ON ein Konto für Heizstrom und eines für die normale Energieversorgung. Die Werte habe ich am Tag meines Auszuges abgelesen und der E.ON mitgeteilt. Einige Zeit später kam dann eine Endabrechnung wo aber nicht ersichtlich war ob dies für das Heizstromkonto oder das normale war. Auf nachfrage hieß es das sei eine Gesamtabrechnung was mir schon etwas komisch vorkam. Auch der Betrag den ich noch zahlen sollte kam mir irgendwie viel zu hoch vor...selbst wenn er aus beiden Konten zusammen gewesen wäre. Hatte erst 2 Monate vor meinem Auszug die Jahresabrechnungen bekommen.
Bei einem Konto war ein kleines Minus und beim anderen ein Guthaben. Ebenfalls stellte man fest das noch ein drittes Konto bestand welches eigentlich schon lange hätte geschlossen sein sollen. Man hatte es damals schlichtweg versäumt den Betrag von mehren 100€  auf das neue Konto umzubuchen.  Dies wurde dann nachgeholt. Nur 2 Monate später sollte ich dann trotz des recht hohen Guthabens über 200€ nachzahlen.
Daraufhin bat ich um zusendung einer Detaillierten Aufstellung wie sich dieser Betrag zusammen setzte. Es kamen "Kontoauszüge" über meine Zahlungen die weder von der Höhe noch vom Datum her nur ansatzweise zusammen passten. Auf erneute anfrage das selbe Spiel...widerrum mit anderen Summen und Daten die vorne und Hinten nicht passten.
Seit fast zwei Jahren ging das nun so hin und her natürlich auch über Inkassounternehmen und Rechtsanwälte. Inzwischen wird nun mein Konto gepfändet und ich kann rein garnichts dagegen ausrichten. Eine korrekte Abrechnung liegt mir bis heute nicht vor!!!!
Nun kommt es aber noch besser. Heute wurde mir ein Brief vom Gerichtsvollzieher zugestellt wo ich nun zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung kommen soll. Auf Nachfrage bei den Anwälten der E.ON warum Kontopfändung und die Abgabe der Eidesstattlichen wurde mir erklärt das dies der zweite Vorgang sei und man mich ja auch immer mit zwei Vorgangsnummern angeschrieben habe.
Natürlich habe ich nie auf die Vorgangsnummern geachtet da ich ja bis heute davon ausgegangen bin das es sich um die eine "Gesamtabrechnung" der E.ON handelte. Eine zweite habe ich nie bekommen auch wenn es sowohl die E.ON als auch deren Anwälte anders hinstellen.
Mit der E.ON selber oder deren Anwälten kann man nicht reden....die Behandeln einen total herablassend und wie den letzten Dreck und haben mich doch tatsächlich als Zahlungsunwillig hingestellt  >:( . Dabei wollte ich einfach nur eine Korrekte Abrechnung

Hat irgendjemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht und habt Ihr ggf. Tipps für mich was ich tun kann?
Schließlich kann ich kaum Beweisen die "zweite" Abrechnung nicht erhalten zu haben.

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe.
2
Der Flüssiggas-Tank / Re: KKS Anlage selbst auf Funktion prüfen
« Letzter Beitrag von Erdferkel am 22. Mai 2018, 17:32:26 »
Puh, ich hab ja wirklich keine positive Grundeinstellung zum TÜV insgesamt, Stichwort Brustimplantate und eigene Erfahrungen beim Audit zur ISO-Zertifizierung (auch nach KTA...), und vom Kfz wollen wir gar net reden... aber manchmal bin ich auch wirklich froh, daß da nicht jeder Dödel was Bescheinigen darf.
😁
3
Der Flüssiggas-Tank / Re: KKS Anlage selbst auf Funktion prüfen
« Letzter Beitrag von xcarver am 22. Mai 2018, 16:19:21 »
Hallo "TÜV-SV",

danke für Ihren Post zu meinem Thema bzw. zu meiner Frage. Ihr Nick-Name "TÜV-SV" lässt erahnen dass Sie sich ganz gut mit der Materie auskennen. Wäre es Ihnen in diesem Zusammenhang dann auch möglich meine Frage zu beantworten ? Das würde nach meiner Meinung sicherlich viel zum allgemeinen Verständnis was das Thema KKS Anlage und auch zur besseren Transparenz der "Wartung" beitragen. Viele Energieverbraucher sind ja bekanntlich gezwungen sich per Wartungsvertrag oder durch Einzelbeauftragung an ein Unternehmen zu binden bzw. wiederkehrend Geld zu investieren in Unternehmen die die korrekte Funktion der KKS Anlage durch eine "befähigte Person" prüfen.

Spricht etwas dagegen uns an Ihrem Wissen teilhaben zu lassen was genau das jeweilige Unternehmen da prüft ?
Um Ihnen noch etwas bessere Basisinformationen zu geben, nehmen wir mal an es handelt sich um einen erdgedeckten Tank mit 2,1 Tonnen und einer intstallierten KKS Anlage des "Marktführers". 
Es würde sich um eine nicht mit Fremdstrom betriebene Anlage handlen, sondern um eine mit Opfer Anode. Die Anlage würde gemäß Protokoll auf eine Schutzspannung von 1,62V eingestellt worden sein, Gesamtstrom von 0,094mA.
Also was genau prüft man - und womit - um die Anlage auf korrekte Funktion zu prüfen ?

