Autor Thema: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"  (Gelesen 8086 mal)

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Offline Energiesparer51

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Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« am: 24. Juni 2013, 08:43:50 »
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-bahn-chef-deutet-preiserhoehungen-wegen-energiewende-an_aid_1024057.html

Zitat
Im Frühjahr sei die ICE-Flotte auf Ökostrom umgestellt worden. „Aber statt diese vorbildliche Umstellung zu fördern, sollen wir künftig 100 Millionen Euro Umlage zahlen. Damit würden Kunden, die ökologisch reisen wollen, auch noch bestraft. So darf es nicht sein“, sagte Grube.

Herr Grube sollte Herrn Kristek als Berater engagieren.
Trau keinem Pseudowissenschaftler!

Offline Stromfraß

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #1 am: 24. Juni 2013, 12:53:23 »
So recht kann ich die Aussage von Bahnchef Grube nicht nachvollziehen.
Weiß ner es nicht besser oder was soll das?
EEG-Umlage zahlen wir doch alle -es sei denn, man ist davon befreit.
Bisher habe ich noch nichts davon gehört, dass es nur die betrifft, die Ökostrom nutzen!

Offline userD0010

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #2 am: 25. Juni 2013, 08:10:23 »
Wenn nicht die Bahn, wer dann sollte von der EEG Umlage befreit sein?
Es hat den Anschein, dass mit der fälschlicherweise behaupteten EEG-Umlage die nächste Fahrpreiserhöhung begründet werden soll.

Offline superhaase

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #3 am: 25. Juni 2013, 10:51:17 »
Wenn nicht die Bahn, wer dann sollte von der EEG Umlage befreit sein?
Es hat den Anschein, dass mit der fälschlicherweise behaupteten EEG-Umlage die nächste Fahrpreiserhöhung begründet werden soll.
Die Bahn war bisher befreit, seit die großzügige Ausnahmeregelung galt.
Aber Verkehrsbetriebe sollen nun in Zukunft wieder die Umlage bezahlen, denn sie werden durch die Umlage ja nicht im  internationalen Wettbewerb beeinträchtigt.
8) solar power rules

Offline userD0010

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #4 am: 25. Juni 2013, 11:48:38 »
Nanu ?
Die DB AG steht doch sehr wohl im internationalen Wettbewerb. Man denke nur an den internationalen Schienenverkehr, ob für Güter oder Personen. Da wird den findigen sog. Managern der Bahn garantiert eine Begründung einfallen.

Offline superhaase

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #5 am: 25. Juni 2013, 12:14:03 »
Aber die ausländischen Konkurrenten werden dann die Umlage auf den deutschen Bahnstrom, den ihre hier fahrenden Züge verbrauchen, ebenso zahlen müssen wie die DB, nehme ich an.
Ebenso zahlt die DB, wenn sie z.B in Frankreich spazieren fährt, dort keine EEG-Umlage für den dort mit ihren Zügen verbrauchten Strom.
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Offline PLUS

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #6 am: 25. Juni 2013, 12:33:07 »
Solche Diskussionen lenken nur vom Grundproblem ab. Die dreistellige Milliardenzeche ist gemacht. Jetzt merkt langsam der letzte  Mohikaner, dass das die Wettbewerbsfähigkeit erheblich beeinträchtigt und man die Zeche begleichen muss. Die Auseinandersetzung wird noch heftig werden, da bin ich mir sicher.

Manche versuchen sich abzusetzen und verschärfen die Auswirkungen damit. Siehe die Versuchsballone wie Care-Energy oder die unsolidarische Absetzbewegung der Brutto-Netzparität mit seinen meistens geförderten Eigenverbrauchern.

Die Preise werden steigen, Strom, Bahn und andere. Aber bitte jetzt dort beschweren, wo die Ursachen und die Verantwortlichen zu finden sind.

Die sogenannte Energiewende. Wohin wird da was gewendet? Auf jeden Fall die Geldbeutel der nicht privilegierten Stromverbraucher. Solange sie sich nicht wirklich wehren wir sich daran nichts ändern. Nach den Erfahren, die man hier in einem Verbraucherforum macht und was für Interessen hier vertreten werden, hält sich mein Bedauern langsam in Grenzen.
 

