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Piratengesocks
userD0010:
@PLUS
"@h.terbeck, ja leider besteht die Gefahr, dass Sie mit Ihren "Beiträgen" das Forum langsam zum niveaulosen Stammtisch machen. Ich hoffe mal, das lässt sich noch vermeiden. Wenn Sie und @superhaase aus dem Forum einen Stammtisch machen dürfen, können Sie auf den Beschluss verzichten. Wer will schon einem solchen Stammtisch angehören?!"
war nicht bereits angeregt, dass jeglicher Meinungsaustausch mit Ihnen sinn- und zwecklos ist und deshalb jede Kommentierung/Beantwortung Ihrer "Äußerungen" nur immer wieder dazu führt, dass Sie auf Ihrem Standpunkt beharren, aus Trotz oder mangels Einsichtsfähigkeit?
Ein funktionierendes Gemeinwesen kann nur dann bestehen, wenn jeder Steuerpflichtige sich auch seiner Verantwortung bewusst ist und sich nicht dieser Verantwortung durch Steuerbetrug entzieht.
Und so lange sich ein gewisser Personenkreis dieser Verantwortung entziehen kann, so lange ist die Steuerbehörde VERPFLICHTET, nach dem Gleichheitsprinzip diesem Personenkreis das zu entziehen, was dem Gemeinwohl dient.
Dabei ist es vom Grundsatz her völlig belanglos, ob der Staat an anderer Stelle Geld verplempert oder sich einige Wenige aus dem Steuertopf halb- oder illegal bedienen.
Nach Ihrer These dürfte es auch keine Entwicklungshilfe mehr geben, denn nicht wenige Potentaten in den Empfängerländern verwenden dieses Geld als Sponsoring für ihre privaten Bedürfnisse.
Also bitte nähern Sie sich dem sog. Stammtisch nicht mehr, Ihre Parolen sind nicht gefragt.
PLUS:
--- Zitat ---Zitat von: superhaase am 24. September 2012, 19:00:30
........
Die Meinung eines Steuerrechtsprofessors ist ja interessant, aber nicht unbedingt maßgeblich. ......
--- Ende Zitat ---
Wie immer, Fachleute werden von Ihnen benannt, alle andere sind keine und zählen nicht. Sie werden von Ihnen abqualifiziert. Da ist es egal ob das renommierte Rechtswissenschaftler, ehemalige Verfassungsrichter, anerkannte Finanz- und Steuerfachleute sind. Man muß aufpassen wen man nennt und kommentiert. Die Gefahr von Verunglimpfungen sind groß.
Ohne das Steuerabkommen verjährt das in der Schweiz liegende unversteuerte Kapital. Das stellt der Leiter der Steuerabteilung im Finanzministerium fest.
@Superhaase, Sie liegen falsch. Dass es kein Steuerabkommen mit der EU gibt, liegt nicht an der Schweiz. Dass kein Abkommen zwischen der Schweiz und Deutschland zustandekommt liegt an Frau Kraft und ihrem NRW-Finanzminister und Teilen der SPD.
@h.terbeck, schon klar, Sie beanspruchen hier im Forum die Stammtischhoheit. Man kann und darf Ihren gequält Unsinn ignorieren.
userD0010:
@PLUS
zu keinem Zeitpunkt habe ich die Stammtischhoheit beansprucht oder dahingehend Interesse gehäu0ert.
Allerdings wurden Ihre geistigen Ergüsse immer peinlicher und näherten sich immer mehr dem sog. "kindlichen Gequängel", weil es in Ihren Vorstellungen nur das LEX PLUS zu geben scheint.
@superhaase
Wir sollten PLUS grundsätzlich in Allem nur noch zustimmen, damit er endlich zur Ruhe kommt.
superhaase:
--- Zitat von: PLUS am 25. September 2012, 09:45:05 ---Wie immer, Fachleute werden von Ihnen benannt, alle andere sind keine und zählen nicht. Sie werden von Ihnen abqualifiziert. ... Die Gefahr von Verunglimpfungen sind groß.
