Forum des Bundes der Energieverbraucher

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Elektrizitätsversorgung Berlin ElVeBe GmbH / Problem mit Jahresabrechnung
« Letzter Beitrag von Eberhard am Heute um 13:53:51 »
Jahresabrechnung für 2023 zwei Tage nach Vertragsende erhalten. Aber Zählerstand lt. Rechnung beruht auf Schätzung durch Netzbetreiber, da der Netzbetreiber noch keinen endgültigen Zählerstand übermittelt hätte. Daher Nachzahlung. Einen Tag nach Vertragsendes wurde durch mich der aktuelle Zählerstand sowohl an den Netzbetreiber als auch an Elektrizität Berlin schriftlich gemeldet. Lt. eigener Recherche beim Netzbetreiber wurde durch diesen der aktuelle Zählerstand einen Tag nach Vertragsende an Elektrizität Berlin gemeldet. Bisher erscheint die Begründung durch Elektrizität Berlin mehr als dubios denn der tatsächliche Sachverhalt stellt sich anders darzustellen als von Elektrizität Berlin dargestellt. Man könnte auch eine andere Vermutung anstellen. Mittlerweile wurde Elektrizität Berlin mit Fristsetzung zur Endabrechnung aufgefordert.
Meine Empfehlung: Alle Vorgänge von Elektrizität Berlin sollten mit Genauigkeit geprüft und hinterfragt werden. Auch muss immer wieder ein bestehendes Kundenkonto geprüft werden, denn Schriftstücke werden vereinzelt nur elektronisch in diesem abgelegt ohne Benachrichtigung des Kunden!
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Vertragliches / Re: PROGAS Tankkauf - Papiere
« Letzter Beitrag von mrneu am 13. Juni 2024, 11:16:45 »
Hi

darf man mehr zu den Hintergründen erfahren ?

Ich würde meine Vertrag gerne kündigen.

Wieviel verlang Progas für den Kauf ?

Wie lange warst du dabei ?

lg
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Der Flüssiggas-Tank / Re: Flüssiggastank kaufen
« Letzter Beitrag von Jogi14 am 03. Juni 2024, 10:53:54 »
In welcher Region wohnst du?
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Der Flüssiggas-Tank / Flüssiggastank kaufen
« Letzter Beitrag von Thomas S am 02. Juni 2024, 13:49:18 »
Hallo zusammen,
wir hoffen, dass Ihr uns helfen könnt.
Wir haben einen Miettank und Gasliefervertrag von P…gas.  Wir sollten nach 20 Jahren einen neuen Vertrag unterschreiben, was wir abgelehnt haben. Deshalb hat P…gas  uns den alten Vertrag gekündigt.  Das hat uns der BdE sowieso empfohlen, wir hätten das vermutlich sowieso bald gemacht.
Wir suchen einen seriösen Anbieter zum Kauf eines Flüssiggastanks mit Versorgungseinrichtung, wie Regler und Absperrventil. Dazu haben wir einige Unternehmen angeschrieben, andere P…gas, R…gas usw.  Einen Vertreter hatten wir schon im Haus; die Beratung war (scheinbar) gut. 
Wir haben klar kommuniziert, dass wir den Tank kaufen wollen. Der Vertragsentwurf, den wir bekommen haben, enthält aber Klauseln zu Jahresvertrag, Kündigungsfrist, Kosten Absaugung und Kosten Abholung usw.  Es sieht so aus, als möchte man uns wieder einen Mietvertrag andrehen.
Wer kann uns ein seriöses Unternehmen empfehlen? Wie war die Erfahrung mit diesem?
Danke für Eure Hilfe
Thomas
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Fernwärme / Re: Fernwärme (Holzpellets)
« Letzter Beitrag von GawiSkio am 01. Mai 2024, 11:05:30 »
Es tut mir leid, ein Thema aus dem Jahr 2010 zu aktualisieren, aber ich habe Ihre Diskussion gesehen, obwohl das schon lange her ist. Seitdem hat sich nichts geändert, und die Nachrichten über sie werden nie abebben, aber was sich für mich geändert hat, ist, dass es jetzt im Jahr 2024 viel einfacher ist, gesackte Holzpellets bei verschiedenen Online-Händlern zu bestellen, die sich auf den Verkauf von Heizmaterialien wie Holzpellets spezialisiert haben, und dass die Nachrichten, die über Holzpellets erscheinen, jetzt viel nützlicher und verständlicher sind als früher. Sie können auch lokale Holzpellets-Lieferanten in Ihrer Nähe finden, die direkt an Privatkunden verkaufen.
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Ich brauche dringend Hilfe... / Re: Stromliefervertrag angeblich zu Ende 2023 gekündigt
« Letzter Beitrag von Harry01 am 14. April 2024, 11:44:21 »
Letzter Ausweg ggf. AG Bgm.