Offline superhaase

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #7 am: 25. Juni 2013, 12:47:26 »
@PLUS:
Wieder einmal versuchen Sie, eine Diskussion vom Thema wegzulenken und verseuchen den Thread mit Ihrem Kreuzzug.
Es ist ein Kreuz mit Ihnen. ::)

Über das Grundproblem wurde an anderer Stelle ausreichend diskutiert und mit Ihnen vor allem gestritten.
Hier geht es nicht um das Grundproblem, sondern um einen Randaspekt, auf den diese Diskussion auch beschrankt bleiben sollte.
Wenn Sie über das Grundproblem streiten wollen, dann schreiben Sie dazu doch bitte in den Threads oder eröffenen selbst einen Thread, die das Grundproblem als Thema haben.
« Letzte Änderung: 25. Juni 2013, 12:51:33 von superhaase »
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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #8 am: 25. Juni 2013, 13:04:07 »
... Hier geht es nicht um das Grundproblem, sondern um einen Randaspekt, auf den diese Diskussion auch beschrankt bleiben sollte.
Wenn Sie über das Grundproblem streiten wollen, dann schreiben Sie dazu doch bitte in den Threads oder eröffenen selbst einen Thread, die das Grundproblem als Thema haben.
Nein, @supperhaase, aber ja, wer hätte erwartet, dass Ihnen das passt. Wir sind beim Kern und nicht bei einem "Randabspekt". Können Sie nicht lesen?

Bahn-Chef Rüdiger Grube: "Klar ist: Unsere Kostenbelastung steigt weiter – vor allem wegen der steigenden Umlage für Ökostrom ..... Laut Grube wurde die ICE-Flotte bereits auf Ökostrom umgestellt.  Also ganz im Sinne der Energiewende. Das war sicher schon nicht  kostenneutral.

Aber, die EE-Zeche muss bezahlt werden, die Bahn soll künftig 100 Millionen Euro Umlage zahlen. Der Bahn-Chef hat das nicht in der Portokasse, ihm bleibt nichts anderes übrig, als die Preise zu erhöhen. Es wird vielen Chefs zunehmend so gehen.  Die Milliarden-Zeche ist gemacht, jetzt werden Zug um Zug die Rechnungen präsentiert. Nicht nur bei der Bahn.  ;)

Offline superhaase

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #9 am: 25. Juni 2013, 14:22:24 »
Je mehr Unternehmen und Verbraucher zur der EEG-Umlage beitragen müssen, desto niedriger wird sie für alle.
Sicher kann jedes Unternehmen über die EEG-Umlage jammern, aber gerechtfertigt ist das meist nicht.
Nach Möglichkeit soll jeder Verbraucher für seine in Anspruch genommene Leistung und alle damit verbundenen Kosten auch selbst bezahlen. Ausnahmen müssen auf das unbedingt notwendige Maß begrenzt bleiben. Die Bahn ist sicherlich keine unbedingt notwendige Ausnahme, da die Bahn, wie oben diskutiert, offenbar nicht durch die EEG-Umlage im Wettbewerb mit ihren direkten internationalen Konkurrenten benachteiligt wird.

Wir hatten das Thema ja schon mal hier in Bezug auf kommunale Verkehrsbetriebe.
Polemisch ausgedrückt:
Warum sollte der berühmte "Harz IV Empfänger" mit seinen Stromkosten den "bahnfahrenden Manager" im ICE quersubventionieren, wenn er selbst gar nicht Bahn fährt?

Und wenn deswegen die Ticketpreise steigen: Ja mei, die steigen auch mit jeder Lohnerhöhung der Bahnangestellten. Soll man deswegen den Bahnangestellten keine Lohnerhöhung mehr zugestehen?
Wenn Kosten steigen, müssen halt die Preise steigen.

Wenn politisch gewollt ist, dass mehr Flugreisende oder jetzt die Busreisenden wieder auf die ökologisch bessere (?) Bahn umsteigen, dann muss man halt eine Kerosinsteuer einführen oder die Dieselsteuer erhöhen.

