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Fernwärme / Re: Abschaltung der Fernwärme (Nahwärme) geplant
« Letzter Beitrag von mfricke am Heute um 19:17:03 »
Hi!

Danke für den Hinweis. Kommt aber aufgrund vieler Details nicht in Frage. Wenn umgerüstet wird, wird es eine Wärmepumpe.
Mir und den anderen Anwohner geht es aktuell eher darum, ob die Stadt einfach so verfahren kann und darum unsere eigene Investition in einem überschaubaren Rahmen zu halten.

Schwer zu akzeptieren das ein Energieversorger einfach machen kann was er will und die "Kunden" (erzwungen) jetzt damit leben sollen und die Kosten tragen müssen.
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Fernwärme / Re: Abschaltung der Fernwärme (Nahwärme) geplant
« Letzter Beitrag von Netznutzer am Heute um 16:09:43 »
Evtl. kannst du mit KWK und Erdgas, oder sogar Biogas (dann nach EEG) kompensieren. Mittlerweile gibt es einige kleinere KWK-Anlagen, die auch für Einfamilienhäuser dimensioniert sind.

Gruß

NN
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Vattenfall / Re: Vattenfall-Forderung an Inkasso abgetreten
« Letzter Beitrag von Erdferkel am Heute um 12:35:59 »
Hallo, ....

Ach und falls das irgendwie noch relevant ist, die Inkasso-Firma heißt Tech Inkasso.
Hat mit denen schon jemnd Erfahrungen gemacht und wenn ja welche?

Moin, ich hatte mal mit Tesch Inkasso zu tun, ging auch um eine angebliche Forderung von Vattenfall. Ist die Forderung bereits tituliert oder wird nur bei Ausbleiben von Zahlungen mit gerichtlichen Schritten gedroht?
Das wäre wichtig für die weitere Strategie, das Einschreiben würde ich erstmal zurückhalten.
Solange die Forderung nicht tituliert ist und kein Mahnbescheid vorliegt -auf den müssen Sie dann aber unbedingt reagieren, ist Tesch Inkasso ein völlig zahnloser Tiger, zum Stichtag der Verjährung wurde ab Mai nochmal Druck aufgebaut, häufigere Schreiben „also wenn jetzt nicht gezahlt wird, dann aber“, hab ich nie drauf reagiert, Mahnbescheid wurde nie beantragt, seit 31.12. war dann Ruhe, ist aber ein paar Jahre her.
Ging um ursprünglich 45€ die ich für Schreibaufwand in Rechnung gestellt und einbehalten hab, Forderung dann auch zum Schluss über 370€ mit Inkassokosten etc.
Viel Erfolg, Erdferkel
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Vattenfall / Vattenfall-Forderung an Inkasso abgetreten
« Letzter Beitrag von Gwydion1960 am Heute um 09:22:21 »
Hallo, ich weiß, es ist vielleicht die x-te Frage zu diesem Thema:
Ich wurde jetzt von einem Inkasso-Büro angeschrieben. Diese haben eine Forderung von Vattenfall aus dem Jahre 2005 übernommen; rund 45€ und stellen mir diese zuzüglich Zinsen und Inkasso-Kosten, insgesamt rund 150€, in Rechnung.

Diese Forderung bezieht sich auf eina alte Wohnanschrift und mir sind nach 2005 keinerlei Rechungen oder Mahnungen zugegangen. und das, obwohl ich seit 2007 unter einer anderen Wohnanschrift weiter "Kunde" bei Vattenfall bin.

Nach dem, was ich bisher gelesen habe, kann und habe ich eine Einrede der Verjährung geltend gemacht. (gem. §§ 195 i.V.m § 214 Abs. 1 BGB). Einschreiben mit Rückschein geht noch raus.

Die Frage ist also, habe ich jetzt alles richtig gemacht und ist die Sache damit erledigt?

Ach und falls das irgendwie noch relevant ist, die Inkasso-Firma heißt Tech Inkasso.
Hat mit denen schon jemnd Erfahrungen gemacht und wenn ja welche?
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EWE / Aus für Grünspar - Energiesparshop wird eingestellt
« Letzter Beitrag von EviSell am Heute um 08:20:42 »
Das wär ja nicht schlecht, wenn der Shop wieder ohne EWE auskommen und weiterbetrieben würde.  (Ohne Verflechtung mit irgendwelchen Energieversorgern)

Zitat
Aus für Grünspar
Der Energiesparshop „Grünspar“ wird seinen Betrieb einstellen. Das gab der Oldenburger Energieversorger EWE bekannt.
 
EWE hält seit 2015 90 % der Anteile an dem von Sebastian Kotzwander 2010 gegründeten Shop; der Gründer hat noch 10 % der Anteile. Grünspar bietet energie- und wassersparende Produkte an, aber auch ein Shop-Konzept, mit dessen Hilfe Stadtwerke solche Produkte ihren Kunden anbieten können (so genannter White-Label-Shop).
...