Bitte mal übersetzen. Abkürzungen sind nicht so das Ding des Kunden. Danke.

Zur Abwendung der Sperre Antrag auf Erlass einer "Einstw. Verfügung" gegen den Versorger stellen. Bei der Begründung kommt sicher Freude auf!
Nein. Das kostet dem Kunden möglicherweise eine unverhältnismäßige Menge Geld und Aufwand. Zudem gibt es weder einen klaren Anordnungsgrund und -anspruch. Der Netzbetreiber und seine "Gehilfen" haben immer noch ein wirksames Grundstücksbetretungssverbot zum Zwecke einer Versorgungseinstellung aus früheren Zeiten und dieser müßte dann selbst erstmal eine gerichtliche Anordnung erwirken, um an den Zähler zu kommen. Das ist aber ein anderes Thema und sozusagen noch der "Joker" des Kunden.
Nur nebenbei: Es liegt ein konkludenter Liefervertrag vor.
Das sieht der Kunde anders und hat Vorsorge getroffen. Ist hier aber auch nur nebensächlich.

Der gelieferte Strom hat seinen Preis und muss bezahlt werden!
Natürlich. Aber nur dem, dem es zusteht, und das ist eben zu klären.
Der Lieferer ist doch leicht ausfindig zu machen.
Der Lieferer ist doch bekannt! Es muß der Grundversorger sein, wenn der alte Lieferant von einer wirksamen Beendigung des Vertrages ausgeht.
Bei Unsicherheit darüber einfach den Netzbetreiber befragen und anschließend die Bezahlung mit dem Lieferer regeln. Wo ist das Problem bei Zahlungswilligkeit?
Es freut den Kunden ja, daß Sie ihm helfen möchten, aber haben Sie die Ausgangsfragestellung richtig gelesen? Der Kunde ist ja gewillt zu zahlen, jedoch nur an den, dem die Beträge auch zustehen. Es kann nicht sein, daß erst überteuert an den Grundversorger, der erstmal nur ersatzweise liefert zu zahlen und dieser sich dann ins Fäustchen lacht, wieder einen Kunden in die Knie gezwungen zu haben. Wenn der sein Geld hat, rappelt sich doch der alte Liefeant nicht mehr, was die Vertragsforttführung angeht.

Der Kunde würde es am liebsten sehen, daß sich der Grundversorger an den alten Lieferanten wendet und sich von dort die Stromlieferung bezahlen läßt, damit dieser animiert wird, sich wieder mit dem Kunden (oder halt einem Gericht) auseinanderzusetzen, was die Wirksamkeit (oder Unwirksamkeit) seiner Liefervertragskündigung angeht.
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Ich brauche dringend Hilfe... / Re: Stromliefervertrag angeblich zu Ende 2023 gekündigt
« Letzter Beitrag von Didakt am 14. April 2024, 10:43:59 »
Ziemlich verworrene Situation. Die Uhr der Stromsperre dickt unaufhörlich weiter. Letzter Ausweg ggf. AG Bgm. Zur Abwendung der Sperre Antrag auf Erlass einer "Einstw. Verfügung" gegen den Versorger stellen. Bei der Begründung kommt sicher Freude auf!
Nur nebenbei: Es liegt ein konkludenter Liefervertrag vor. Der gelieferte Strom hat seinen Preis und muss bezahlt werden! Der Lieferer ist doch leicht ausfindig zu machen. Bei Unsicherheit darüber einfach den Netzbetreiber befragen und anschließend die Bezahlung mit dem Lieferer regeln. Wo ist das Problem bei Zahlungswilligkeit?
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Ich brauche dringend Hilfe... / Re: Stromliefervertrag angeblich zu Ende 2023 gekündigt
« Letzter Beitrag von Harry01 am 13. April 2024, 14:54:09 »
Zur Sache: Ich gehe davon aus und bin mir dabei relativ sicher, dass Sie nach wie vor vom selben, bislang verschwiegenen Lieferanten beliefert werden, nämlich dem „Lieblingsversorger“, neuerdings eben auf einer neuen Vertragsgrundlage (in der Grundversorgung) , nachdem er Sie als missliebigen Kunden aus dem vormaligen Sondervertrag rausgeschmissen hat. Nach seinen AGB konnte/durfte er Ihnen kündigen, auch außerordentlich, weil Sie ihm dafür einen Grund geliefert haben.
Nein, da gehen Sie von falschen Voraussetzungen aus. Grundversorger (der, der sich jetzt erst gemeldet hat und sperren will) und Stromlieferant sind unterschiedlich. Der Stromlieferant will ordentlich und fristgerecht und sogar per Einwurfeinschreiben gekündigt haben, was er nur beiläufig in einem Schriftwechsel wegen einer anderen Sache erwähnte, das Kündigungsschreiben ist dem Kunden aber und inzwischen nachweisbar nie zugegangen. Zwischenzeitlich liegt das Schreiben in Kopie vor und wenn es in dem Monat, in dem es ausgestellt wurde, zugegangen wäre, wäre die Frist gewahrt gewesen und die Kündigung vom Kunden auch akzeptiert worden. Man hat in dem Kündigungsschreiben auch den Zählerstand zum Jahresende angefragt. Den konnte man aber nicht mitteilen, weil man, wie nun hoffentlich verständlich dargelegt, nichts von einer Vertragskündigung wußte und auch kein Grund bestand, diesen zu erfassen.