Man kann auch das Grünstromprivileg wieder auf die volle Befreiung von der EEG-Umlage umstellen, so dass für die Ökostrom-ICEs keine EEG-Umlage mehr fällig wird. Damit würde die Direktvermarktung wieder mehr belohnt. Wenn man das will.
« Letzte Änderung: 25. Juni 2013, 14:34:18 von superhaase »
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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #10 am: 25. Juni 2013, 15:43:54 »
@supperhaase, wie verdreht denn noch?
Je mehr Unternehmen und Verbraucher zur der EEG-Umlage beitragen müssen, desto niedriger wird sie für alle.
Sicher kann jedes Unternehmen über die EEG-Umlage jammern, aber gerechtfertigt ist das meist nicht.
Nach Möglichkeit soll jeder Verbraucher für seine in Anspruch genommene Leistung und alle damit verbundenen Kosten auch selbst bezahlen.
Die Zeche wird dadurch nicht kleiner und sie wächst weiter.  Wer verabschiedet sich denn von der EEG-Umlage? Sie erinnern sich, an Ihre nebulöse Netzparität. Da wird nichts "niedriger"!

Was für eine Leistung wird da in Anspruch genommen? Nein es handelt sich um eine Zwangsabgabe zur angeblichen Finanzierung einer Energiewende mit dem Umwelt- und Klimaschutz als vorrangige Ziele. Das ist eine allgemeine Aufgabe, deshalb ist die Zwangsabgabe nicht im Einklang mit unserem Grundgesetz. Hier mal wieder zur Erinnerung die Gründe:   

EEG verfassungswidrig

Prof. Dr. G. Manssen, Fakultät für Rechtswissenschaft, Universität Regensburg

Klar, das ist noch nicht in Karlsruhe anhängig. Nur Geduld, der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Wir hatten das Thema ja schon mal hier in Bezug auf kommunale Verkehrsbetriebe. Polemisch ausgedrückt:
Warum sollte der berühmte "Harz IV Empfänger" mit seinen Stromkosten den "bahnfahrenden Manager" im ICE quersubventionieren, wenn er selbst gar nicht Bahn fährt?
@supperhaase, mehr verdrehen geht wirklich nicht mehr!

Polemisch ausgedrückt:
Der "bahnfahrenden Manager" quersubventioniert wohl eher den "Harz IV Empfänger" als umgekehrt.

Offline superhaase

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #11 am: 25. Juni 2013, 16:16:17 »
Wir hatten das Thema ja schon mal hier in Bezug auf kommunale Verkehrsbetriebe. Polemisch ausgedrückt:
Warum sollte der berühmte "Harz IV Empfänger" mit seinen Stromkosten den "bahnfahrenden Manager" im ICE quersubventionieren, wenn er selbst gar nicht Bahn fährt?
@supperhaase, mehr verdrehen geht wirklich nicht mehr!

Polemisch ausgedrückt:
Der "bahnfahrenden Manager" quersubventioniert wohl eher den "Harz IV Empfänger" als umgekehrt.
Es ist doch wohl ganz klar so, dass der nicht-privilegierte Stromverbraucher (u.a. der bei EEG-Diskussionen immer so gerne angeführte "Harz IV Empfänger") die EEG-Kosten des Bahnfahrers übernehmen muss, wenn der Bahnstrom von der EEG-Umlage befreit wird. Das ergibt sich zwangsläufig aus der geltenden Gesetzeslage.
Wollen Sie das etwa verleugnen?
Für eine Befreiung des Bahnstroms von der EEG-Umlage ist keine ausreichende Begründung ersichtlich, ebenso wenig wie für die Braunkohletagebaue oder die berühmten Golfplätze.

Und Ihre Behauptung, dass Umwelt- und Klimaschutz eine von der Allgemeinheit zu finanzierende Aufgabe wäre, ist auch Unsinn, wie ich Ihnen schon an anderer Stelle erklärt habe. Hier hat das Verursacherprinzip zu gelten, soweit möglich.

Mit dem Rest Ihres Beitrags schwurbeln Sie leider wieder vom Thema weg.
Es geht hier konkret um die Preisehöhungen der Bahn mit der Begründung der EEG-Umlage.
Es geht hier nicht um eine wachsende Zeche, eine Netzparität oder die Verfassungsmäßigkeit des EEG.
Dafür gab es schon genügend andere Threads, da sind Ihre hier wiederholten Aussagen schon alle enthalten, und diese Diskussionen sind von uns beiden schon tausend mal wiederholt worden.
Auf Ihre und meine erneuten Wiederholungen hier wartet wirklich niemand, glauben Sie mir.