Quelle: https://www.energie-und-management.de/nachrichten/detail/aus-fuer-gruenspar-127362
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Off-Topic / Frage zur Anmeldung...
« Letzter Beitrag von MagicMan am 19. Oktober 2018, 16:29:08 »
Hallo,

wir, das heißt die Firma, in der ich arbeite, würden zum Jahresende umziehen. Das heißt unsere Abteilung soll ausgelagert werden und nun bei der Produktion mit einziehen. Da wir die ganze Logistik planen ist das auch sinnvoll.
Nun ist das Gebäude, in dem wir jetzt waren leer und soll weiter vermietet werden.
Es steht allerdings nicht direkt auf dem Betriebsgelände sondern grenzt nur daran an. Wir hätten da bald eine Art Backshop als Mieter drin. Müssen wir da auch irgendwas beachten? Energietechnisch ist es noch ziemlich neu, ist 2015 saniert worden.
Müssen wir dennoch irgendwelche Papiere oder so ändern? Weil jetzt ja kein Bürogebäude, sondern Verkaufsfläche?
Wollte das jetzt noch klären, bevor die einziehen !

Grüße
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Fernwärme / Abschaltung der Fernwärme (Nahwärme) geplant
« Letzter Beitrag von mfricke am 19. Oktober 2018, 14:49:30 »
Hallo zusammen!

Ich wohne im schönen Warstein und habe vor einem Jahr meinen Neubau bezogen.
Beim Grundstückskauf wurde ich zum Anschluss an die Nahwärme (Hackschnitzel) verpflichtet. Dazu wurde auch ein „Baukostenzuschuss“ von ca. 7500 € mit dem Grundstückskaufpreis bezahlt. Dieser ist separat aufgeführt.  Erst im weiteren Bauverlauf erhielt ich einen Versorgungsvertrag der bis zum 31.12.2021 befristet ist.
So richtig viel dabei gedacht habe ich mir nicht. Grundsätzlich ist eine Befristung eines Versorgungsvertrages ja erstmal nicht ungewöhnlich.
Ab Juli 2017 wurden neue Grundstückkäufer über die mögliche Abschaltung informiert. Zu dem Zeitpunkt lag mein Hausanschluss noch nicht und das Gebäude war noch ein Rohbau. Leider wurden wir auch dann nicht informiert und einfach an die Nahwärme angeschlossen.

Leider wurde uns nun ziemlich genau nach einem Jahr wohnen mitgeteilt, dass die Nahwärme vermutlich Ende 2021 abgeschaltet wird. Diese Entscheidung muss zwar noch im Stadtrat getroffen werden, aber aufgrund der hohen finanziellen Verluste der Nahwärme ist dies sehr wahrscheinlich.
Ich bin also nun gezwungen, das Haus mit einer Wärmepumpe auszustatten. Die angedachte (günstigere) Lösung mit einer Gastherme (Gas wird im Baugebiet neu verlegt) kommt aufgrund des KFW 55 Standards nicht in Frage.  Dies verursacht natürlich erhebliche Baumaßnahmen, da weder Hauseinführung für die Wärmepumpenleitungen noch sonstige Vorbereitungen existieren. Aktuell gehe ich von Kosten zwischen 15.000 und 20.000 Euro aus.

Dazu kommt noch der §11 der EnEV. Ist dieses „Verschlechterungsverbot“ hier relevant? Eine Verschlechterung ist beim Umstieg von der Nahwärme per Hackschnitzel mit einem Primärenergiefaktor von 0,1 ja praktisch immer gegeben. Kann man die Stadtwerke hier zur weiteren Belieferung zwingen wenn sich der Primärenergiefaktor derart verschlechtert?
Wenn andere Hauseigentümer (ingesamt 66 Gebäude) auf Gas umstellen, ist die Nutzung von erneuerbaren Energien ja komplett dahin. Leitungen für Solarunterstützung bekommt man ja auch nicht mehr problemlos auf das Dach.

Aktuell sehen die Stadtwerke hier keine Verpflichtung den Anwohner entgegen zu kommen. Man überlegt die Verrechnung des Baukostenzuschusses auf 10 Jahre, was relativ unverschämt ist. Dann hätte ich in drei Jahren bis zur Umrüstung  sehr teuer geheizt. Abgesehen von der im Vergleich zum Gas Tarif des Grundversorgers um über 400 € höherer Grundgebühr pro Jahr zzgl. Ca. 20 % höhrem Arbeitspreis.

Die Anlieger sind im Moment relativ ratlos, ich als „frischer“ Bauherr bin extrem verärgert.
Wie kann man vorgehen? Ich bzw. wir als Anwohner sind für jeden Tipp dankbar!
Sollten Informationen fehlen, liefere ich die gerne nach!
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Enervatis / Re: enervatis nun Marke der BEV Energie
« Letzter Beitrag von El Zorro am 19. Oktober 2018, 10:40:14 »
Unter der neuen Mutter BEV Energie hat sich die Kundenzufriedenheit auch nicht verbessert, wenn man sich so die neueren Einträge auf der Reclabox anschaut:

https://de.reclabox.com/firma/3014-Enervatis
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Off-Topic / Vor dem Winter noch Zaun erstellen?
« Letzter Beitrag von Stoltenberg am 19. Oktober 2018, 10:16:27 »
Hi!

Wir müssen jetzt recht schnell eine Entscheidung fällen - und zwar muss ohnehin der Zaun erneuert werden bei uns im Garten, aber unser Plan: Schilfzaun nämlich (Wir sind ja Naturliebhaber, wer sich noch erinnert), ist natürlich nicht besonders witterungsbeständig. Gerade sind aber Schilfteile im Angebot und wir überlegen, ob wir vor dem Herbst/Winter zuschlagen.
Macht aber weniger Sinn, oder? Das Wetter wird uns die sicher zerstören... und die zu lagern geht auch nicht so richtig im Haus. Vielleicht einfch eine Plane? Oder modert das dann darin?

Wer hat Erfahrung?

Liebe Gruß!
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