Das folgende ist nun meine Spekulation und soll Ihnen und den anderen Lesern einen Einblick in meine Denkweise ermöglichen :

Ich vermute dass durch das "galvanische Element", von dem ein Teil die Opferanode darstellt, ein stetiger Potentialausgleich stattfindet. Ist dies der Fall, findet der Elektronenaustausch also Stromfluss statt, funktioniert die Anlage und erfüllt ihren Zweck, nämlich durch den stetigen Elektronenfluss die Bildung von Fe(OH)2 am Tank zu verhindern. Die Oxidation findet an der Opferanode statt.
In einer vorhandenen Messetelle die aus zwei Messklemmen und einer Brücke besteht, wird der Strom gemessen (die Brücke muss dabei natürlich vorher entfernt werden).
Ich würde sagen eine Klemme repräsentiert die Anode, die andere die Kathode. Der gemessene Strom sollte über die Jahre ungefähr konstant bleiben, evtl. mit leichter Tendenz zu etwas weniger Stromfluss durch den Anodenverbauch. Prinzip "galvanisches Element"

Ich gehe davon aus dass die von Ihnen genannte Cu/CoSO4 Vergleichsektrode zur Kalibrierung des Messmittel verwendet wird ? Falls nein, bitte korrigieren Sie mich ?
Bitte verzeihen Sie auch wenn ich nicht die richtige Fachterminologie wiedergebe für den Bereich KKS. Ich habe hier nur mal versucht mein grobes Verständnis zu beschreiben um Ihnen Ihre Erklärung zu erleichtern.

Danke im Voraus für Ihre Expertise

4
Strom (Allgemein) / Re: Eichung des Stromzählers abgelaufen
« Letzter Beitrag von Hugolina am 22. Mai 2018, 11:02:15 »
Da kann ich euch zustimmen!
5
Dies & Das / Re: Traumreise auf der Dreckschleuder
« Letzter Beitrag von Hugolina am 22. Mai 2018, 11:01:47 »
Was wars am Ende?
6
Bauen & Renovieren / Re: ÖKO Sanierung für Hausbesitzer
« Letzter Beitrag von Hugolina am 22. Mai 2018, 11:01:18 »
Hallo,

ich habe dein Thema gesehen und wollte somit meine Meinung auch Mitsagen, vielleicht kann ich jemandem behilflich sein.

Vor kurzem brauchte ich eine untergrundvorbereitung für meine Garage und brauchte Hilfe. Im Netz habe ich verschiedene Anbieter dafür gefunden und sie haben eine große Auswahl an Diensten, sicherlich werden sie dir behilflich sein.

Du kannst die Firma Strahl- und Sanierungstechnik kontaktieren, weil ich viel Erfahrung mit dem Anbieter habe und ihn nur weiterempfehlen kann. Neben Gebäudesanierung bieten sie auch Fassadenreinigung, Brandschutz, Korrosionsschutz und vieles mehr. Die Firma ist auch ein Mitglied im Bundesverband Behälterschutz.

Viel Glück und hoffentlich war ich dir ein wenig hilfreich!

Mit freundlichen Grüßen
7

mir ist es mit BEV ähnlich wie Ihnen ergangen.

Auch ich habe mich von einem günstigen Tarif und niedriger monatlicher Abschlagszahlung blenden lassen und bin wie Sie in die gleiche Falle getappt.

Ich werde diese Sache aber nicht auf sich beruhen lassen und werde die Firma BEV wegen gewerbsmäßigen Betruges bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.

Zur Untermauerung meiner Strafanzeige bin ich auf der Suche nach Mitgeschädigten die als Zeugen das kriminelle Vorgehensweise der BEV aus eigener Erfahrung bezeugen können.

Ferner werde ich den Rechtsanwalt Herrn Zapf bei der Anwaltskammer melden und ebenso Strafanzeige wegen Beihilfe zum Betrugs gegen ihn stellen.

Nun meine Frage an Sie wären Sie bereit bei der Staatsanwaltschaft und gegebenenfalls auch vor Gericht eine Aussage gegen BEV machen?

Wenn ja bitte ich Sie um eine kurze Mitteilung.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut
8
Der Flüssiggas-Tank / Re: KKS Anlage selbst auf Funktion prüfen
« Letzter Beitrag von TÜV-SV am 19. Mai 2018, 22:58:37 »
Hallo,

was ist zu tun um die eine KKS Anlage des bekannten TüV Partners und Marktführers selbst auf korrekte Funktion zu prüfen ? Sollte dazu eine Strommessung durchgeführt werden müssen, so stellt das für mich kein Problem dar, da ich einen elektrotechnischen Beruf habe. Meine Frage : Welche Parameter sind zu prüfen ?

Für die Prüfung der KKS brauchst Du unter anderem eine Cu/CuSO4-Vergleichselektrode. Wenn Du die nicht hast, brauchst Du gar nicht erst anfangen.

Mit bestem Gruß
TÜV-SV
9
Der Flüssiggas-Tank / KKS Anlage selbst auf Funktion prüfen
« Letzter Beitrag von xcarver am 19. Mai 2018, 15:44:48 »
Hallo,

was ist zu tun um die eine KKS Anlage des bekannten TüV Partners und Marktführers selbst auf korrekte Funktion zu prüfen ? Sollte dazu eine Strommessung durchgeführt werden müssen, so stellt das für mich kein Problem dar, da ich einen elektrotechnischen Beruf habe. Meine Frage : Welche Parameter sind zu prüfen ?
10
Studie warnt vor Umweltrisiken durch Solarmodule

https://www.welt.de/wirtschaft/article176294243/Studie-Umweltrisiken-durch-Schadstoffe-in-Solarmodulen.html

Erfolgssory EEG

Denkt immer dran

Gruß

NN
Seiten: [1] 2 3 ... 10

Der Verein für gerechte Energiepreise