Autor Thema: RWE gibt klein bei  (Gelesen 3490 mal)

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Offline bjo

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RWE gibt klein bei
« am: 31. Mai 2008, 21:38:32 »
zwar wird jegliche Schuld weiterhin bestritten aber dennoch

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,556960,00.html

RWe will Gasnetz abgeben!

ei fast Schuldeingeständnis macht immer einen guten Eindruck :-))

Offline kamaraba

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RWE gibt klein bei
« Antwort #1 am: 01. Juni 2008, 22:06:43 »
Dieser \"Deal\" zwischen RWE und der EU-Kommission und auch bei E.ON hat für mich mehr als ein \"Geschmäckle\".
Die Konzerne kaufen sich quasi frei, in dem Sie sich verpflichten, Ihre Netze abzugegeben. Die Netze sind zwar noch nicht abgegeben, aber die EU stellt schon mal die Verfahren ein.
Bei der Zementbranche wurde nicht lange gefackelt und Millionenschwere Bussgelder verhängt.
Die Krakenärme der Versorger reichen schon bis Brüssel.
Das Nachsehen haben, wie immer, die Verbraucher. Das zuviel bezahlte Geld werden Sie niemals wiedersehen.  X(
Gruss aus der EnBW-Hauptstadt Karlsruhe
www.Faire-Energiepreise.de

Offline bjo

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RWE gibt klein bei
« Antwort #2 am: 01. Juni 2008, 23:04:44 »
Hallo,
mir wäre es auch lieber wen die EU den Verkauf begleitet!
Noch besser wäre wir hätten das gleiche Recht was Monopole / Oligopole angeht wie in den USA. Die haben vor Jahren den Telefonmarkt duch Zwangstrennungen angekurbelt!

Offline scheukett

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RWE gibt klein bei
« Antwort #3 am: 06. Juni 2008, 15:57:26 »
Die Abgabe des Stromnetzes ist doch nur proaktiv. Die EU wird früher oder später, wie es aber aussieht eher früher, sämtliche Stromkonzerne in der EU dazu verpflichten sich von Ihren Netzen zu trennen. Somit machen RWE und EON nur Schadensbegrenzung. Denn wenn das Gesetzt durch ist, gibt es viele Anbieter und hier ist es dann wie auf jedem Markt: Je größer das Angebot umso günstiger die Preise für die Käufer.

Ob immer alles seitens eines Staaes geregelt werden soll halte ich für übertrieben, denn wir leben in einer Marktwirtschaft (auch wenn hier lt. GG das Wort sozial noch enthalten ist). Der Staas muss nur auspassen, bevor sich Monopole bilden und die Marktbeherrschende Macht ausnutzen. Wir haben doch schon in vielen Bereichen nur wenig \"Große\", wie z.B. Lebensmittelbranche, Flugverkehr etc.

Ich kann nur immer wieder alle Verbraucher dazu aufrufen den Konzernen ab und an einen Dämpfer zu verpassen. Hier also: Wechseln, das das Zeug hält. Je mehr Leute bei jeglichen Erhöhungen wechseln, umso aufwendiger ist das auch für due Buchhaltuneg und umso teurer wird es.

Alslo weitersagen: Strom wechseln!!
:evil:

Offline kira

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RWE gibt klein bei
« Antwort #4 am: 06. Juni 2008, 17:19:28 »
siehe auch hier:

WDR
MfG

Kira

Offline scheukett

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« Antwort #5 am: 11. Juni 2008, 16:17:38 »
Nun ist aber auch dieses Thema durch. Dank an Frau Merkel. Sie hat nämlcih durchgesetzt, dass eine Trennung von Versorger und Leitungen vorerst vom Tisch ist.

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDENEI66267520080526

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Strom wechseln

Je öfter gewechselt wird, umso aufwendiger wird es für die Buchaltungen der Versorger. Je mehr Kündigungen und Verträge, umso mehr aufwand...

... und gegen die Gaspreiserhöhungen Einspruch erheben!!!

Oder hat jemand zuviel Geld??
:evil:

Offline bjo

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RWE gibt klein bei
« Antwort #6 am: 11. Juni 2008, 17:00:22 »
Zitat
Original von scheukett
Je öfter gewechselt wird, umso aufwendiger wird es für die Buchaltungen der Versorger. Je mehr Kündigungen und Verträge, umso mehr aufwand...

... und gegen die Gaspreiserhöhungen Einspruch erheben!!!

Oder hat jemand zuviel Geld??

genau das hab ich gemacht!

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