Autor Thema: Drohung mit Inkassodienst  (Gelesen 4050 mal)

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Offline diefragende

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Drohung mit Inkassodienst
« am: 27. Februar 2006, 12:19:49 »
Nach erfolgtem Einspruch und Kürzung der Jahresverbrauchsabrechnung 2005 um ca. 30 EURO (!!) meinerseits, droht GV infra Fürth nun neben der Gasabstellung auch mit einem Inkassodienst.

Hat jemand anderswo schon ähnliche Erfahrungen gemacht und wie verhält man sich am besten wenn die Jungs mit den schwarzen Mänteln vor der Tür stehen?

Grüße
Marianne

Offline Cremer

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Drohung mit Inkassodienst
« Antwort #1 am: 27. Februar 2006, 17:40:07 »
@diefragende,

ist denn schon konkret ein Termin der Sperre genannt, bestimmt nicht.

Es ist ein Drohung. Für 30 € entspricht dies nicht der Verhältnismäßigkeit der Mittel, das weiß Ihr Versorger auch.

Lesen Sie bitte hier im Forum in den Threads der letztne 3 Wochen, ist viel Arbeit, aber wirt könne nicht bei jedem neuen Leser/Anliegen immer von vorne anfangern. Haben Sie bitte Verständnis.

Lesen Sie bitte ferner unter www.energienetz.de bei Fragen und Antworten nach.


Ich nehme an, Sie haben den Musterbrief für den Widerspruch genommen, wenn ja, dann ist damit rechtlich alles in \"Butter\".
MFG
Gerd Cremer
BIFEP e.V.

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Offline Koch

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Drohung mit Inkassodienst
« Antwort #2 am: 27. Februar 2006, 22:06:26 »
Was genau ist denn eine Drohung mit dem Inkassodienst. Kann dieser etwas, dass der Energieverorger nicht kann/darf. Etwa Anwendung von Gewalt?

Fragen Sie doch einmal Ihren Versorger was genau unter dieser Androhung zu verstehen ist und warum man nicht erstmal ein Mahnverfahren einleitet.

Viele Grüße
Koch

 

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