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Verpackungs-Wahnsinn - Kapituliert der Staat vor der Plastikflut?

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sparfuchs1:
Ich finde dass mit den Verpackungen auch echt affig... egal was man kauft... in "normalen" Supermärkten kann man fast nicht mehr ohne.
Aber ich habe ein paar Tipps:
- Wenn es geht frisches Obst und Gemüse kaufen und in eigenen Beuteln verstauen. Im Gegensatz zu Tiefkühlgemüse oder Gemüse im Glas ist das vieeeel besser!
- In Unverpacktläden gehen (gibt es leider nur in Großstädten zurzeit) aber lohnt sich!
- Coffee to go vermeiden und wenn dann eigenen Becher mitbringen.
- Wasser eher in Glasflaschen statt Plastik kaufen ODER direkt zum Sofastream greifen!

Ja.... ich weiß es ist alles aufwendiger aber mal ganz ehrlich: sich nur immer aufregen und selbst nichts ändern bringt auch nichts. Die Maße machts! Wenn die Wirtschaft sieht, dass die Kunden das so machen, reagieren sie! Schließlich geht es ja auch um ihr Image und ihr Vermögen...

Joaaaa.... nicht aufregen, machen!

Energy06:
Die Tipps vom Sparfuchs01 sind echt gut...und die meisten verfolge ich bereits auch selbst schon länger.
Allerdings muss ich dir bei einem Punkt widersprechen...denn ich selbst wohne nicht in einer Großstadt, sondern eher eine kleine hessische Kleinstadt und selbst wir haben 2 (!!!!) Unverpackt-Läden ;)

Gut der eine muss jetzt bald schließen, weil er Corona nicht überstanden hat, aber er hat sich mindestens ein jahr gehalten.

everbraucher54:

--- Zitat von: sparfuchs1 am 22. September 2020, 17:19:23 ---Ich finde dass mit den Verpackungen auch echt affig... egal was man kauft... in "normalen" Supermärkten kann man fast nicht mehr ohne.
Aber ich habe ein paar Tipps:
- Wenn es geht frisches Obst und Gemüse kaufen und in eigenen Beuteln verstauen. Im Gegensatz zu Tiefkühlgemüse oder Gemüse im Glas ist das vieeeel besser!
- In Unverpacktläden gehen (gibt es leider nur in Großstädten zurzeit) aber lohnt sich!
- Coffee to go vermeiden und wenn dann eigenen Becher mitbringen.
- Wasser eher in Glasflaschen statt Plastik kaufen ODER direkt zum Sofastream greifen!

Ja.... ich weiß es ist alles aufwendiger aber mal ganz ehrlich: sich nur immer aufregen und selbst nichts ändern bringt auch nichts. Die Maße machts! Wenn die Wirtschaft sieht, dass die Kunden das so machen, reagieren sie! Schließlich geht es ja auch um ihr Image und ihr Vermögen...

Joaaaa.... nicht aufregen, machen!

--- Ende Zitat ---

Sehr gute Tipps! Es sind Klienigkeiten, die aber am Ende eine großen Unterschied machen könnnen :)

Jens2020:

--- Zitat von: sparfuchs1 am 22. September 2020, 17:19:23 ---Ich finde dass mit den Verpackungen auch echt affig... egal was man kauft... in "normalen" Supermärkten kann man fast nicht mehr ohne.
Aber ich habe ein paar Tipps:
- Wenn es geht frisches Obst und Gemüse kaufen und in eigenen Beuteln verstauen. Im Gegensatz zu Tiefkühlgemüse oder Gemüse im Glas ist das vieeeel besser!
- In Unverpacktläden gehen (gibt es leider nur in Großstädten zurzeit) aber lohnt sich!
- Coffee to go vermeiden und wenn dann eigenen Becher mitbringen.
- Wasser eher in Glasflaschen statt Plastik kaufen ODER direkt zum Sofastream greifen!

Ja.... ich weiß es ist alles aufwendiger aber mal ganz ehrlich: sich nur immer aufregen und selbst nichts ändern bringt auch nichts. Die Maße machts! Wenn die Wirtschaft sieht, dass die Kunden das so machen, reagieren sie! Schließlich geht es ja auch um ihr Image und ihr Vermögen...

Joaaaa.... nicht aufregen, machen!

--- Ende Zitat ---

Ich finde deine Tipps echt super! Und du hast recht, man sollte einfach machen. Denn selbst ein einzelner kann auch schon etwas bewirken.

AlinaSonnenherz:
Also zum einen bin ich auch der Meinung, dass hier jeder selbst Hand anlegen sollte. Manches an Verpackungsmaterial kann echt vermieden werden. Aber zum anderen finde ich muss man in dieser Thematik einiges in Relation setzen. Manche Dinge, vor allem im Lebensmittelbereich, bieten nicht sehr viele Verpackungsalternativen. Plastik wird ständig verteufelt, aber angenommen man würde auf plastikfreies Verpackungsmaterial setzen das dazu führt, dass Lebensmittel weniger lang frisch bleiben.

Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, aber wie gesagt, man muss die Dinge in Relation setzen. An Plastik im Eigenverbrauch sparen wo es geht, ja. Aber grundsätzlich Plastik als schlecht abzustempeln ist eine zu einfach Auslegung, meiner Ansicht nach.

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