Autor Thema: Pauschalen und Mahngebühren zurückfordern  (Gelesen 1112 mal)

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Offline radeberger

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Pauschalen und Mahngebühren zurückfordern
« am: 29. July 2016, 13:56:16 »
Hallo in die Runde!!!
Ich bin seit einiger Zeit im Klinsch mit meinem Ernergieversorger und habe nächste Woche einen Termin bei der Verbraucherzentrale. Da möchte ich aber nicht unwissend hingehen, weshalb ich um ein paar Tipps oder Quellen zu folgendem bitte:

1. Was ist dazu zu sagen, wenn ein Energieversorger des Öfteren 2 Schreiben (Sperrankündigung und Mahnung) in einem Briefumschlag versendet und für beide seine normalen Mahnkosten abrechnet? Normal bezeichne ich die Kosten deswegen, weil Briefe mit jeweils einem Schreiben das gleiche kosten (EUR 5,00 // EUR 2,50). Für einen Brief und ein paar Blätter wurden da stets EUR 7,50 fällig. Zinsen werden nochmal extra draufgeschlagen.

2. Hin und wieder kam es in der Vergangenheit dazu, dass nur für einen Brief (meist Sperrmitteilung) EUR 26,15 berechnet wurden. Ich weiß, dass eine Pauschale berechnet werden darf, wenn ein Inkassobüro o.ä. eingeschaltet wird. Wie sieht es aber aus, wenn der Brief aus dem gleichen Haus kommt?

3. Wie lange kann man Rechnungen widersprechen und Beträge zurückfordern?

Danke, radeberger

PS: Tipps wie "zahl halt früher" o.ä. brauche ich nicht  :)

Offline Cremer

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Re: Pauschalen und Mahngebühren zurückfordern
« Antwort #1 am: 30. July 2016, 14:17:34 »
Zu 1.
Es ist mühseelig hier im Trüben zu fischen. Wenn da für 2 Schreiben jeweils Mankosten anfallen ist das o.k. auch wenn sie in einem😥Brief versendet wren.

Allerdings muss m.E. die Mahnung zeitlich vor einer Sperrandrohung sein und kann nicht gleichzeitig ausgesprochen werden.
MFG
Gerd Cremer
BIFEP e.V.

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