--- Ende Zitat ---
Wo sehen Sie in meinem letzten Beitrag eine Verunglimpfung? ::)
--- Zitat ---@Superhaase, Sie liegen falsch. Dass es kein Steuerabkommen mit der EU gibt, liegt nicht an der Schweiz. Dass kein Abkommen zwischen der Schweiz und Deutschland zustandekommt liegt an Frau Kraft und ihrem NRW-Finanzminister und Teilen der SPD.
--- Ende Zitat ---
Hier unterschlagen Sie mal wieder einen Großteil der Tatsachen.
Die Schweiz handelt im Interesse der deutschen Steuerhinterzieher und verweigert eine Nachverhandlung des Abkommens.
Wenn also kein Abkommen zustandekommt, dann wegen des unsägllichen Verhaltens der Schweiz.
Man darf die Schweiz in dieser Hinsicht durchaus als Schurkenstaat bezeichnen.
Frau Kraft und und Ihre Mitstreiter haben völlig Recht, wenn Sie das geplante Abkommen so nicht durchwinken. Es ist im Sinne der Steuergerechtigkeit und der Strafverfolgung eine Farce.
Es ist absolut nicht tolerierbar, das die Schweizer Regierung das berechtigte Interesse des Deutschen Staates ignoriert und versucht, zum Vorteil der eigenen Banken die deutschen Steuerhinterzieher zu schützen.
Das Ratifizieren eines solchen Abkommens käme schon nahe an den Straftatbestand von Strafvereitelung im Amt.
Sehen Sie hier die Rechtsstaatlichkeit nicht gefährdet, lieber PLUS?
PLUS:
--- Zitat ---Frau Kraft und und Ihre Mitstreiter haben völlig Recht, wenn Sie das geplante Abkommen so nicht durchwinken.
..
Das Ratifizieren eines solchen Abkommens käme schon nahe an den Straftatbestand von Strafvereitelung im Amt.
--- Ende Zitat ---
Nicht ablenken @superhaase. NRW muß dem Abkommen im Bundesrat nicht zustimmen. Das ist die Entscheidung der dortigen Regierung. Aber sie verhindert damit das Inkrafttreten des bereits abschliessend vereinbarten Abkommens mit der Schweiz, das die rückwirkende und umfassende Steuererhebung vorsieht.
Darum geht es: Frau Kraft und Ihre Mitstreiter bewegen sich außerhalb des Rechts was die Animation zum Datendiebstahl und das Bezahlen von Kriminellen aus der Staatskasse betrifft. Es handelt sich um strafbare Handlungen, egal ob hier oder in der Schweiz. Da ist die Rechtsstaatlichkeit verletzt. Die Staatsanwaltschaft müsste längst tätig sein. Mit dem Vorwurf "Strafvereitelung im Amt" wäre ich vorsichtig, dieser könnte gerade für Ihre Schützlinge aus NRW noch zum Bumerang werden.
Sie haben offensichtlich keinen Schimmer von was Sie schreiben. Ein Steuerabkommen auf EU-Ebene scheitert bisher am Widerstand aus Luxemburg und Österreich. Die Schweiz ist ein Rechtsstaat, der sich hinter dem Deutschen nicht verstecken muss. Die dortige Steuererhebung ist rechtsstaatlich. Da gibt es eher erhebliche Zweifel an der deutschen Steuererhebung.
Ein Staat, der seinen Bürgern einen umfassenden Datenschutz unter Einschluss eines verfassungsrechtlich geschützten Bankgeheimnisses gewährt, ist kein Schurkenstaat. Er kann die Steuererhebung auch ohne ein bürokratisches Überwachungs- und Erklärungssystem sichern und regeln. @Superhaase, auch Staaten können ihre Angelegenheiten unterschiedlich und rechtsstaatlich gestalten. Deutschland oder NRW hat keinen Anspruch, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen müssen. Das Recht des Stärkeren hat jedenfalls mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun.
Schön, wenn Sie sich und den Lesern künftig Verunglimpfungen ersparen. Ich erspare mir den einen oder andern Link dazu.
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