Wie sollten Sie denn jetzt reagieren? Begleichen Sie Ihre Schulden bei diesem „alleinigen“ Lieferanten und vermeiden Sie damit die angedrohte Stromsperre. Suchen Sie sich schnellstens bei Verivox oder Check 24 einen neuen Versorger für einen Sondervertrag. Die Preise sind zur Zeit günstig und gleichen etwa denen wie vor 3 Jahren. Bevollmächtigen Sie den neuen Versorger, Ihre Grundversorgung fristgerecht gem. § 20 StromGVV zu kündigen und auf geht’s zu neuen Ufern.
Der Kunde hat keine Schulden beim (alten) Stromlieferanten. Das ist ja das Kuriose! Es gibt keine Forderung und es werden auch auch keine Abschläge verlangt, weil man davon ausgeht, das der Vertrag beendet ist, obwohl der Kündigung sofort nach Bekanntwerden schlüssig begründet widersprochen und sie für unwirksam erklärt wurde. Der alte Stromlieferant sperrt sich einer weiteren außergerichtlichen Klärung, ja sogar bei der Aufklärung des Verbleibs seines Kündigungsschreibens, wobei sich der Kunde schon aus Eigeninteresse hilfsbereit erklärt hat und verweist auf die Schlichtungsstelle Energie. Sich dorthin zu wenden, sieht der Kunde aber nicht ein, da für ihn die Sach- und Rechtslage klar ist und es sich der kündigende Vertragpartner hier zu einfach macht und er letztendlich auch keine Forderungen stellt, obwohl er nachweislich noch Ansprüche bis zum Jahresende 2023 hätte.

Noch eine Anmerkung: Es ist davon auszugehen, dass der Geschäftsführer einer großen Firma sich nicht mit Kinkerlitzchen wie etwa der Kündigung eines Stromliefervertrages abgibt. Dazu hat er bevollmächtigte Mitarbeiter/Sachbearbeiter, die solche „niederen“ Arbeiten im Rahmen ihres Stellenplanes erledigen und ihre Ergüsse mit Zusätzen wie ppa., i.V. oder i. A. unterzeichnen.
Das ist durchaus nachvollziehbar, aber dafür muß doch die Bevollmächtigung, gerade bei so einer Willenserklärung nachgewiesen sein. Wenn da die Rechtsabteilung oder ein Mitglied der Geschäftsführung i.V. unterschrieben hätte, wäre das verständlich, aber in dem Fall soll das Original der Kündigung von der Vertriebsleitung und vom Kundenmanagement unterschrieben worden sein, und das stößt irgendwie auf, weil die auch die gesamte Korrespondenz mit nachweilich falschen Rechtsargumenten geführt haben und sich noch andere Dinge anmaßen, zu denen der Kunde angeblich verpflichtet sei, und das kann es irgendwie nicht sein.

Sie schreiben etwas von Gründen für eine außerordentliche Kündigung. Was für Gründe, die ja auch hätten benannt werden müssen, sollen das denn sein?

