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Atomkraft in Deutschland- Was ist überhaupt noch sicher?

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egn:

--- Zitat ---Original von Cremer
Der Widerstand gegen die Windräder im Landkreis Kreuznach geht weiter

--- Ende Zitat ---

Ich schlage vor, dass jede Gemeinde den Strom der im Ort verbraucht wird zumindest zu 80 % auf ihrem Gebiet selbst erzeugen muss. Dann ist schnell Schluss mit dem Vorgehen nach dem St.Florians Prinzip.

RR-E-ft:
@Cremer

Hier geht es um die Frage, was bei der Atomkraft in Deutschland überhaupt noch sicher ist.

RR-E-ft:
E.ON hält Aus für Atomkraft in Deutschland für möglich

Evakuierungspläne wurden an Haushalte verteilt

Evakuierungsplan steht

Wenn die Sirene tönt, geht es zum Sammelplatz und von dort ggf. in sichere Gebiete.

RR-E-ft:
Atomdebatte bei Illner

Schwarz-Gelb mutiert zum Sterbehelfer der Kernkraft

Die Mär vom teuren Moratorium


Abschaltungen längst beschlossen- RWE klagt

RR-E-ft:
Kauder: Laufzeitverlängerung war ein Irrtum



--- Zitat ---Verlässlich, aber nicht versicherbar: eine paradoxe Argumentation, die das ganze Dilemma der AKW-Befürworter nach Fukushima offenbart. Seit die Desaster-Anfälligkeit der Kernkraft in Japan offen zutage tritt, ist das Wort \"Restrisiko\" nicht mehr glaubwürdig. Gleichzeitig zu behaupten, deutsche AKWs seien sicher und Fukushima habe gezeigt, dass es absolute Sicherheit nicht gebe - das bringt selbst einen Routinier wie Kauder in Erklärungsnöte.   Illner erinnerte den CDU-Spitzenpolitiker daran, dass Umweltminister Röttgen vor dem Beschluss zur AKW-Laufzeitverlängerung darauf hingewiesen habe, deutsche AKW seien nicht gegen Terroranschläge oder Flugzeugabstürze gewappnet - und dass die Verschärfung der Sicherheitsbedingungen im novellierten Atomgesetz dann einfach gestrichen worden war. \"Wenn ich das erkannt hätte, hätte ich ja dem Gesetz nicht zugestimmt\", windet sich Kauder heraus.
--- Ende Zitat ---


Kauder will jetzt so schnell wie möglich raus aus der Kernenergie


--- Zitat ---\"Abgewählt und abgeschaltet – macht Japan Deutschland grün?\" wollte Illner von ihren Gästen wissen. Uneingeschränkt bejahen wollte Volker Kauder, Union-Fraktionschef im Bundestag, diese Frage natürlich nicht.  Ehemals einer der stärksten Befürworter des schwarz-gelben \"Ausstiegs vom Ausstieg“, sagte aber mehrfach den Satz: \"Wir wollen so schnell wie möglich raus aus der Kernkraft.“ Ein klares und überraschendes Statement. Grün wurde er dabei nicht im Gesicht, aschfahl schon eher.  Erst zwei Tage zuvor hatte Kauder noch die Ansage des FDP-Generalsekretärs Christian Lindner kritisiert, die acht derzeit stillgelegten Atomkraftwerke gleich dauerhaft vom Netz nehmen zu wollen. Bei Illner erweckte Kauder den Eindruck, als könne er der Position des Liberalen plötzlich doch so einiges abgewinnen. Standpunkte verschieben sich scheinbar schnell zurzeit.
--- Ende Zitat ---

Es fehlt also nicht an dynamischen, flexiblen Politikern im Land.

Niemand hindert, den Irrtum durch ein Abschaltgesetz rückängig zu machen.

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