@Atommafia
Tach auch.
Mir ist nicht bekannt, dass es eine Front etwa zwischen der \"Energiewirtschaft\" und den Energieverbrauchern, also deren Kunden gäbe. Wenn es eine solche \"Front\" tatsächlich gäbe:
Auf welcher Seite würden Sie sich dabei sehen?
Im Übrigen seien Sie beruhigt:
Zu meinen Ausbildern gehörten in der Branche hoch geachtete Herausgeber von Kommentaren zum Energiewirtschaftsgesetz und ich verfüge in jeder Hinsicht über mehrere hochmögende Arbeitszeugnisse.
Von den von Ihnen benannten diplomatischen Kategorien innerhalb der \"Energiewirtschaft\" wäre mir schon nichts bekannt.
Auch arbeite ich mit Verbänden der Energiewirtschaft zusammen, was ebenso nicht verwundern muss.
Schließlich gibt es nicht nur die etablierten, auch wenn die eher wettbewerbsfeindlichen immer noch vermeinen, sie hätten einen Alleinvertretungsanspruch. Die monolithe \"Energiewirtschaft\" gibt es also schon gar nicht (mehr).
Ich befasse mich bereits seit Studienzeiten mit dem Energiewirtschaftsrecht. Dieses Recht ist an sich erst einmal neutral. Man mag allenfalls durch verschiedene Brillen besondere Perspektiven gewinnen.
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich dabei auch Kollegen in der etablierten Energiewirtschaft mit meinen Erfahrungen zu einem Teil das notwendige Rüstzeug verschafft. Leider setzen diese es jedoch anders ein, als von mir beabsichtigt.
Es handelt sich dabei insbesondere auch um Kollegen, die sich heute an Internetforen beteiligen und dabei mit ihrem Pseudonym den Eindruck zu vermitteln suchen, sie gehörten einer kriminellen Vereinigung an.
Ich wüsste nicht, was Sie im speziellen mein Lebenslauf interessieren sollte. Bei entsprechendem Interesse möchten Sie sich bitte bis zu entsprechenden Veröffentlichungen gedulden.
Nach alldem kann ich wieder einmal nicht erkennen, dass und wie Ihr Beitrag die Diskussion hier weiterbringen sollte.
Aber vielleicht hatten Sie ja auch gar nicht die Absicht.
Vielleicht war Ihnen einfach nur der Tach zu lang.
Freundliche Grüße
aus Jena
Thomas Fricke
Rechtsanwalt