Der Grundbversorger, der sich jetzt gemeldet hat, bietet auch einen Abschluß einer Abwendungsvereinbarung an, bei der der Kunde die Möglichkeit der Ratenzahlung hat. Der geht also davon aus, daß er es ist, der gerade Strom liefert. Dem Kunden ist zwar bewußt, daß er schon bei Abnahme von Energie an der Abnahmestelle stillschweigend einen Vertrag abschließt. Allerdings hat der Kunde doch Anspruch auf eine schriftliche Vertragsvereinbarung rechtzeitig vor neuem Lieferbeginn, in der angegeben ist, zu welchem Preis geleifert wird und wie hoch die Abschläge sein sollen. Dies lag doch alles gar nicht vor, obwohl in der Mahnung Abschläge für drei Monate gefordert werden, auf die nach derzeitigem Sachverhalt überhaupt kein Anspruch besteht. Hier ist es ja auch noch so, daß der Liefervertrag mit dem alten Stromversorger weiter besteht, bis er erneut gekündigt wird, und bei einer Versorgungssperre kann der Vertrag dann aber nicht mehr erfüllt werden.

Jetzt Abschläge an den Grundversorger zu zahlen will der Kunde schon deshalb nicht, weil er der Auffassung ist, nicht von diesem beliefert zu werden und kein Vertrag mit ihm besteht, und der alte Stromversorger würde die Abschläge ja nicht annehmen. Wie soll der Kunde denn jetzt reagieren? Er ist ja gern bereit, eine Abwendungsvereinbarung zu treffen, aber wie soll die denn aussehen, wenn es keine berechtigte Forderung gibt?
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Ich brauche dringend Hilfe... / Re: Stromliefervertrag angeblich zu Ende 2023 gekündigt
« Letzter Beitrag von Didakt am 13. April 2024, 13:20:42 »
Hi @Harry01, verständlich, dass Sie bei Ihren Darlegungen in diesem Thread zum Illeismus übergegangen sind. Das verschafft Ihnen vermutlich emotional ein wenig Abstand zu den Dingen. Es liest sich für den Dritten aber schlecht!

Zur Sache: Ich gehe davon aus und bin mir dabei relativ sicher, dass Sie nach wie vor vom selben, bislang verschwiegenen Lieferanten beliefert werden, nämlich dem „Lieblingsversorger“, neuerdings eben auf einer neuen Vertragsgrundlage (in der Grundversorgung) , nachdem er Sie als missliebigen Kunden aus dem vormaligen Sondervertrag rausgeschmissen hat. Nach seinen AGB konnte/durfte er Ihnen kündigen, auch außerordentlich, weil Sie ihm dafür einen Grund geliefert haben.

Wie sollten Sie denn jetzt reagieren? Begleichen Sie Ihre Schulden bei diesem „alleinigen“ Lieferanten und vermeiden Sie damit die angedrohte Stromsperre. Suchen Sie sich schnellstens bei Verivox oder Check 24 einen neuen Versorger für einen Sondervertrag. Die Preise sind zur Zeit günstig und gleichen etwa denen wie vor 3 Jahren. Bevollmächtigen Sie den neuen Versorger, Ihre Grundversorgung fristgerecht gem. § 20 StromGVV zu kündigen und auf geht’s zu neuen Ufern.

Noch eine Anmerkung: Es ist davon auszugehen, dass der Geschäftsführer einer großen Firma sich nicht mit Kinkerlitzchen wie etwa der Kündigung eines Stromliefervertrages abgibt. Dazu hat er bevollmächtigte Mitarbeiter/Sachbearbeiter, die solche „niederen“ Arbeiten im Rahmen ihres Stellenplanes erledigen und ihre Ergüsse mit Zusätzen wie ppa., i.V. oder i. A. unterzeichnen.

Viel Erfolg und frdl. Grüße
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Ich brauche dringend Hilfe... / Re: Stromliefervertrag angeblich zu Ende 2023 gekündigt
« Letzter Beitrag von Harry01 am 12. April 2024, 15:13:48 »
Jetzt wird es brenzlig und ernst.

Der Kunde hat jetzt Post vom Grundversorger bekommen. Eine Mahnung mit Hinweis auf beabsichtigte Stromversorgungsunterbrechung nach vier Wochen!

Angeblich sind über 180 Euro offen!

Wie reagiert man denn jetzt hier? Der Kunde ist natürlich gewillt, die abgenommene Energie zu zahlen, aber nicht an zwei Lieferanten.

Wie reagiert man hierauf denn jetzt?
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