Autor Thema: Energieversorger will eine zu hohe Abschlagszahl  (Gelesen 1040 mal)

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Offline DanielSC

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Energieversorger will eine zu hohe Abschlagszahl
« am: 18. Dezember 2016, 15:53:55 »
Vor kurzem habe ich meinen Gasanbieter zu einen scheinlich günstigeren gewechselt. Zumindest beim Tarifvergleich hat er einen niedrigeren Arbeitspreis als meinen alten Anbieter angeboten. Jetzt wurde aber ein Beitrag eingezogen der doppelt so hoch ist wie meine alte Stromrechnung und Gasrechnung zusammen?

Ich habe angerufen um mich zu beschweren, die meinen aber dass das so richtig berechnet wurde und meinen sogar wegen Winter müssten die mehr nehmen..Was ist das für eine Aussage und was kann ich tun?

Offline Didakt

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Re: Energieversorger will eine zu hohe Abschlagszahl
« Antwort #1 am: 18. Dezember 2016, 19:46:25 »
Ihre Frage, was Sie tun können, ist erst zu beantworten, wenn Sie nähere Daten liefern:

1. Wie hoch war Ihr Gasverbrauch in kWh im Vergleichszeitraum des Vorjahres?
2. Welche Preise beinhaltet Ihr aktueller Tarif: Grundpreis brutto/Mon und Arbeitspreis brutto/kWh?
3. Welche Abschlagshöhe/Mon hat Ihr Versorger festgelegt und wie viele Abschläge/Jahr sind veranschlagt, 11 oder 12?
4. Warum haben Sie die Abschlagshöhe nicht unmittelbar nach Vertragsschluss in Textform beanstandet?

Offline wechselprofi

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Re: Energieversorger will eine zu hohe Abschlagszahl
« Antwort #2 am: 20. Dezember 2016, 12:27:29 »
@DanielSC:
Bitte prüfen Sie, ob der Gaslieferant bereits nach wenigen Monaten zum ersten Mal (synchron zum Netzbetreiber) abrechnet. Dieser Sachverhalt ist durch einen auf wenige Monate verkürzten Abschlagsplan ersichtlich. Ist dieses der Fall, entstehen in der Tat wegen des in den Wintermonaten höheren Verbrauches auch höhere Abschläge! Für die darauffolgende reguläre 12-monatige Verbrauchsperiode sind sie dann wieder "normal".
Ich habe diese "Phänomen" bereits an anderer Stelle im Forum ausführlicher dargestellt.



 

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