Autor Thema: Gescheiterte Versuch, um von Sorglos \"Regiocent\" Knebel wegzukommen  (Gelesen 3052 mal)

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Offline DieAdmin

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Kürzlich erhielt ein Kunde, der versuchte, zu einen anderen Anbieter zu wechseln, die Nachricht vom neuen Anbieter, das die Versorgung nicht klappt.

In dem Fall zu Stromio. Wobei ich denke, dass es weniger an Stromio, lag, sondern vielmehr daran, das man sich der Kunde bei Wechseln an die allgemeine und vielfach erwähnte Empfehlung hielt, die Kündigung dem neuen Lieferanten zu überlassen.

Leider lässt Sorglos, bzw Energy2day einen Kunden nur 14 Tage Zeit (nach Preisänderungsmitteilung) dazu. DieZeit ist zu kurz, als das schon vom neuen Lieferanten ein Kündigungsanliegen bei Sorglos eingeht.

Dazu kommt, das in dem Fall, der Kunde keine Möglichkeit hat, über Email (geringe Versanddauer) entsprechende Schreiben zu verschicken, da kein Internet zur Verfügung steht. Der Vertrag kam damals auch durch einer der haustürgetriebenen Vertriebspartner zu Stande.

Die nächste Gelegenheit wird nicht ungenutzt bleiben. Bloß diesmal wird selbst gekündigt. Und geschaut, ob der neu erwählte Lieferant, eine Feld anbietet, in dem man eingeben kann, dass man bereits dem alten Lieferanten gekündigt hat.
(Der Stromio-Antrag hatte sowas schon)

Noch ergänzend: Stromio teilte mit, dass der Vertrag mit Sorglos gekündigt wurde, und nach dessen Ende (terminiert) man in die Grund- und Ersatzversorgung des Grundversorgers (in dem Fall EON Thüringer Energie) landet.

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Gescheiterte Versuch, um von Sorglos \"Regiocent\" Knebel wegzukommen
« Antwort #1 am: 22. April 2011, 10:49:55 »
JEDER, der einen Vertrag unterschreibt, m u s s sich im Klaren sein, was darin steht. Später ist man immer schlauer, klar, sei es hier, wg. fehlendem Internet/E-Mail, oder bei Teldafax, wenn u.U. die Kaution/Vorkasse im Falle einer Insolvenz futsch ist.

Gruß

NN

 

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