Wenn Sie meine Argumente als "verdreht" oder "wie verdreht denn noch" wahrnehmen, dann liegt das nicht daran, dass sich meine Argumente drehen. Da unterliegen Sie einem Relativitätsirrtum.
Sie sollten eher aufhören, sich in Ihrem Anti-EEG-Kreuzzug und Anti-PV-Kreuzzug mit hoher Drehzahl immer nur um Ihre nicht greifbaren Behauptungen zu drehen, da finden Sie keinen Halt.
Versuchen Sie doch endlich einmal die Argumente anderer richtig zu begreifen und sich darauf einzulassen, dann finden Sie womöglich Halt und Sie können alles wieder unverdreht wahrnehmen. ;)
« Letzte Änderung: 25. Juni 2013, 16:29:35 von superhaase »
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Offline Energiesparer51

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #12 am: 25. Juni 2013, 17:58:56 »
...
Man kann auch das Grünstromprivileg wieder auf die volle Befreiung von der EEG-Umlage umstellen, so dass für die Ökostrom-ICEs keine EEG-Umlage mehr fällig wird. Damit würde die Direktvermarktung wieder mehr belohnt. Wenn man das will.

Mir ist allerdings nicht bekannt, ob die Bahn "Grünstrom" kauft der unter das Grünstromprivileg fällt oder auch z.B. Wasserkraft aus Österreich.
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Offline PLUS

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #13 am: 25. Juni 2013, 18:19:42 »
Es ist doch wohl ganz klar so, dass der nicht-privilegierte Stromverbraucher (u.a. der bei EEG-Diskussionen immer so gerne angeführte "Harz IV Empfänger") die EEG-Kosten des Bahnfahrers übernehmen muss, wenn der Bahnstrom von der EEG-Umlage befreit wird. Das ergibt sich zwangsläufig aus der geltenden Gesetzeslage.
Jetzt werfen Sie mir vor vom Thema weg zu "schwurbeln" und dann kommen Sie mit dem Hartz IV Empfänger. Der Hartz IV- Empfänger ist bedürftig und bekommt sein Geld zum Lebensunterhalt vom Amt. Wer finanziert das denn?

Wenn der Hartz IV Empfänger also angeblich die Fahrkarte des Managers mit finanziert, dann finanziert er auch Profisportarenen, die Busfahrkarte und den Eintritt ins Schwimmbad des Managers und von allen die das nutzen. Schon mal was von Quersubventionen durch Stadtwerke gehört und was da so alles finanziert wird?!  Wer "schwurbelt" da zur Ablenkung am Thema vorbei?
Und Ihre Behauptung, dass Umwelt- und Klimaschutz eine von der Allgemeinheit zu finanzierende Aufgabe wäre, ist auch Unsinn, wie ich Ihnen schon an anderer Stelle erklärt habe. Hier hat das Verursacherprinzip zu gelten, soweit möglich.
Jetzt kommen Sie auch noch mit dem "Verursacherprinzip". Die Mieter in München, Stuttgart, Köln, Hamburg, Frankfurt, Hannover, Berlin  ...  sind nicht "Verursacher"! Von was denn, von dieser PV-Milliardenförder-Zeche etwa! @supperhaase, schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie wie ein Verursacher aussieht.

@Energiesparer51, die Bahn ist die Nr. 1 unter den Stromverbrauchern in Deutschland. Es wurden Verträge mit Eon und RWE abgeschlossen. Deren Wasserkraftwerke sollen den  "ÖKO"-Strom ab nächstes Jahr liefern.  Z.B. siehe hier: http://www.deutschebahn.com/de/konzern/im_blickpunkt/2191376/rwe_20110725.htm

Offline Energiesparer51

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Re: Preiserhöhung der Bahn wegen der "Energiewende"
« Antwort #14 am: 25. Juni 2013, 18:50:45 »
Große Wasserkraftanlagen fallen ja jetzt auch unter das EEG 2012. Jetzt wird mit auch klar, warum und für wen man die einfach zu erreichende Hürde für Bestandsanlagen

Zitat
(2) 1Der Anspruch auf die Vergütung nach Absatz 1 besteht auch für Strom aus
Anlagen, die vor dem 1. Januar 2009 in Betrieb genommen wurden, wenn nach dem
31. Dezember 2011
1. die installierte Leistung oder das Leistungsvermögen der Anlage erhöht wurde
oder
2. die Anlage mit einer technischen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung
der Einspeiseleistung nach § 6 Absatz 1 Nummer 1 erstmals nachgerüstet
wurde
.

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